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Managementprogramme mit Universitätszertifikat


Flyer - Managementprogramme mit Universitätszertifikat

Die Führungskräfteworkshops finden an verschiedenen Standorten in Südwestfalen statt. Im Preis von 3.490 Euro je Managementprogramm ist die Verpflegung während der Workshops enthalten.

Ausgerichtet auf mittelständisch geprägte Unternehmen decken die fünf Module der Managementprogramme fünf Kompetenzfelder ab: 

 

Um Unternehmen nachhaltig am Markt etablieren zu können, müssen sie in ihrer Ausgangslage verstanden, strategisch ausgerichtet und effektiv strukturiert werden.

Hier gelangen Sie zur Anmeldung für das Managementprogramm.

Inhalte:

• Definition der Begriffe Unternehmensführung und Mittelstand
• Mittelstandsrelevante Bausteine der Unternehmensführung
• Wirkungsweise und Bedeutung einzelner Themen für die Arbeit in mittelständisch geprägten Unternehmen
• Mittelständische Unternehmen und ihr Umfeld
• Führung und Management in mittelständisch geprägten Unternehmen
• Die Bedeutung von Strategie im mittelständischen Kontext
• Personelle Strategieumsetzung
• Unternehmensführung in der Unternehmensübergabe

Ziele:

Im Studienbrief werden die Bedeutung der Begriffe Unternehmensführung und Mittelstand erörtert. Dies soll ein Grundverständnis vermitteln, warum es notwendig und sinnvoll ist, nur gewisse Aspekte der Unternehmensführung in mittelständisch geprägten Unternehmen umzusetzen und diese mit spezifischem Fokus auf die Bedürfnisse mittelständisch geprägter Unternehmen zu betrachten. Entsprechend werden die weiterführenden Themen stets unter der Prämisse erörtert, dass sie einerseits den theoretischen Anforderungen der modernen Betriebswirtschaftslehre entsprechen, und andererseits mittelständisch geprägten Unternehmen größtmöglichen praktischen Nutzwert liefern.

Die Inhalte bilden die Grundlage für das Führungskräfteworkshop 'Strategische Ausrichtung der Unternehmenszukunft'.


21. - 23. 09. 2017, Prof. Dr. Volker Stein

Inhalte:

• Strategisches Management als konzeptionelle Form des unternehmenspolitischen Handelns
• Grundlegende Orientierung der Unternehmenspolitik im Mittelstand
• Visionen, Ziele und Erfolgspotenziale als Steuerungsgrößen der Unternehmenspolitik
• Multiperspektivische Strategie- und Managementansätze der Zukunftsgestaltung von mittelständisch geprägten Unternehmen
• Mittelstandsrelevante Grundlagen der Unternehmensethik und der Corporate Social Responsibility (CSR)

Ziele:

In dem Workshop werden sechs mittelstandsrelevante Gestaltungsfaktoren des unternehmerischen Handelns erarbeitet:
(I) die strategische Zielperspektive
(II) die mechanische Aufbau- und Ablauforganisation
(III) die organische Ausrichtung auf Lebenszyklen und Wachstum
(IV) die unternehmenskulturelle Ausrichtung
(V) die Ausrichtung auf Wissen und Lernen
(VI) die Ausrichtung auf Kooperationen
Durch diese systematische Sichtweise kann die Zukunft eines Unternehmens unter Berücksichtigung seiner Erfolgspotenziale und Ziele entwickelt werden. Zudem wird aufgezeigt, dass strategisches Handeln im Mittelstand durch systemisches, ganzheitliches und vernetztes Denken im Einklang mit den Grundsätzen der Corporate Governance steht. Dazu werden Entwicklungstendenzen in Theorie und Praxis diskutiert, zu denen unter anderem der Ressourcenansatz, die Balanced Scorecard, die Internationalisierung, die Unternehmensethik und Corporate Social Responsibility gehören.


28. - 30. 09. 2017, Prof. Dr. Florian E. Dörrenberg

Inhalte:

• Projektmanagement als strategische Kernkompetenz von Unternehmen
• Systemischer und systemtheoretischer Ansatz im Projektmanagement
• Projektportfolio und Projektdefinition
• Projektorganisation und organisationstheoretische Grundlagen: Unternehmensnetzwerke, Prozesse in Unternehmen
• Vertrags- und Risikomanagement-Methoden
• Instrumente der Projekt- und Multiprojektsteuerung
• Integriertes Projektcontrolling und Projektinformationssysteme
• Organisationsentwicklung im Kontext des Projektmanagements

Ziele:

Führungskräfte mittelständisch geprägter Unternehmen stehen zunehmend vor der Herausforderung, ihre Managementfähigkeiten im Rahmen einer ganzheitlichen Projektabwicklung unter Beweis zu stellen. Ihre Aufgaben reichen dann von der Planung über die Organisation und Durchführung bis hin zur Kontrolle von Projekten. Dazu werden wesentliche Kompetenzen und Instrumente zum professionellen Management von Projekten vermittelt, die insbesondere auf die Anforderungen der mittelständischen Unternehmenspraxis zugeschnitten sind. Die Grundlagen und Techniken des Projektmanagements und deren Anwendung werden anhand von konkreten Fallbeispielen vertieft und der Beitrag einzelner Kompetenzen wie Problemlösung, Riskassesment und Verhandlungsgeschick zu einem ganzheitlichen Gelingen von Projekten herausgestellt.


Das Programm schließt mit einer 1,5-stündigen Klausur ab. Sie umfasst die Inhalte der beiden Führungskräfteworkshops und des Studienbriefs.

Führungskräfte müssen ihre Mitarbeiter motivieren, wertschätzen und in ihrer Entwicklung fördern, um sie langfristig zu binden. Dies gelingt nur mit einer wertstiftenden Personalarbeit.

Hier gelangen Sie zur Anmeldung für das Managementprogramm.

Inhalte:

• Die Bedeutung der personellen Führung als Unternehmensfunktion
• Die personalwirtschaftlichen Besonderheiten im Mittelstand
• Professionalisierung des Personalmanagements als Leitbild unter besonderer Beachtung der Komponenten Differenzierung, Kontinuität, Expertise und Governance
• Personelle Führung als kundenzentrierte Funktion des Personalmanagements im Mittelstand
• Die verschiedenen Zielgruppen personalwirtschaftlichen Handelns im Mittelstand und der Umgang mit ihren spezifischen Bedürfnissen

Ziele:

Personelle Führung richtet sich auf die Verbindung des Unternehmens mit den Menschen. Es geht um Verantwortung für Entscheidungen, die sowohl für das Unternehmen als auch für die Mitarbeiter von hoher Relevanz sind. Je gewissenhafter sich Führungskräfte darauf vorbereiten, desto eher werden sie dieser Verantwortung gerecht. Der Studienbrief dient zur Einordnung der Personalarbeit in die unternehmerische Gesamttätigkeit und gibt einen Überblick über die zentralen personalpolitischen Tätigkeiten.

Die Inhalte bilden die Grundlage für das Führungskräfteworkshop 'Leadership und Sozialkompetenz'.


23. - 25. 11. 2017, Prof. Dr. Volker Stein

Inhalte:

• Mittelständisch geprägte Unternehmen als komplexe soziale Führungssysteme
• Rollen von Führungskräften gemäß der Work-Activity-Forschung
• Mittelstandsrelevante Schlüsselqualifikationen für Führungskräfte in Theorie und Praxis
• Möglichkeiten und Grenzen der Entwicklung von Führungskompetenz in mittelständisch geprägten Unternehmen
• Gestaltungsansätze des Personalmanagements

Ziele:

Konventionelle, kennzahlenbasierte Ansätze des Leadership vermögen es oftmals nicht, Leistungswillen und Commitment bei den Mitarbeitern zu erzeugen. Der Schlüssel zu leistungsbereiten und glücklichen Mitarbeitern ist die Sozialkompetenz ihrer Führungskräfte. Im Workshop wird das eigene Handeln als Führungskraft reflektiert. Dabei steht die Herausbildung der eigenen Führungs- und Sozialkompetenz im Fokus, die für die Bewältigung von Führungsherausforderungen im Arbeitsalltag unerlässlich sind. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Schlüsselqualifikationen von Führungskräften wie Teamführung, Integration, Identitätsbildung, Stressresistenz und Einhaltung einer Work-Life-Balance. Außerdem werden wichtige Fach-, Selbst-, Kommunikations- und Sozialkompetenzen sowie System-, Motivations- und Informationskompetenzen weiterentwickelt. Dabei wird auch der Umgang mit Methoden wie Coaching, Mentoring, Konfliktmanagement und Supervision verinnerlicht.

09. - 11. 11. 2017, Prof. Dr. Jörg Felfe

Inhalte:

• Führungsinstrumente (Mitarbeitergespräch, Zielvereinbarung, Beurteilung, Feedback)
• Konzepte der Führung (Führungsverhalten und Unternehmenserfolg)
• Arbeitszufriedenheit, Motivation, Commitment, Arbeitsleistung, Organizational Citizenship Behaviour (OCB)
• Personalentwicklung (Training, Coaching)
• Steuerung und Entwicklung von Teams

Ziele:

Aktuelle Entwicklungen am Arbeitsmarkt zeigen, dass es für Unternehmen nicht nur bedeutsam ist, Fachkräfte zu gewinnen, sondern diese auch zu halten. Wesentliche Grundlage für die Bildung von Fachkräften ist eine gute Personal- und Führungsarbeit. Der Workshop vermittelt grundlegende Kenntnisse zu einschlägigen Führungskonzepten und gibt Einsicht in wesentliche Aufgaben und Funktionen des Führungshandelns. So kann das eigene Führungsverhalten erlebt und mit der Leistung der Mitarbeiter in Zusammenhang gebracht werden. Verschiedene Instrumente der Führung werden auf ihre Charakteristika, Chancen, Risiken und Einsatzbedingungen hin analysiert. Stärken und Entwicklungsfelder des eigenen Führungshandelns können so erkannt und Ansatzpunkte der Entwicklung abgeleitet werden.

Das Programm schließt mit einer 1,5-stündigen Klausur ab. Sie umfasst die Inhalte der beiden Führungskräfteworkshops und des Studienbriefs.

Um bei kalkulierbarem Risiko eine angemessene Rentabilität zu erzielen, muss die Wertschöpfung durch eine ganzheitliche finanzielle Steuerung aktiv unterstützt werden.

Hier gelangen Sie zur Anmeldung für das Managementprogramm.

Inhalte:

• Fundament der finanziellen Führung
• Außen- und Innenfinanzierungsformen und deren Einsetzbarkeit im Unternehmenskontext
• Rating und Beurteilung von Investitionen unter Sicherheit und Unsicherheit
• Grundlagen und Instrumente der Finanzplanung und Investitionsrechnung
• Risikoarten und Risikomanagementkreislauf
• Management unternehmerischer Risiken

Ziele:

Der Studienbrief vermittelt die Grundlagen der finanziellen Führung in mittelständisch geprägten Unternehmen. Bedeutende Außen- und Innenfinanzierungsformen werden erläutert und hinsichtlich ihrer Einsetzbarkeit im individuellen Unternehmenskontext beurteilt. Eine besondere Rolle spielt dabei das Rating im Mittelstand. Auf Basis einer zahlungsstromorientierten Perspektive wird die Bewertung von Investitionen unter Sicherheit und Unsicherheit behandelt. Mit dem Ziel jederzeitiger Liquidität werden darüber hinaus die Grundlagen und Instrumente der Finanzplanung zur Herstellung eines finanziellen Gleichgewichts vorgestellt. Wesentliche Risikoarten werden unterschieden und die Phasen des Risikomanagementkreislaufs veranschaulicht.

Die Inhalte bilden die Grundlage für das Führungskräfteworkshop 'Rentabilitäts- und Risikomanagement'.


12. - 14. 01. 2017, Prof. Dr. Arnd Wiedemann

Inhalte:

• Entscheidungsfelder des Finanzmanagements
• Strukturelle Gewinnbedarfsrechnung
• Risikomanagement in mittelständisch geprägten Unternehmen
• Value-at-Risk für Unternehmen
• Cashflow-at-Risk für Unternehmen

Ziele:

Fundierte Entscheidungen basieren auf Kenntnissen über Investitionen und deren betriebswirtschaftlichen Auswirkungen. Sie sind für das wirtschaftliche Überleben mittelständisch geprägter Unternehmen unabdingbar. Der Workshop vermittelt vertiefte Kenntnisse im finanziellen Rentabilitäts- und Risikomanagement. Im Mittelpunkt steht die strukturelle Gewinnbedarfsrechnung als Kern eines systematischen Rentabilitätsmanagements, die mithilfe von Treiberbäumen die Key Performance Indicators (KPI) eines Unternehmens sichtbar macht. Im Rahmen des finanziellen Risikomanagements wird gezeigt, wie mittelständisch geprägte Unternehmen moderne Konzepte für sich nutzen können. Herausgearbeitet werden die konzeptionellen Unterschiede zwischen Value-at-Risk- und Cashflow-at-Risk-Modellen und deren Einsatzmöglichkeiten. Anhand von Fallstudien auf EXCEL-Basis wird der praktische Einsatz der Konzepte am Beispiel des Zins-, Währungs- und Rohstoffpreisrisikos vorgestellt.


26. - 28. 01. 2017, Prof. Dr. Arnd Wiedemann

Inhalte:

• Finanzplanung
• Innenfinanzierung
• Fremdfinanzierung
• Beteiligungsfinanzierung
• Liquiditätssteuerung
• Bonitätsratings

Ziele:

Die Sicherung der Liquidität ist für ein Unternehmen unerlässlich. Mittelständisch geprägte Unternehmen weisen in der Regel andere Kapitalstrukturen als Konzerne auf. Daher wird zunächst eine gründliche Einführung in die Konzepte zur Analyse der finanziellen Situation eines Unternehmens durchgeführt. Weiterhin werden die verschiedenen Formen und Ausprägungen der Außen- und Innenfinanzierung vertieft und beurteilt. Schwerpunkte des Workshops sind der Aufbau und die Einflussfaktoren von Bonitätsratings sowie Methoden der Liquiditätssteuerung. Anhand eines echten Falls begleiten die Teilnehmer ein Unternehmen durch Höhen und Tiefen des finanziellen Managements und durch die bankseitige Bonitäts- und Kreditprüfung. Der Rollentausch bietet spannende und interessante Einsichten und wertvolle Erfahrungen für die Anwendung im eigenen Unternehmen.


Das Programm schließt mit einer 1,5-stündigen Klausur ab. Sie umfasst die Inhalte der beiden Führungskräfteworkshops und des Studienbriefs.

Die digitale Transformation, verbunden mit ihren disruptiven IT-Innovationen, verändert die Märkte, die Geschäftsmodelle, Arbeitsabläufe und Prozesse im Mittelstand radikal.

Hier gelangen Sie zur Anmeldung für das Managementprogramm.

Inhalte:

• Grundlagen der Wertschöpfung
• Wettbewerbsbezogene Alleinstellungsmerkmale
• Vor- und Nachteile von Wertschöpfungskonzepten
• Charakteristika von Wertschöpfern und Wertvernichtern
• Erfolgsfaktoren von Hidden Champions
• Unternehmensführung und Werteorientierung
• Produkt- und Servicekombinationen im Kontinuierlichen Verbesserungsprozess
• Internes Unternehmertum
• Sustainability
• Information Overflow und Reizüberflutung
• Strukturbrüche der Unternehmensnachfolge

Ziele:

Der Studienbrief zeigt die Rahmenbedingungen und Elemente des Wertschöpfungsmanagements auf. Im Fokus stehen die strategische und operative Entwicklung des Unternehmens und die Ausarbeitung von Alleinstellungsmerkmalen. Die kritische Auseinandersetzung mit dem Wertschöpfungsmanagement ermöglicht es, die Vor- und Nachteile verschiedener Wertschöpfungskonzepte gezielt zu beeinflussen. Weiterhin werden typische Wertschöpfer und Wertvernichter aufgezeigt, um die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu stärken.

Die Inhalte bilden die Grundlage für das Führungskräfteworkshop 'Digitalisierung der Geschäftsprozesse‘.


02. - 04. 03. 2017, Prof. Dr. Dr. Björn Niehaves

Inhalte:

• Digitale Transformation
• Geschäftsmodelle der Digitalisierung
• IT-Strategie
• Service Design
• IT-getriebene Innovationen
• Business Process Management
• Geschäftsprozessmodellierung

Ziele:

Die digitale Transformation umfasst nahezu alle Branchen und Industrien. Im Führungskräfteworkshop werden die wichtigsten Ansätze und Instrumente vorgestellt, mit deren Hilfe der digitale Wandel aktiv mitgestaltet werden kann. Er umfasst strategische Themen wie Geschäftsmodelle der Digitalisierung und die IT-Strategieentwicklung. Die Übersetzung der strategischen Ebene in die Fragen der konkreten Umsetzung erfolgt über das Service Design und das Geschäftsprozessmanagement.
Operativ ausgerichtet ist die konkrete Modellierung von digital-gestützten Geschäftsprozessen. Der Workshop verfolgt den Ansatz des praxisintegrierten Lernens, indem von zahlreichen Fallbeispielen und Fallstudien Gebrauch gemacht wird und die Teilnehmer die vorgestellten Instrumente auf ihren eigenen beruflichen Kontext anwenden.


16. - 18. 03. 2017, Prof. Dr. Dr. Björn Niehaves

Inhalte:

• Zukunft der Arbeit
• Nutzer-getriebene Innovationen
• Arbeitsgestaltung und -schutz
• Mobile Device Management
• Digital Leadership
• Demografie und Digitalisierung

Ziele:

Die Digitalisierung verändert unsere Arbeitswelt nachhaltig. Im Rahmen des Workshops werden Facetten des digitalen Wandels der Arbeitswelt bearbeitet, von der Technologie (Welche Zukunftstechnologien haben das Potenzial, unsere Arbeit wirklich zu verändern?) über Fragen des Innovationsmanagements (Wie lässt sich die Kreativität der Mitarbeiter für den digitalen Wandel nutzen?) und kulturelle Aspekte (Digital Leadership und unterschiedliche Altersgruppen im Kontext des digitalen Wandels) bis hin zur strategischen Ebene (Mobile Device Management, Bring-Your-Own-Device etc.). Die vorgestellten Instrumente werden anhand von zahlreichen Fallbeispielen und Fallstudien verdeutlicht.


Das Programm schließt mit einer 1,5-stündigen Klausur ab. Sie umfasst die Inhalte der beiden Führungskräfteworkshops und des Studienbriefs.

Zur Sicherung und zum Ausbau der Marktposition muss die Marktbearbeitung strategisch geplant und eine innovative Unternehmenskultur etabliert werden.

Hier gelangen Sie zur Anmeldung für das Managementprogramm.

Inhalte:

• Marketing – Begriffsverständnis und Definition
• Grundphilosophien des Marketings
• Kundenorientierung, -bindung und -zufriedenheit
• Der strategische Marketingprozess
• Instrumente des Marketing-Mix
• Marketing Organisation im Mittelstand
• Marketingimplementierung
• Marketing-Controlling

Ziele:

Der Studienbrief beschreibt die Entwicklung und die Facetten des Marketingbegriffs und erläutert die verschiedenen Perspektiven des Marketing. Es werden die Grundphilosophien 'Kundenorientierung' und 'Relationship Marketing' vorgestellt und die wesentlichen Konzepte zum Aufbau von Kundenzufriedenheit und Kundenbindung erklärt. Außerdem werden unterschiedliche Ziel- und Strategieebenen im Unternehmen und die Bedeutung von Marketingzielen und -strategien eingeordnet:
• Die einzelnen Schritte im Entwicklungsprozess von Marketingstrategien
• Die Entscheidungsprozesse des strategischen Marketing im Mittelstand
• Die wichtigsten Instrumente der strategischen Analyse und Planung
Ein weiterer Schwerpunkt sind die Instrumente des Marketing-Mix, insbesondere die Produkt-, Preis-, Kommunikations- und Distributionspolitik. Ebenfalls thematisiert werden die Gestaltung der Marketing-Organisation und die zentralen Funktionen und Instrumente des Marketing-Controllings im Mittelstand.

Die Inhalte bilden die Grundlage für den Führungskräfteworkshop 'Strategisches Marketing und Vertrieb'.


voraussichtlich Juni 2017, Prof.'in Dr. Hanna Schramm-Klein

Inhalte:

• Marketing- und Vertriebsstrategien im Kontext der Unternehmensstrategie
• Strategische Markenführung und integrierte Marketing-Mix-Strategien
• Strategisches Vertriebsmanagement
• Vertriebsprozesse, Trademarketing und Category Management
• Marketing- und Vertriebsorganisation
• Sektorale Besonderheiten integrierter Marketing- und Vertriebsstrategien

Ziele:

Eine adäquate Vermarktung von Produkten ist besonders in technikgetriebenen Wirtschaftszweigen des Mittelstandes von immenser Bedeutung. Im Rahmen des Workshops wird für die Relevanz einer strategischen Ausrichtung von Marketing und Vertrieb im Mittelstand sensibilisiert. Dazu werden wesentliche methodische Kenntnisse für ein erfolgreiches Marketing- und Vertriebsmanagement vermittelt. Zusätzlich werden die Wechselwirkungen zwischen Marketing und Vertrieb und der Zusammenhang zur Gesamtunternehmensstrategie verdeutlicht. Ein weiterer Schwerpunkt sind die Besonderheiten des strategischen Markenmanagements.
Unterschiedliche Marketing- und Vertriebsstrategien werden diskutiert und Marketing- und Vertriebsprozesse durchleuchtet.


Prof. Dr. Gustav Bergmann

Inhalte:

• Sozio-ökonomische Bedeutung von Innovation
• Formen der Innovation
• Innovationsstrategie, -prozess und -kultur
• Ideenmanagement, Abduktion und Ideenentwicklung
• Integration von Wissens- und Innovationsmanagement in die Organisationsentwicklung
• Kontextuelle Interventionen und Veränderungsmanagement
• Kritik der Innovation, Mitweltgestaltung und Zukunftsfähigkeit

Ziele:

Innovationen und Organisationsentwicklung sind für mittelständisch geprägte Unternehmen notwendige Voraussetzungen für nachhaltigen Unternehmenserfolg. Im Workshop werden sowohl die Bedeutung von Innovationen als Impulsgeber für die wirtschaftliche Entwicklung von Volkswirtschaften verdeutlicht, als auch die existenzielle Notwendigkeit von Innovationen für die Gründung und Entwicklung von Unternehmen. Es geht um alle Formen der Veränderung und Entwicklung, von Produkten und Diensten, von Organisationen und Kulturen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Bedeutung der Förderung und kulturellen Verankerung einer innovativen Grundhaltung sowie die Rolle des Innovationsmanagements als Baustein des strategischen Managements. Es wird aufgezeigt, welche Schritte ein erfolgreicher Innovationsprozess (Solution Cycle) beinhaltet und welche Möglichkeiten es für ein kreatives Ideenmanagement gibt. Dabei wird auch die Integration von Wissens- und Innovationsmanagement als wichtiges Element der Unternehmensentwicklung herausgestellt und erarbeitet, wie man über kontextuelle Gestaltung die Entwicklungsfähigkeit eines Systems ermöglicht. Der Workshop geht auch auf die Ambivalenz von Innovationen ein und behandelt Scheininnovationen und sozial-ökologische Problematiken der "Schöpferischen Zerstörung". Die theoretischen Ansätze werden anhand von Fallstudien, aktuellen Entwicklungen und Kleingruppenübungen praxisnah vertieft.


Das Programm schließt mit einer 1,5-stündigen Klausur ab. Sie umfasst die Inhalte der beiden Führungskräfteworkshops und des Studienbriefs.