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Mutterschutz

Das Hochschulgesetz stellt Ihnen als (werdender) Mutter frei, die Schutzfristen auf Antrag für sich in Anspruch zu nehmen. Das ermöglicht die Inanspruchnahme des Mutterschutzes, es darf jedoch nicht gegen Ihren Willen ein Prüfungsverfahren verhindert werden. Melden Sie sich jedoch als schwangere Studentin zur Prüfung an, dokumentieren Sie trotz bestehender Schwangerschaft Ihre Prüfungsfähigkeit.

Die Mutterschutzfristen unterbrechen jede Frist der Prüfungsordnungen; die Dauer des Mutterschutzes wird nicht in Fristen eingerechnet. Absprachen mit dem zuständigen Prüfungsamt sind in jedem Fall frühzeitig erforderlich.

Elternzeit

Die Inanspruchnahme einer Elternzeit wird Studierenden auf Antrag ebenfalls ermöglicht. Dem Prüfungsausschuss muss bis spätestens vier Wochen vor Beginn der Elternzeit mitgeteilt werden, für welche Zeiten diese in Anspruch genommen werden soll. Fällt eine solche Zeit z.B. in die Abgabefrist einer Bachelor- oder Masterarbeit, wird dies in der Regel zur Folge haben, dass eine neue Thematik ausgegeben werden muss. Frühzeitige Absprachen mit dem zuständigen Prüfungsamt sind in jedem Falle ratsam.

Im Übrigen kann auf die zum krankheitsbedingten Rücktritt entwickelten Grundsätze zurückgegriffen werden.

Ansprechpartner in diesen Fällen ist das jeweilige Prüfungsamt.