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Dominik Düber hält Keynote-Vortrag zur gesellschaftlichen Bedeutung von technischem Fortschritt bei Studienvorstellung in Wien

Im Rahmen der Präsentation der Studie "Technologischer Wandel und soziale Ungleichheit", welche die Auswirkungen technologischer Entwicklungen auf gesellschaftliche Aspekte wie Beschäftigung/Arbeitslosigkeit und Einkommen untersucht, hielt Dr. Dominik Düber einen Keynote-Vortrag zur gesellschaftlichen Bedeutung von technischem Fortschritt.

Dabei beleuchtete er sowohl die historische Entwicklung von Fortschrittsvorstellungen als auch die verschiedenen Aspekte des Konzepts. In der Auseinandersetzung mit gegenwärtig populären Formen der Zukunftsanalyse und -gestaltung wie Nachhaltigkeitsansätzen und Zukunftsforschung arbeitete er die Verteidigung eines normativen Fortschrittsbegriff als methodische Lücke gegenwärtiger Zukunftsdebatten heraus. Im Anschluss an die Studienpräsentation durch Wolfgang Polt (Leiter JOANNEUM RESEARCH - POLICIES) und Stella Zilian (Forschungsinstitut Economics of Inequality an der WU Wien) diskutierte Düber unter der Leitung von Veronika Haschka (Leiterin der Abteilung "OECD-Angelegenheiten, Wissenschaft und Forschung, Technologie, Bildung" im österreichischen Bundeskanzleramt) anschließend mit Prof. Dr. Wilfried Altzinger (Leiter Forschungsinstitut Economics of Inequality an der WU Wien), Klemens Himpele (Leiter der MA 23 - Wirtschaft, Arbeit und Statistik der Stadt Wien), Dr. Rupert Pichler (Leiter der Abteilung Forschungs- und Technologieförderung im österreichischen Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie) sowie Christa Schlager (Leiterin der Abteilung Wirtschaftspolitik in der AK Wien) über die Ergebnisse der Studie und Schlussfolgerungen für künftige Gestaltungsmöglichkeiten technischer Entwicklungen.