..
Suche

Personensuche
Veranstaltungssuche
Katalog der UB Siegen

Was ist die ESE?

Die ESE (Erstsemester Einführung) ist eines der Herzstücke studentischer Aktivität im Studiengang Primarstufe. Jedes Semester aufs Neue findet sich auf Initiative der FSRs 1(2)-4 und GHR/Primarstufe eine Gruppe von Studierenden quer durch den Studiengang (d.h. vom 2. bis zum x-ten Semester und vom Sachunterricht bis zur Theologie ) zusammen - das ESE-Team.

Die ESE steht am Anfang eines umfangreichen Einführungs- und Orientierungsprogramms für die neuen Studierenden: mit studentischer ESE, dozentischer ESE, Einführungsveranstaltungen und den Tutorien für Erstsemester (von den Fächern und vor allem vom Zentrum für Lehrerbildung mit dem Orientierungstutorium, bei dem wiederum Studierende die Neuen begleiten) wird der Start ins Studium erleichtert.

Die Schwerpunkte der ESE sind logisch begründet.

Während der ESE sollen die Erstsemester:

  • erfahren mit wem sie studieren. In den Kleingruppen und bei dem gemeinsamen Abendprogramm fällt das Kennenlernen von Studierenden leichter.
  • feststellen was das Studium beinhaltet: die Studienordnungen werden ausführlich erklärt und beim Basteln der ersten Stundenpläne wird intensiv geholfen.
  • ihre Umgebung kennenlernen: es gibt eine Uni- und Stadtführung sowie die Vorstellung der wichtigsten Einrichtungen der Hochschule.

Die ESE findet immer eine Woche vor der Vorlesungszeit (d.h. Ende März/Anfang Oktober) statt.

In der ESE-Woche erhalten alle Teilnehmer eine ESE-Zeitung, in der viele wichtige Informationen abgedruckt sind.

Wie kann ich bei der ESE helfen?

Einfach auf die Aushänge zu Semesterende achten, oder in einem der FSRs (1(2)-4 und GHR/Primarstufe) vorbeischauen. Zu der ESE gehört auch ein Vorbereitungswochenende, an dem man teilnehmen soll (soll bedeutet: muss wenn kann). Für dieses Wochenende entstehen euch keine Kosten.

Was kann man machen?

Im Prinzip alles oder nichts: bei der ESE kann jeder selbst entscheiden wie viel sie oder er machen möchte. Da die ESE ehrenamtlich durchgeführt wird, muss man selbst wissen wie viel Zeit man opfern möchte und kann.