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Frauen- und Geschlechteforschung in der Psychologie

Publikationen folgender (z.T. ehem.) Siegener Wissenschaftler*innen: Prof. Dr. Insa Fooken,  Prof. Dr. Claudia Quaiser-Pohl.

2014                                                                                                                                                                          

  • Fooken, I. (2014, im Druck). Neue Lebensläufe der Geschlechter aus entwicklungspsychologischer Sicht. In H.-W. Wahl & A. Kruse (Hrsg.), Leben in Veränderung: Beiträge einer interdisziplinären Lebenslaufforschung. Stuttgart: Kohlhammer.

2013

  • Fooken, I. (2013). “Wie es sich schickt?” oder: “Aus der Rolle fallen?” Chancen und Risiken im Lebensverlauf aus der Perspektive einer Entwicklungspsychologie der Lebensspanne. In P. Wahl & U. Lehmkuhl (Hrsg.), Lebensaufgaben und Lebensbrüche. Beiträge zur Individualpsychologie, Band 39 (S. 191-230). Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.

  • Fooken, I. & Lohmann, R. (Hrsg./Eds.) (2013). PUPPE – BONECA – DOLL. Spielzeug, Frühpädagogik und gesellschaftliche Diskurse in Brasilien. Toys, elementary education, and social discourses in Brazil. Münster: LIT Verlag.´

  • Fooken, I. & Lohmann, R. (2013). Einleitung: Puppen – Dinge, Kinderspielzeug oder mehr? / Introduction: dolls – things, toys or more? In I. Fooken & R. Lohmann (Hrsg./Eds.), PUPPE – BONECA – DOLL. Spielzeug, Frühpädagogik und gesellschaftliche Diskurse in Brasilien. Toys, elementary education, and social discourses in Brazil (S. 11-24). Münster: LIT Verlag.

  • Lohmann, R. & Fooken, I. (2013). Fazit: „Hilf mir zu sehen!“ – Jenseits der Puppenoberfläche / Conclusion: „Help me to see!“ – beyond the surface of the doll. In I. Fooken & R. Lohmann (Hrsg./Eds.), PUPPE – BONECA – DOLL. Spielzeug, Frühpädagogik und gesellschaftliche Diskurse in Brasilien. Toys, elementary education, and social discourses in Brazil (S. 197-209). Münster: LIT Verlag.

  • Fooken, I. (2013). „Ich wollte ihm eine Freude machen“ – Spuren ‚toter Kriegsväter’ in den Lebensverläufen der Töchter aus entwicklungspsychologischer Sicht. In B. Stambolis (Hrsg.), Vaterlosigkeit in vaterarmen Zeiten. Beiträge zu einem historischen und gesellschaftlichen Schlüsselthema (S. 86-114). Weinheim/München: Beltz/Juventa.

2012

  • Fooken, I. (2012) Wider die ‚Puppenstarre’ – Ein Plädoyer für die (Wieder-)Aneignung des intermediären und imaginären Raums im Spiel mit Puppen. In Schröteler- von Brandt, H., Coelen, T., Zeising, A. & Zische, A. (Hrsg.), Räume für Bildung. Ästhetik und Architektur von Lern- und Lebensorten (S. 33-41). Bielefeld: transcript.

  • Fooken, I. (2012). Die Einsamkeit der Sehnsucht – Zur lebenslangen Vater-Sehnsucht vaterloser Töchter. Psychotherapie im Alter, 17 (4), 505-518.

  • Fooken, I. & Mikota, J. (2012). Alice Rühle-Gerstel (1894-1943) – eine (fast vergessene) individualpsychologische Literatin. Zeitschrift für Individualpsychologie, 37 (2), 140-157.

  • Fooken, I. (2012) Puppen – Heimliche Menschenflüsterer. Ihre Wiederentdeckung als Spielzeug und Kulturgut. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.

2011

  • Fooken, I. (2011). Neue (Rollen-) Freiheit im Alter? Vom Verhältnis zwischen den Geschlechtern. In T. Schürmann, M. Geuther & L. Thaut (Hrsg.), Alt und Jung – Vom Älterwerden in Geschichte und Zukunft. Arbeit und Leben, Bd. 13 (S. 295-307). Ehestorf: Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg.

2010

  • Fooken, I. (2010). ‚Zu Besuch’ bei den „43ern“: Eine ‚Collage’ aus entwicklungspsychologischer Sicht. In B. Stambolis, Leben mit und in der Geschichte. Westdeutsche Historiker Jahrgang 1943 (S.273-297). Essen: Klartext Verlag. 

  • Fooken, I. (2010). Geschlechterdifferentielle Prozesse im Kontext des Alterns: Eros, Sexualität, Intimität. In A. Kruse (Hrsg.), Leben im Alter. Eigen- und Mitverantwortlichkeit in Gesellschaft, Kultur und Politik (S. 51-60). Heidelberg: Akademische Verlagsgesellschaft AKA.

2008

  • Fooken, I. (2008). Kriegsfolgen in Lebensgeschichten – Vom „Söhneln“ der Männer und „Kränkeln“ der Töchter bei (spät geschiedenen) Kriegskindern. Psychotherapie im Dialog, 9 (1), 72-75.

2007

  • Quaiser-Pohl, Claudia; Jordan, Kirsten: Warum Frauen glauben, sie könnten nicht einparken-und Männer ihnen Recht geben.4. Aufl.München 2007.

  • Quaiser-Pohl, Claudia; Reichle, Barbara: Kinder, Küche, Konferenzen oder Die Kunstdes Jonglierens. München 2007.

  • Fooken, I. (2007). „Ent-Bindungsarbeit“ – Trennungen und Konflikte in langjährigen Partnerschaften aus der Perspektive einer Entwicklungspsychologie der Lebensspanne. Psychotherapie im Alter, 4 (2), 47-62.

2006

  • Quaiser-Pohl, Claudia; Geiser, C.; Lehmann, W. The relationship between computer-game preference, gender, and mental-rotation ability. Personality and Individual Differences, 40 (2006). 609-619.

  • Fooken, I. (2006): Späte "Fröste der Freiheit" – (Ent-)Scheidungsmuster von Frauen unterschiedlicher Geburtskohorten. In Endepohls-Ulpe, M. & Jesse, A. (Hrsg.), Familie und Beruf – weibliche Lebensperspektiven im Wandel (S. 199-214). Frankfurt/M. u. a.: Peter Lang.

  • Fooken, I. (2006). Sexualität und Partnerschaft. In W.D. Oswald, U.Lehr, C. Sieber & J. Kornhuber (Hrsg.), Gerontologie. Medizinische, psychologische und sozialwissenschaftliche Grundbegriffe (S. 328- 332). Stuttgart: Kohlhammer.

  • Fooken, I. ( 2006). ‚Späte Scheidungen’ als späte Kriegsfolgen? Kriegskindheitserfahrungen und Beziehungsverläufe. In L. Janus (Hrsg), Geboren im Krieg. Kindheitserfahrungen im 2. Weltkrieg und ihre Auswirkungen (S. 85-103). Gießen: Psychosozial Verlag.

  • Fooken, I. (2006). „Erosion des Vertrauens“ bei älteren Paaren – eine neue Zielgruppe in der Praxis von (Ehe-)Beratungsstellen? Psychotherapie im Alter, 11 (4), 83-97.

  • Fooken, I.. (2006). Verstörte Beziehungsweisen? ‚Kriegskinder’ in Trennungen nach langjährigen Ehen. In Kulturwissenschaftliches Institut (Hrsg.), Jahrbuch 2005 (S.129-149). Bielefeld: transcript.

2005

  • Fooken, Insa: Eros und Sexualität. In: S.-H. Filipp ; U.M. Staudinger (Hrg.), Enzyklopädie der Psychologie. Band C/V/6. Entwicklungspsychologie des mittleren und höheren Erwachsenenalters. Göttingen 2005. 715-738.

  • Fooken, Insa: „Späte Einsichten“ bei „späten Trennungen“: Plötzlicher Konsensbruch, trügerische Konsens-Illusion oder langjähriger Dissens? Subjektive Repräsentationen biografischer Verlaufsmuster und Seelische Gesundheit im zeitgeschichtlichen Kontext. Zeitschrift für Familienforschung 2005.

2004

  • Fooken, Insa: “Fremd im Land” – “Fit für die Zukunft”? Ressourcen und Risiken von jugendlichen Spätaussiedlern. In: H. Pöttker; Th. Meyer (Hrg.), Kritische Empirie. Lebenschancen in den Sozialwissenschaften. Wiesbaden 2004. 471-488.

  • „Agency“ – „Communion“. In: A. Kämmerer ;J. Funke (Hrg.), Seelenlandschaften. Göttingen 2004. 58-59.

  • Fooken, Insa; Ruback, Chr.; Weiss, C. Seniorenbefragung der Stadt Olpe. Ergebnisse und Empfehlungen. Siegen: Forschungsbericht 2004.

  • Quaiser-Pohl: Jungen fahren selbst – Mädchen lassen sich fahren. Alles ein Folge der Evolution? In: C. Quaiser-Pohl; K. Jordan: Warum Frauen glauben, sie könnten nicht einparken – und Männer ihnen Recht geben (S. 71-82). München 2004. 71-82.

  • Quaiser-Pohl, C. & Jordan, K. (Hrg.). Warum Frauen glauben, sie könnten nicht einparken – und Männer ihnen Recht geben. München 2004.

  • Quaiser-Pohl, C. & Jordan, Kirsten:Geschlechtsunterschiede im räumlichen Denken – gibt es sie wirklich? In:C. Quaiser-Pohl ;K. Jordan: Warum Frauen glauben, sie könnten nicht einparken – und Männer ihnen Recht geben. München 2004. 11-22.