..
Suche

Personensuche
Veranstaltungssuche
Katalog der UB Siegen
Flyer Locating Media
Social Media / RSS

Dr. des. Johannes Paßmann

  • Promotionsstipendiat von 2010-2014

  • Seit 2014 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Neuere Deutsche Literatur, Medien- und Kulturwissenschaft (Prof. Dr. Jörg Döring)

    Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte

    • Medien-Ethnographie und Digital Methods
    • Medien-Soziologie und -Geschichte des Social Web
    • Netzkultur und ihre Poetologie
    • STS und deren Verbindung und Abgrenzung zur Medienwissenschaft
 

 

Was war Twitter?

Eine Medien-Ethnographie

Dissertation, eingereicht am 17. März 2016, verteidigt am 24. Juni 2016, Betreuer: Erhard Schüttpelz und Jörg Döring, ca. 500 Seiten, summa cum laude

Das Besondere an Social-Media-Plattformen sind die quantifizierten Plattform-Aktivitäten: Die Likes, wie sie mittlerweile nicht mehr nur auf Facebook, sondern auch auf  Instagram, YouTube und Twitter heißen, die Retweets, die Follower und all die anderen stan­dar­disierten und zählbaren Einheiten, die einen unwillkürlich an Geld erinnern. Diese Arbeit vertritt die These, dass diese Plattform-Aktivitäten Bedingung der Möglichkeit der Ero­be­rung der Welt durch Social-Media-Plattformen sind, weil ihre Nutzerinnen und Nutzer durch das Empfangen und Vergeben der Likes und ihrer Verwandten eine bestimmte Form der An­er­kennung erfahren.

Die Dissertation ist das Ergebnis fast fünfjähriger Feldforschung, die online und offline über die reichweitenstärksten deutschsprachigen 'Twitterer im engeren Sinne' gemacht wurde, also sogenannten Amateuren, die (vor allem mit Pseudonymen) nicht als Politikerinnen, Journalisten o.Ä. auf Twitter ihre Person oder Institution weiter schreiben, sondern die sich erst auf Twitter entwickelt haben. Die Sozialbeziehungen dieses Feldes entstehen also auch erst durch die Plattform und sind, anders als dies etwa bei Facebook in erster Linie der Fall ist, nicht so sehr Weiterführung bereits ohne die Plattform bestehender Verhältnisse. Die Medienpraktiken des Retweetens, Likens etc. stehen daher hier besonders deutlich im Zentrum.

Dieses Feld wird in drei Schritten dargestellt.

  1. Die Arbeit beginnt makroskopisch mit der Mediengeschichte des Retweets, die sich dabei, anders als ihr Image als 'Bottom-Up-Innovation' nahelegt, als eine herausstellt, die auf älteren Medienpraktiken und Medientechnologien fußt und erst durch große, bereits mächtige Institutionen groß wurde (nicht etwa durch Proteste im Iran). Eine besondere Rolle spielt hier von Drittanbietern entwickelte Software: Der erste Retweet-Button taucht so nicht erst 2009 in Kalifornien auf, sondern bereits im Jahre 2007 in Appen bei Pinneberg. Hier verfolgt die Arbeit die Rolle solcher Software, Institutionen, älterer Medienpraktiken und -technologien bei der Entstehung und Etablierung des Retweets. Die populäre Erzählung, Retweeten habe sich eigenständig als 'reine Nutzungspraktik' enwickelt, stellt sich als PR-Narrativ heraus, das während einer Urheberrechtsstreitigkeit etabliert wurde. Am Ende dieser Mediengeschichte hat sich der Retweet zu einer Maßeinheit für Erfolg entwickelt.
  2. Die entscheidende Frage ist nun natürlich, was für eine Form von Sozialität sich in dieser metrisierenden Medienökologie entwickelt. In einem zweiten Schritt zoomt die Arbeit daher auf das erwähnte Feld, in dem diese Metriken und ihre Einheiten besonders im Vordergrund stehen. Dieses Kapitel namens "Twittern als sozioliterarische Praxis" stellt den Hauptteil der Arbeit dar. Darin werden die Praktiken dieser Gruppe, d.h. auch ihre Begriffe von Eigentum, Prestige, Ästhetik, Schande uvm. dargestellt. Hierbei geht die Arbeit 'klassisch ethnographisch' vor, aber insbesondere auch poetologisch. So werden etwa die erfolgreichen Tweets typischerweise inhärenten "Souveränitätsgesten" hermeneutisch herausgearbeitet.
  3. Die Medienpraktiken des Retweetens, Favens bzw. Likens und einige andere weniger bekannte werden im dritten und letzten Kapitel – dies ist die zweite Zoomstufe – in den Blick genommen. Sie werden im Lichte 'deutscher' Anerkennungstheorie nach Hegel, Honneth und ferner auch Popitz disktutiert, so wie in dem 'französischer' Gabentheorie nach Mauss, Lévi-Strauss und Hénaff. Hier wird nicht nur ein in der Soziologie seit wenigen Jahren (vor allem von Dirk Quadflieg) diskutierter Zusammenhang zwischen Gaben- und Anerkennungstheorie ersichtlich, sondern es wird auch die Frage aufgeworfen, welche Rolle Medien der Anerkennung sozialtheoretisch eingeräumt werden müsste.

Anders als etwa Schüttpelz und Gießmann (2015) vorschlagen, wird diese Rolle nicht nur in einer stabilisierenden Funktion gesehen, sondern vor allem auch in der Fähigkeit sozialer Medien (d.h. Likes, verschiedene Formen von Geld uvm.), makroskopisch zwar Stabilität zu erzeugen, mikroskopisch aber das genaue Gegenteil zu tun und stets interpretativ flexibel zu bleiben, um die Volatilität des Sozialen austragen zu können. Hier unterscheidet die Arbeit (natürlich nur kontinuierlich) zwischen Medien der Medienwissenschaft und Technik der Techniksoziologie: Technik ist eher auf Wiederholbarkeit angelegt und daher bestrebt, interpretative Flexibilität zu minimieren (oft sogar: zu "schließen"). Medien hingegen fungieren als Doppelagenten: Makroskopisch gerieren sie sich wie Technik, mikroskopisch allerdings müssen sie etwas leisten, das William H. Sewell Jr. für jegliche kulturelle Praxis konstatiert: „Part of what gives cultural practice its potency is the ability of actors to play upon the multiple meanings of symbols—thereby redefining situations in ways that they believe will favor their purposes“ (Sewell 2005, 168). 

So gelangt die Arbeit zu einem Begriff sozialer Medien: Bei dieser Austragung des Sozialen geht es nicht so sehr darum, dass soziale Medien wie ein Bote störungsfrei und transparent übertragen, sondern dass sie vielmehr wie ein Botschafter nur bestimmte semantische Felder bespielen und mit etlichen weiteren interaktionalen Setzungen operieren. So erscheinen sie zwar auch als Austragungsmittel des Sozialen, dienen aber ebenso als ihr gesetzter Ausgangspunkt – ein Umstand, der sozialtheoretisch bislang noch kaum Beachtung findet, aber mit 'deutscher' Anerkennungstheorie und 'französischer' Gabentheorie weiter zu entfalten wäre.

 

Publikationen

Herausgeberschaft/Edited book

Vom Feld zum Labor und zurück. Navigationen, Zeitschrift für Medien- und Kulturwissenschaften, Jg. 13, H. 2, 2013, zus. m. Raphaela Knipp und Nadine Taha.

Vom Feld zum Labor und zurück

Feld und Labor sind zwei in gewisser Hinsicht entgegengesetzte Ideale empirischer Forschung. Sie markieren jeweils das Ende eines Kontinuums, das sich durch die Gradierung und Degradierung von Kontrolliertheit, Zurichtung oder Unberührtheit auszeichnet: Laborbedingungen könnte man demnach... MEHR

From Field to Laboratory and Back Again

Field and Laboratory are in a certain respect two opposing ideals of empirical research. Each marks the endpoint of a continuum that is characterised by the gradation and degradation of controlledness, adjustment or untouchedness: Laboratory conditions could therefore... MORE

 

Aufsätze

(alle selbstständig, d.h. ohne textliche Überschneidungen mit der Dissertation)
  • Paßmann, Johannes und Boersma, Asher (i.E.): "Unknowing Algorithms. On transparency of un-openable black boxes". In: Van Es, Karin; Schaefer, Mirko-Tobias (Hrsg.):The Datafied Society: Social Research in the Age of Big Data. Amsterdam.
  • Paßmann, Johannes (2015): "Bewertungssysteme. Medienpraktiken im Umgang mit Fremden". In: Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik 177, H. 1, S. 141-166.
  • Paßmann, Johannes (2014): "Baumhaus und Hausrecht. Netzneutralität zwischen historischem Ideal und technisch-ökonomischer Wirklichkeit". In: Julika Tillmanns, Peter Kemper und Alf Mentzer (Hrsg.): Wir nennen es Wirklichkeit. Denkanstöße zur Netzkultur. Stuttgart, S. 235-253.
  • Paßmann, Johannes, Boeschoten, Thomas und Schäfer, Mirko Tobias (2014): "The Gift of the Gab: Retweet Cartels and Gift Economies on Twitter". In: Weller, Katrin et al. (Hrsg.): Twitter and Society. New York, S. 331-344.
  • Paßmann, Johannes und Thielmann, Tristan (2013): "Beinahe Medien: Die medialen Grenzen der Geomedien". In: Regine Buschauer, Katharine S. Willis (Hrsg.): Locative Media. Medialität und Räumlichkeit – Multidisziplinäre Perspektiven zur
 Verortung der Medien. Bielefeld, S. 71-103.
  • Paßmann, Johannes (2013): "Forschungsmedien erforschen. Zur Praxis mit der Daten-Mapping-Software Gephi". In: Knipp, Raphaela, Johannes Paßmann und Nadine Taha (Hrsg.): Vom Feld zum Labor und zurück. Siegen, S. 113-130.
  • Paßmann, Johannes, Taha, Nadine and Knipp, Raphaela (Hrsg): "Einleitung". In: Knipp, Raphaela, Johannes Paßmann und Nadine Taha (Hrsg.): Vom Feld zum Labor und zurück. Siegen, 7-15.

Übersetzungen


  • Michael Harbsmeier: "Spontane Ethnographien. Zur Sozialgeschichte des Reiseberichts". In: Erhard Schüttpelz (Hrsg.): Weltliteratur, Paderborn 2016 (i.E.). (Orig.: "Spontaneous Ethnographies. Towards a Social History of Traveller's Tales")
  • Thomas Haigh: "Von-Neumann-Architektur, Speicherprogrammierung  und moderner Code. Drei Paradigmen der frühen Computerisierung". In: Zeitschrift für Medienwissenschaft 12, 1/2015 (i.E.). (Orig.: "Stored Program Concept Considered Harmful. History and Historiography")
  • Valerie November, Bruno Latour u. Eduardo Camacho de Huebner: "Die Karte ist das Territorium. Raum im Zeitalter digitaler Navigation". In: Akteur-Medien-Theorie. Hg. v. Tristan Thielmann und Erhard Schüttpelz. Bielefeld 2014. (Orig.: "Entering a risky territory. Space in the age of digital navigation")
  • Bruno Latour u. Adam Lowe: "Die Migration der Aura – oder wie man das Original durch seine Faksimiles erforscht". In: Akteur-Medien-Theorie. Hg. v. Tristan Thielmann und Erhard Schüttpelz. Bielefeld 2014. (Orig.: "The Migration of the aura or how to explore the original through its fac similes")

Sonstige Publikationen

  • "Was sind soziale Medien?". In: Pop-Zeitschrift, hg. v. Thomas Hecken et al., http://www.pop-zeitschrift.de/2016/05/23/social-media-maivon-johannes-passmann23-5-2016/, Mai 2016.
  • "Der Twitterer als Phantom. Zu Autorschafts- und Personalitätskonstruktionen im Social Web". In: TUMULT. Vierteljahresschrift für Konsensstörung. Herbst 2014, S.  91-96 (teilweise textliche Überschneidung mit der Dissertation, ca. 4 Seiten).
  • "Netzpolitik und Netzneutralität. Wie demokratisch ist das Internet?" Funkkolleg für den Hessischen Rundfunk, 30 Minuten, Ausstrahlung 4. Mai 2013 (teilweise textliche Überschneidung m. Aufs. "Baumhaus und Hausrecht" (2014))
  • "Let Data Speak – but not for itself! A footnote to the question 'which knowledge is necessary to produce knowledge with 'big' data'?" Aufsatz für datadenkers.nl, ein Projekt des Rathenau Instituut, Institut der Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften für Wissenschafts- und Technikforschung, 2013 (englischspr. Zusammenfassung des Arguments aus Aufs. "Forschungsmedien erforschen" (2013)).

Vorträge (Auswahl)

  • "Medien-Praktiken der Missbilligung und ihre Accountability. Zum informellen Urheber-'Recht' auf Twitter". Jahrestagung der Gesellschaft für Medienwissenschaft, 3. Oktober 2014, Univ. Marburg.
  • "Has Twitter's meaning finally stabilized? German media theory and the relationship of usage practices and technology". Konferenz: Situating Solidarities: social challenges for science and technology studies. Biennale der European Association for the Study of Science and Technology (EASST), 18. September 2014, Univ. Torun. Panel: STS and Media Studies: Empirical and conceptual encounters?.
  • "Playing with value(s). Retweet and fav in the German Favstar Sphere". Konferenz: Social media and the Transformation of Public Space. 18. Juni 2014, Univ. v. Amsterdam. Panel: Social Media and the Transformation of Value, Values & Subjectivity.
  • "Pfade, Informanten und Informate. Zur Aggregation, Visualisierung und Analyse von
    Plattform-Daten" (gemeinsam mit Cornelius Schubert). Veranstaltung: Reverse Engineering Digital Methods. Jährlicher Workshop der AG Daten und Netzwerke, 13. Juni 2014, Univ. Lüneburg.
  • "From Mind to Document – and Back Again. On Reflexivity of Social Media Data". Vortrag für die Utrecht Data School, 4. März 2014, Univ. Utrecht.
  • "Feldforschung mit Datenbanken. Ein Forschungsbericht aus der orts- und situationsbezogenen Medienforschung". Konferenz: Mediale Veränderung erforschen: Zur empirischen Konzeptionalisierung von Medien- und Kommunikationswandel in Forschungsverbünden, 25. Oktober 2013, Univ. Bremen.
  • "Einordnen/Ordnen, Faven/Unfaven. Oder: 'Good' platform-political reasons for 'bad' platform-data". Veranstaltung: Was ist Datenkritik? Jährlicher Workshop der AG Daten und Netzwerke, 26. Juli 2013, Univ. Köln.
  • "Mapping Mapping. Towards a Practical Data Critique". 25. April 2013: The Big Data Symposium, Univ. Utrecht.
  • "Between Field and Laboratory. ‘Big Data’ from a Media Studies Perspective". Vortrag für die Utrecht Data School, 19. März 2013, Univ. Utrecht.
  • "The Eternal September and the Accountability Crisis". 11. Dezember 2012: Univ. Utrecht.
  • "Kontoführungsprobleme beim Twittern: How to Unfollow the Natives". 6. Oktober 2012: Jahrestagung der Gesellschaft für Medienwissenschaft, Univ. Frankfurt a.M.
  • "#FollowerPower. Zur Generierung von Aufmerksamkeit im deutschsprachigen Twitter durch ‚Klappnetzwerke‘". 6. Juli 2012: Lokale Öffentlichkeiten und politische Partizipation, Univ. Siegen.
  • "#FollowerPower. Awareness Creation on Twitter" (gemeinsam mit Mirko Tobias Schäfer). 1. Juni 2012: Trending Topics #1: Twitter Studies, Univ. Utrecht.
  • "Medium-Specificity of Hashtags. Participation of Dutch Politicians in the ‚Mauro-Debate‘". 3. April 2012, Veranstaltung: Traffic Tags and Cross Platform Analysis on the Web, Univ. Siegen.
  • "‚Hinter'm Horizont geht's weiter‘. Mediale Grenzen und Nutzerhandlungen in Google Earth" (gemeinsam mit Pablo Abend). 2. Juli 2011, Gemeinsames Forschungsseminar Graduate School Locating Media, Siegen, ProDoc Intermediale Ästhetik. Spiel – Ritual – Performanz, Basel/Bern.

Lehrveranstaltungen

  • WS 2016/17, Univ. Siegen, "Ethnographische Methoden in Literaturwissenschaft und Literaturdidaktik", BA-Seminar.
  • WS 2016/17, Univ. Siegen, "Literatur und Praxeologie digitaler Populismen", BA-Seminar.
  • SoSe 2016, Univ. Siegen, "Sozialpsychologie und Literatur", BA-Seminar.
  • SoSe 2016, Univ. Siegen, "Sachbuchforschung: Geistes- und sozialwissenschaftliche Bestseller", BA-Seminar.
  • WS 2015/16, Univ. Siegen, "Kulturtheorien der Anerkennung" (4 SWS), BA-Seminar.
  • SoSe 2015, Univ. Siegen, "Statistical Literacy und Datenkritik" (4 SWS), gemeinsam mit Markus Helmerich (Mathematik), BA-Seminar.
  • WS 14/15, Univ. Siegen, "Einführung in die Literaturwissenschaft: Einfache Formen und Autorschaft" (4 SWS), BA-Seminar.
  • Bl. 4/14, Univ. Utrecht, "Software Studies". Hauptseminar im Master „New Media and Digital Culture“.
  • WS 13/14, Univ. Siegen, "Social Media Data. Zur Analyse und Kritik großer Datensätze", MA-Projektseminar.
  • Bl. 4/13, Univ. Utrecht, "Software Studies". Hauptseminar im Master „New Media and Digital Culture“.
  • Bl. 3/13, Univ. Utrecht, "Network Politics". Hauptseminar im Master „New Media and Digital Culture“.
  • Bl. 4/12, Univ. Utrecht, "Coding Culture. Technology Transforms Information". Hauptseminar im Master „New Media and Digital Culture“. Zus. m. Mirko Tobias Schäfer.
  • Bl. 3/12, Univ. Utrecht, "Network Politics", Hauptseminar im Master „New Media and Digital Culture“. Evaluationsdurchschnitt: 4,8/5.
  • Bl. 2/11, Univ. Utrecht, "Network Politics", Hauptseminar im Master „New Media and Digital Culture“. Evaluationsdurchschnitt: 4,5/5.
  • WS 11/12, Univ. Siegen, "Netzkulturen. Kollektive Distribution und situierte Praktiken", BA-Seminar, zus. m. Ludwig Andert und Sebastian Abresch.
  • WS 11/12, Univ. Siegen, "Theorien der Internetnutzung", BA-Seminar.
  • SS 11, Univ. Siegen, "Medientheorien des Internet", BA-Seminar.
  • WS 10/11, Univ. Siegen, "'Wie verändert uns das Internet?' – Analyse zeitgenössischer Mediendebatten", BA-Seminar.

Sonstiges

  • Seit SoSe 2015 Organisator und Mitveranstalter des Literatur- und Kulturwissenschaftlichen Kolloquiums an der Universität Siegen
  • Mitglied der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM)
  • Mitglied in der AG Daten & Netzwerke der GfM
  • Mitglied von Wikimedia Deutschland – Gesellschaft zur Förderung Freien Wissens e.V.
  • Teilnahme an Summer- und Winterschools der Digital Methods Initiative, Univ. v. Amsterdam
  • Dreimonatiges Praktikum bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung