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Diagnose und Therapie

EKG
Modulniveau Bachelor
Studiensemester ab 3. Semester; jährlich, jeweils im Wintersemster
Modulart Vorlesung + integrierte Praxisveranstaltungen
Dozenten Dr. med. Daniela-Patricia Borkenstein, Prof. Dr. med. Veit Braun, Dr. med. Thomas El Ansari, Dr. med. Michael El-SheikDr. med. Alois FranzPD Dr. med. Reiner GieblerProf. Berthold HellDr. med. Achim HoferichterDr. med. Burkhard Josef IrnichPD Dr. med. Deniz Kahraman,  Prof. Dr. med. Hans-Martin Klein, Prof. Dr. med. Joachim LabenzDr. med. Patrick LöhrDr. med. Werner MeynersProf. Dr. med. Ralph NaumannHermann Werner Schmidt, Prof. Dr. med. Peter Schuster, Prof. Dr. med. Clemens Sommer
Empfohlene Voraussetzungen Medizin I, Medizin II
Prüfungsleistungen Mündliche Prüfung und aktive Teilnahme an den Praxisveranstaltungen
Leistungspunkte 5
EKG

Bei dem Modul Diagnose und Therapie handelt es sich um eine Vorlesungsreihe mit zwei Terminen pro Woche. Im Rahmen dieser Termine wechseln sich rein theoretische Vorträge mit Praxisveranstaltungen in den hiesigen Kliniken ab, in denen das zuvor erlangte Wissen vertieft wird.

Vorlesung

Die Vorlesung beschäftigt sich mit gängigen Verfahren, die im medizinischer Alltag zur Diagnostik und in der Therapie eingesetzt werden. Dabei finden Methoden aus vielen verschiedenen medizinischer Fachrichtungen ihren Platz. Die Studierenden bekommen ein Verständnis für die Funktionsweise und die konkreten Anwendungsbereiche der vielen relevanten bildgebenden und nicht-bildgebenden Verfahren.

Themen der Vorlesung sind unter anderem

  • EKG und EEG
  • Ultraschall
  • Feingewebsuntersuchungen
  • CT und MRT
  • Umgang mit multiresistenten Erregern
sowie viele weitere spannende Diagnose- und Therapieverfahren.

Praxisveranstaltungen

In den angebotenen Praxisveranstaltungen wird das Wissen zu einigen der vorgestellten Verfahren der medizinischen Diagnostik und Therapie in Live-Demonstrationen vertieft und ergänzt. Die Studenten lernen dabei nicht nur den konkreten Umgang der Mediziner mit den einzelnen Geräten kennen, sondern sie erhalten auch ein tiefes Verständnis der gesamten Arbeitsabläufe, die die eigentlichen Untersuchungen und Therapieverfahjren begleiten.

Die Verfahren werden entweder an echten Patienten demonstriert, die sich einverstanden erklärt haben, in der Lehrverstaltung mitzuwirken, an studentischen Freiweilligen aus der Gruppe oder an entsprechenden "medizinischen Phantomen", die speziell für derartige Vorführungen entwickelt wurden.