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High-Tech-Medizin I

EKG
Modulniveau Master
Studiensemester ab 1. Semester; jährlich, jeweils im Wintersemster
Modulart Vorlesung + integrierte Praxisveranstaltungen
Dozenten Prof. Dr. med. Veit BraunDr. med. Karsten FrankeProf. Dr. med. Martin GrondDr. Rainer GrübenerProf. Berthold HellProf. Dr. med. Joachim LabenzDr. med. Peter WeibProf. Dr. med. Frank Willeke
Empfohlene Voraussetzungen Medizin I, Medizin II, Diagnose und Therapie, Einführung in die medizinische Informatik
Prüfungsleistungen Klausur und aktive Teilnahme an den Praxisveranstaltungen
Leistungspunkte 5
EKG

Bei dem Modul High-Tech-Medizin I handelt es sich um eine zwei mal wöchentlich stattfindende Vorlesung mit integrierten Praxisveranstaltungen in den hiesigen Kliniken.

Vorlesung und Praxis

Die Vorlesungen beschäftigen sich mit sehr speziellen Verfahren, die im medizinischen Alltag zur Diagnostik und in der Therapie eingesetzt werden und zum Teil den Einsatz von aufwendigen technischen Geräten erfordern. Dabei finden Methoden aus vielen verschiedenen medizinischer Fachrichtungen ihren Platz. Die Studierenden erlangen sowohl ein Verständnis für die Funktionsweise und die konkreten Anwendungsbereiche der entsprechenden Verfahren, als auch für die konkreten Arbeitsabläufe des diagnostischen bzw. therapeutischen Prozesses, in denen die einzelnen Geräte zum Einsatz kommen.

Themen der Vorlesung sind unter anderem

  • Monitoring in der Intensivmedizin
  • Neurochirurgie
  • Gehirn-OP ohne Schnitt
  • Personalisierte Medizin
sowie viele weitere spannende Diagnose- und Therapieverfahren.

Praxisveranstaltungen

In den angebotenen Praxisveranstaltungen wird das Wissen zu einigen der vorgestellten Verfahren der medizinischen Diagnostik und Therapie in Live-Demonstrationen vertieft und ergänzt. Die Studenten lernen dabei nicht nur den konkreten Umgang der Mediziner mit den einzelnen Geräten kennen, sondern sie erhalten auch ein tiefes Verständnis der gesamten Arbeitsabläufe, die die eigentlichen Untersuchungen und Therapieverfahren begleiten.

Die Verfahren werden entweder an echten Patienten demonstriert, die sich einverstanden erklärt haben, in der Lehrveranstaltung mitzuwirken, an studentischen Freiweilligen aus der Gruppe oder an entsprechenden "medizinischen Phantomen", die speziell für derartige Vorführungen entwickelt wurden.