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Kurzbeschreibung

Seit 10 Jahren bin ich Mitglied in der Forschungsgruppe Pflegekinder und dort vor allem für den sogenannten Forschungs-Praxis-Transfer zuständig.

Konkret bedeutet dies: In unterschiedlichen Veranstaltungsformaten (z.B. Weiterbildungsreihen, Workshops etc.) versuche ich, die zentralen Ergebnisse und Erkenntnisse aus den diversen Projekten der Forschungsgruppe und anderer Wissenschaftler*innen den Fachkräften nahe zu bringen, um damit die konzeptionelle Weiterentwicklung ihrer Praxis anzureichern.

Auf diesem Weg sind mittlerweile bundesweit Kontakte zu mehr als 300 Fachkräften in der Pflegekinderhilfe entstanden, viele davon über längere Zeiträume und so gelingt auch der Transfer in die andere Richtung, indem aus den Einblicken in die Praxis wiederum Themen für die Praxisforschung und -entwicklung abgeleitet werden können…

Insgesamt geht es darum, Impulse zu geben

  • Zur Reflexion der bisherigen Praxis und des ihr zu Grunde liegenden Selbstverständnisses
  • Zur Aktualisierung der bestehenden Konzepte
  • Zur fachlichen Qualitätsentwicklung.

Als Organisationsberaterin weiß ich, dass die Implementierung von so ggf. entstehenden neuen Konzept-Bausteinen nur im Kontext von strukturell geeigneten Rahmenbedingungen und der Bereitstellung der notwendigen Ressourcen möglich sind. Aus dieser Erkenntnis leiten sich z.B. der Einbezug von Leitungskräften in die Fortbildungsreihen oder die Entwicklung von organisationsspezifischen Inhouse-Angeboten zur Optimierung der Schnittstellen zwischen ASD und PKD ab.

Inhaltlich bewegen mich aktuell folgende Themen:

  • Konzeptionelle Weiterentwicklung der Verwandten- und Netzwerkpflege
  • Konzepte zur verantwortungsvollen Förderung der Rückkehr von Pflegekindern in ihr Familiensystem
  • Übergang von Pflegekindern in die Volljährigkeit als vielschichtige Herausforderung