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Katalog der UB Siegen

Publikationen

Monografien

  • Zusammen mit Jörn Ahrens und Elisabeth Bronfen: Bild-Medien der Angst. Studien zur visuellen Kultur eines Schlüsselaffekts der Gegenwart, Berlin 2012 (in Vorbereitung).

  • Der Erste Weltkrieg als Medium der Gegenmoderne – Zu den Werken von Walter Flex und Ernst Jünger, Würzburg 2005.

Zeitschriften

  • Gemeinsam mit Christer Petersen/ Joseph Vogl (Hg.), Zeitschrift für Kulturwissenschaften, 2/2011: Störfälle.

Handbücher

  • Angst. Ein interdisziplinäres Handbuch, Stuttgart 2o12 (in Vorbereitung).

  • Gemeinsam mit Stefan Kaufmann und Niels Werber (Hg.), Der Erste Weltkrieg. Ein interdisziplinäres Handbuch, Stuttgart 2013 (in Vorbereitung).

Sammelbände

  • Gemeinsam mit Burkhardt Wolf (Hg.), Spielformen der Angst. Kulturelle Codierungen eines drängenden Gefühls, Köln/Weimar/Wien 2012 (in Vorbereitung).

  • Gemeinsam mit Wara Wende (Hg.): Krisenkino. Filmanalyse als Kulturanalyse: Zur Konstruktion von Normalität und Abweichung im Spielfilm, Bielefeld 2010.

  • Modernisierung als Amerikanisierung? Entwicklungslinien der westdeutschen Kultur 1945-1960, Bielefeld 2007.

  • Gemeinsam mit Marianne Vogel (Hg.), Imaginäre Welten im Widerstreit – Krieg und Geschichte in der deutschsprachigen Literatur seit 1900, Würzburg. 2007.

  • Waltraud Wara Wende unter Mitarbeit von Lars Koch (Hg.), Krieg und Gedächtnis – Ein Ausnahmezustand im Spannungsfeld politischer, literarischer und filmischer Sinnkonstruktion, Würzburg 2005.

  • Sabiene Autsch unter Mitarbeit von Lars Koch und Daniela Neuser (Hg.), Der Krieg als Reise. Der Erste Weltkrieg – Innenansichten, Siegen 1999.

Aufsätze

  • „He is a wild man!“ Traumafigurationen in Kathryn Bigelows The Hurt Locker, in: Julia Köhne (Hg.), Trauma und Film. Translationen und Inszenierungen, Bielefeld 2012 (im Druck).

  • Die Volksgemeinschaft als arischer Tresor. Biopolitischer Terror in Rainer Wolffhardts Fernsehfilm 'Auf Befehl erschossen', in: Günter Helmes (Hg.), Rainer Wolffhardt - ein Regisseur im Rampenlicht, Würzburg 2012 (im Druck).

  • Angst im Post-9/11-Cinema. Zur filmischen Bearbeitung eines Erwartungsaffekts, in: Søren Fauth/ Kasper Green Krejberg/ Jan Süselbeck (Hg.), War – Literature, Media, Emotions, Göttingen 2012 (im Druck).

  • Punktzeit als (Ver-)Störung. Über filmische Narrative absoluter Feindschaft, in: Norman Ächtler/ Carsten Gansel (Hg.), Perturbationen. Über das ‚Prinzip Störung’ in den Geistes- und Kulturwissenschaften, Heidelberg 2012 (im Druck).

  • Der Störfall – Fluchtlinien einer Wissensfigur (zus. m. Christer Petersen und Joseph Vogl), in Dies. (Hg.), Zeitschrift für Kulturwissenschaften 2/2011: Störfälle, S. 5-12.

  • Re-Figurationen der Angst. Typologien des Monsters im Gegenwartskino, in: Limbus - Australisches Jahrbuch für germanistische Literatur- und Kulturwissenschaft, Bd. 4 (2011): Terror und Form, S. 81-101. PEER-REVIEWED

  • Das Warten auf den Herrensignifikanten – oder: Die Verhandlung von Zufall, Zeichen und Notwendigkeit in Thomas Pynchons The Crying of Lot 49 als Kritik des Indizienparadigmas, in: arcadia. Internationale Zeitschrift für Literaturwissenschaft, Nr. 45/2 (2011), S. 431-445. PEER-REVIEWED

  • Sloterdijk-Debatte 2.0. ‚Skandalöse‘ Anthropologie im diskursiven Spannungsfeld von Biotechnologie, Ökonomie und Zukunftsangst, in: Christer Petersen (Hg.), Skandal! Mechanismen öffentlicher Aufmerksamkeitserzeugung, Wiesbaden 2011, S. 87-104.

  • Angst in der verwalteten Welt. Emotive Kulturkritik bei Jünger, Gehlen und Adorno, in: Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik, H. 159 (2011): Semantik der Kulturkritik, S. 41-58.

  • Semantik, in: Niels Werber (Hg.), Handbuch systemtheoretische Literaturwissenschaft, Berlin 2011, S. 371-389.

  • Das Schläfer-Phantasma. Mediale Signaturen eines paranoiden Denkstils vor und nach 9/11, in: Sascha Seiler/ Thorsten Schüller (Hg.), Von Zäsuren und Ereignissen, Bielefeld 2010, S. 69-88.

  • Zusammen mit Wara Wende: Krisenkino. Filmanalyse als Kulturanalyse, in: Koch/ Wende (Hg.), Krisenkino. Filmanalyse als Kulturanalyse: Zur Konstruktion von Normalität und Abweichung im Spielfilm, Bielefeld 2010, 7-14.

  • Normalitätsbruch und Normalität in Michael Hanekes Filmen Wolfzeit und Caché, in: Koch/ Wende (Hg.), Krisenkino. Filmanalyse als Kulturanalyse: Zur Konstruktion von Normalität und Abweichung im Spielfilm, Bielefeld 2010, S. 309-328.

  • Neue Regeln für den Menschenpark? Zur Konvergenz von Biotechnologie, Ökonomie und Gouvernementalität in aktuellen Anthropologie-Debatten, in: Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik, H. 157 (2010), S. 76-100.

  • "Have we gone too far?" – Über den biotechnologischen Gefahrensinn von ReGenesis und andere audiovisuelle worst-case-Szenarien, in: Lorenz Engell/ Bernhard Siegert/ Joseph Vogl (Hg.), Archiv für Mediengeschichte. No. 9: Gefahrensinn (2010), S. 67-78.

  • Die Postsäkulare Gesellschaft und die feuilletonistische Wiederkehr der Religion, in: Sandra Poppe/ Sascha Seiler (Hg.), 9/11 als kulturelle Zäsur, Bielefeld 2009, S. 39-60.

  • Krieg und Posthistorie in Alfred Döblins Zwischenkriegsromanen, in: Susi Frank/ Andreas Kraft (Hg.), Zwischen Apokalypse und Alltag. Kriegsnarrative des 20. und 21. Jahrhunderts, Bielefeld 2009, S. 59-76.

  • 'It will even get worse.' Zur Ökologie der Angst in der Serie 24, in: Sascha Seiler (Hg.): Arc & Continuity - Die zeitgenössische TV Serie,Köln 2008, S. 98-116.

  • Das Lachen der Subalternen – Ethno-Comedy im deutschen Film und Fernsehen, in: Wara Wende (Hg.), Wie die Welt lacht – Interkulturelle Formen von Welterschließung und Selbstbildung im Witz, Würzburg 2008, S. 208-223. Wiederabgedruckt in: Nah und Fern. Das Kulturmagazin für Migration und Partizipation, Nr. 45/2010, S. 26-33.

  • Die Wiederkehr des Verdrängten als Zombie – Zu einer vernachlässigten Ikone der filmischen Gegenwartskultur, in: Trifolium 7 (2008), S. 14-28.

  • Gemeinsam mit Petra Tallafuss, Modernisierung als Amerikanisierung? Zu diesem Band, in: Lars Koch unter Mitarbeit von Petra Tallafuss (Hg.), Modernisierung als Amerikanisierung? Entwicklungslinien der westdeutschen Kultur 1945-1960, Bielefeld 2007, S. 9-22.

  • Der westdeutsche Nachkriegsfilm zwischen Kontinuität und Innovation, in: Lars Koch unter Mitarbeit von Petra Tallafuss (Hg.), Modernisierung als Amerikanisierung? Entwicklungslinien der westdeutschen Kultur 1945-1960, Bielefeld 2007, S. 89-109.

  • Zwischen Subjektivierung und Distanz: Roman Polanskis Film Der Pianist, in: Wara Wende (Hg.), Geschichte im Film. Mediale Inszenierungen des Holocaust und kulturelles Gedächtnis, erweiterte Neuauflage, Heidelberg 2007, S. 291-304.

  • „The blood ran riot through my veins.“ Die Selbstinszenierungsstrategien Arnolt Bronnens zwischen Kunstverachtung, Kulturindustrie und politischem Radikalismus, in: Johann Holzner/ Stefan Neuhaus (Hg.), Literatur als Skandal, Göttingen 2007, S. 278-289.

  • Die Depotenzierung des Menschen im kollektivistischen Denken der Weimarer Republik – Zu Johannes R. Becher und Ernst Jünger, in: Jörg Schmidt/ Petra Tallafuss (Hg.), Totalitarismus und Literatur, Göttingen 2007, S. 39-54.

  • Der Andere als kulturelle Invarianz oder kann man von Türken in Deutschland auch ganz anders erzählen? Ein Vergleich der Filme Yasemin und Gegen die Wand, in: Hans-Joachim Hahn (Hg.), Transitraum Deutsch. Literatur und Kultur im transnationalen Zeitalter, Breslau 2007, S. 89-104.

  • Einleitung: Geschichte als Imaginationsraum kollektiver Selbstentwürfe, in: Ders./ Marianne Vogel (Hg.), Imaginäre Welten im Widerstreit. Krieg und Utopie in der deutschsprachigen Literatur seit 1900, Würzburg 2007, S. 7-14.

  • Die Kriegsschuldfrage als existenzielle Erinnerungsarbeit – Alfred Döblins Roman „Hamlet oder die lange Nacht hat ein Ende“, in: Ders./ Marianne Vogel (Hg.), Imaginäre Welten im Widerstreit. Krieg und Utopie in der deutschsprachigen Literatur seit 1900, Würzburg 2007, S. 109-128.

  • Fragmentiertes Dasein im Bombenkrieg – Zu Gert Ledigs Luftkriegsroman „Vergeltung“, in: Waltraud Wara Wende unter Mitarbeit von Lars Koch (Hg.), Krieg und Gedächtnis – Ein Ausnahmezustand im Spannungsfeld politischer, literarischer und filmischer Sinnkonstruktion, Würzburg 2005, S. 190-204.

  • Geburt des Arbeiters aus dem (Un-)Geiste des Krieges – Ernst Jüngers Antwort auf die deutsche Krise der Moderne, in: Weimarer Beiträge, H. 4 (2005), S. 547-561.

  • Der Erste Weltkrieg als kulturelle Katharsis – Anmerkungen zu den Werken von Walter Flex, in: Jahrbuch des Archivs der deutschen Jugendbewegung, Bd. 20/ 2002-2005, S. 178-195.

  • Aktualisierungstendenzen des neuhumanistischen Bildungsdiskurses nach 1945. Perspektiven und Kontexte, in: Moderne. Kulturwissenschaftliches Jahrbuch, Jg. 1 (2005), S. 167-172. PEER-REVIEWED

  • Vom Erzählen ohne Zentrum zum Schweben des Denkens – Friedo Lampes Roman „Am Rande der Nacht“, in: Jattie Enklaar/ Hans Ester (Hg.), Im Schatten der Literaturgeschichte. Autoren, die keiner mehr kennt? (= Duitse Kroniek Bd. 54), Amsterdam/ New York 2005, S. 159-172.

  • Das Fernsehbild der Wehrmacht am Ende der fünfziger Jahre – Zu Fritz Umgelters „Am grünen Strand der Spree“, in: Waltraud Wara Wende, Geschichte im Film. Mediale Inszenierungen des Holocaust und kulturelles Gedächtnis, Stuttgart/ Weimar 2002, S. 78-93.

  • Zusammen mit Daniela Neuser, Die Neue Gemeinschaft, in: Klaus Vondung/ Natalie Binczek (Hg.), Jahrhundertwenden 1900-2000, Siegen 2000, S. 40-48.

  • Den Weltenwanderer im Tornister – Bildungsbürgerliche Weltkriegsideologie am Beispiel von Walter Flex, in: Sabiene Autsch (Hg.), Der Krieg als Reise – Der Erste Weltkrieg – Innenansichten, Siegen 1999, S. 32-43.

Lexikonartikel

  • Ausdruck, in: Stefan Günzel (Hg.), Raumlexikon, Darmstadt 2012 (in Vorbereitung).

  • Einsamkeit, in: Stefan Günzel (Hg.), Raumlexikon, Darmstadt 2012 (in Vorbereitung).

  • Mobilmachung, in: Stefan Günzel (Hg.), Raumlexikon, Darmstadt 2012 (in Vorbereitung).

Rezensionen

  • Rezension zu Arno Meteling/ Isabell Otto/ Gabriele Schabacher (Hg.), ‚Previously on...’. Zur Ästhetik der Zeitlichkeit neuerer TV-Serien, in: IASL-Online (in Vorbereitung).

  • Rezension zu Adrian Weibel, Spannung bei Hitchcock. Zur Funktionsweise auktorialer Suspense, Würzburg 2009, in: literaturkritik.de 6/2010.

  • Rezension zu Ingo Irsigler/ Christoph Jürgensen (Hg.), Nine Eleven, Ästhetische Verarbeitungen des 11. September 2001, Heidelberg 2008, in: H-Soz-u-Kult, 19.02.2009.

  • Rezension zu: Christer Petersen/Jeanne Riou (Hg.), Zeichen des Krieges in Literatur, Film und den Medien. Bd. 3: Terror, Kiel 2008 in: H-Soz-u-Kult, 19.02.2009.

  • Rezension zu: Stephan Jaeger/ Christer Petersen (Hg.): Zeichen des Krieges in Literatur, Film und den Medien. Bd. 2: Ideologisierung und Entideologisierung, Kiel 2006, in: H-Soz-u-Kult, September 2006.

  • Renzension zu: Christer Petersen (Hg.): Zeichen des Krieges in Literatur, Film und den Medien. Bd. 1: Nordamerika und Europa, Kiel 2004, in: H-Soz-u-Kult, September 2006.

  • Rezension zu: Jens Rehn, Nichts in Sicht, Frankfurt a.M. 2003, in: Deutsche Bücher. Forum für Literatur, Jg. 35 (2005), H. 3, S. 225-230.

 

(Stand: Dezember 2011)