Publikationen
Dürers kleinere Texte. Konventionen als Spielraum für Individualität, Tübingen 2002 (Hermaea 97). Rezensionen: Wolfenbütteler Renaissance-Mitteilungen 27 (2003), S. 137-140; PBB 126 (2004), S. 544-548; Pirckheimer-Jahrbuch 19 (2004), S. 187-190; ZfdA 134/3 (2005), S. 408-410; http://iasl.uni-muenchen.de/rezensio/liste/Unverfehrt3484150971_1507.html; Thomas Schauerte, Forschungsbericht: Erst die Schrift - dann das Bild?, Kunstchronik 2006, S. 374-387, hier S. 384f.
Wiederholungen über Wiederholungen. Zur Variation in der 'Altsächsischen Genesis', ZfdPh 123 (2004), S. 321-340.
Neues Licht auf alte Fragen. Zur Stellung des Leipziger Fragments in der Überlieferungsgeschichte des ‚Heliand’, ZfdPh 126 (2007), S. 81-98.
Unversöhnte Motivierungen. Der Schatz als Hindernis kohärenten Erzählens im ‚Beowulf‘, PBB 131 (2009), S. 422-460.
Wer sieht wen? Zum Erzählverfahren in der ‚Kudrun‘, in: ‚Texte zum Sprechen bringen’. FS Paul Sappler, hg. v. Christiane Ackermann und Ulrich Barton, Tübingen 2009, S. 131-141.
Tod und Wappen. Peter Suchenwirts heraldische Totenreden zwischen Repräsentation und Indvidiualität, in: Dichtung und Didaxe. Lehrhaftes Sprechen in der deutschen Literatur des Mittelalters, hg.v. Henrike Lähnemann und Sandra Linden, Berlin/New York 2009, S. 285-298.
Lizenz zum Stehlen: Helene Kottanners sog. Denkwürdigkeiten (um 1450), Euphorion 104 (2010), S. 295-316.
Uuord endi uuerc in ‚Heliand’ und ‚Beowulf’. Ein Thema und seine Modifikation in der frühmittelalterlichen Epik, GRM 61 (2011), S. 1-23.
Mediale Formatierung. Die ars moriendi des 15. Jahrhunderts im Übergang von der Handschrift zum Druck [im Druck: erscheint voraussichtlich 2011 in dem Band: Grenzgänger, hg. v. Gerald Kapfhammer].
Die Transformation des Dürer-Bildes durch Sandrart im Übergang von der stadtbürgerlichen Öffentlichkeit zur barocken Wissensgesellschaft, erscheint in: Aus aller Herren Länder. Die Künstler der Teutschen Academie von Joachim Sandrart, hg. v. Susanne Meurer u.a., Brepols Publishers [im Druck].
Der Körper des Kaisers und der Tod. Zur Frage der Kontinuität von Maximilians Selbstentwürfen, erscheint in: Studien zur literarischen Produktion im Umkreis der späten Habsburger, insbesondere Kaiser Maximilians, hg. v. Jan-Dirk Müller und Hans-Joachim Ziegeler [im Druck; erscheint voraussichtlich 2012].
Vorträge (in Auswahl)
2008 ‚Beowulf‘ und ‚Heliand‘ und ihre Helden. Anmerkungen zur narrativen Technik, Department of German, University of Cambridge
2008 The ‚Bilder-ars moriendi‘ in the History of Media, Workshop pre-modern Germanists, University of Cambridge
2009 Formel und Tradition im ‘Heliand’, Altgermanistisches Kolloquium, Universität Göttingen
2009 Tod und Wappen. Peter Suchenwirths heraldische Totenreden zwischen Repräsentation und Individualität, Tagung zur Lehrdichtung, University of Newcastle
2009 Moderation des Göttinger Streitgesprächs: ‚Was ist ein Held?‘ Fallbeispiele aus der afrz., an. und mhd. Literatur unter Teilnahme von Victor Millet, Anna Mühlherr und Matthias Teichert
2010 Das Schwert als Partner. Ein Motiv in der mhd. Epik, IVG Warschau
2010 Goldfarbener Helm oder Helm aus Gold, Tagung zu Farben imaginierter Welten, Universität Siegen
2010 Die Transformation des Dürer-Bildes durch Sandrart im Übergang von der stadtbürgerlichen Öffentlichkeit zur barocken Wissensgesellschaft, Internationales Sandrart-Kolloquium des Kunsthistorischen Instituts Florenz und des Kunsthistorischen Instituts Frankfurt, Universität Frankfurt
2011 Re-evaluating the ‚Heliand‘. An attempt to understand the rhetoricale features of the ‚Heliand‘ as consistent means of intensification, Tagung ‘Hero and Narration’, Universidad di Santiago de Compostela

