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European Quality Audit

Der Akkreditierungsrat hat die Experimentierklausel mit dem Ziel ausgeschrieben, die Programm- bzw. Systemakkreditierung in Deutschland als Instrument der Qualitätssicherung von Lehre und Studium entscheidend weiterzuentwickeln und so neue Formen der externen Begutachtung zu etablieren.

Hier setzt das gemeinsame  Projekt European Quality Audit (EQA) an.

Ziel: Gegenseitige Beratung innerhalb eines europäischen Hochschulverbundes

Im Vordergrund steht kollegiale Beratung und Entwicklung, wodurch sich die Eigenverantwortung und Autonomie der Hochschulen im Akkreditierungsprozess erhöhen soll. Das EQA dient zum selbstverantworteten Aufbau und zur selbstverantworteten Fortentwicklung qualitätsfördernder und qualitätssichernder Strukturen, Prozesse und Instrumentarien innerhalb einer Hochschule (QM-System).

Das Konsortium

Hierzu wurde ein Konsortium europäischer Hochschulen gebildet, welches als Beratungs-, Entwicklungs- und Begutachtungseinrichtung fungiert. Die Mitglieder geben sich im Sinne eines iterierenden Dialoges gegenseitig Rückkopplung.

 Mitglieder des Konsortiums:

Die Qualitätssicherung baut auf dem Prinzip der Ganzheitlichkeit auf

Im Projektzeitraum wird ein Instrument der Qualitätssicherung entwickelt, welches in einem Audit-Format alle für Hochschulen relevanten Leistungsbereiche in den Blick nimmt. Während in Deutschland bisher vor allem die Überprüfung der Lehr- und Studienqualität über die Programm- bzw. Systemakkreditierung erfasst wurde, umfasst das EQA auch die Leistungsbereiche Forschung, Wissens- und Technologietransfer, Governance, Administration/Verwaltung sowie die Querschnittsbereiche Internationalisierung und Diversity.

Projektlaufzeit:

3 Jahre ab 10/2017

Kick-off-Termin:

Am 11./12. Januar 2018 werden die Konsortialpartner an der Universität Siegen zusammenkommen.


Bei Fragen zum Projekt "EQA":