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Große Küchengeräte sind umgezogen

Mit einem Schwerlastkran sind die ersten Küchengeräte aus der Zentralmensa am AR-Campus in die Interims-Mensa transportiert worden. Bis zum 29. September läuft der Mensa-Betrieb trotzdem ganz normal weiter.

Bevor die Sanierungsarbeiten in der Zentralmensa am AR-Campus losgehen können, muss das Inventar umziehen. Für die schweren Küchengeräte rückte am Freitag, 15. September, ein Schwerlastkran an, der Bratautomat und Frittierstraße durch die Fensterfront des Restaurants ars mundi heraushob und auf einen LKW verlud. Allein die Bratstraße wiegt rund 750 Kilo und kann etwa 1.200 Schnitzel pro Stunde braten. Zu ihr gehört auch ein 500 Kilo schweres Aggregat für den Schnellkühler. Die Frittierstraße schafft zehn bis 15 Kilo Pommes pro Charge.

Neben diesen größten Geräten wurden auch vier Heißluftöfen und eine Multifunktionspfanne in die Interimsmensa gebracht. Es wird ungefähr eine Woche dauern, bis alle Küchengeräte dort aufgebaut und angeschlossen sind. Bis zum 29. September läuft der Betrieb in der Zentralmensa trotzdem ganz normal weiter, die MitarbeiterInnen des Studierendenwerks müssen jetzt allerdings etwas improvisieren.

Der endgültige Umzug der Mensa findet am verlängerten Wochenende ab dem 29. September statt. Dann sind alle 60 MitarbeiterInnen der betroffenen Bereiche (Bistro, Cafeteria ct, Zentralmensa, Zentrallager, Werkstatt) im Einsatz. Nur am 2. Oktober werden die Studierenden nicht durch die Mensa des Studierendenwerks versorgt, auch das Bistro hat an diesem Tag nicht mehr geöffnet. In der Haardter-Berg-Schule wird aber ein vegetarischer Eintopf ausgegeben.

Die gastronomischen Betriebe öffnen dann am 4. Oktober in den Gebäudeteilen IM (Interims-Mensa) und IC (Interims-Cafeteria), zwischen den Gebäudeteilen NA, NB, NC und HB. Die Interims-Mensa wird eine halbe Stunde länger geöffnet sein als die bisherige Mensa.

Mensa-Umzug_web