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Rolf Bork-Stiftung fördert Uni-Projekte der MINT-Fakultät

Die in Neunkirchen ansässige Rolf Bork-Stiftung fördert Projekte in der Jugendhilfe, in den Bereichen Erziehung, Bildung, Wissenschaft und Forschung. Mit insgesamt 9.000 Euro unterstützt die Stiftung jetzt auch drei Schülerprojekte aus der Naturwissenschaftlich-Technischen Fakultät der Universität Siegen.

Der Vorstandsvorsitzende der Stiftung, Karl-Heinz Ulle, freute sich, die Anträge der Hochschullehrer bewilligen und so die „Nachwuchsförderung“ der Universität unterstützen zu können.

Für das Freilandlabor FLEX der Arbeitsgruppe Didaktik Chemie von Professor Dr. Martin Gröger konnte im Rahmen der Aktion „Nachhaltigkeit draußen entdecken“ ein Messgerät zur Bestimmung von Kohlenstoffdioxid-Konzentrationen sowie ein Brennofen angeschafft werden. Mit den Geräten können die Projekte „Lehm als nachhaltiger Rohstoff“ und „CO2 im Boden – wichtig für das Klima?“ für Kindergärten und Schulklassen praktisch umgesetzt werden.

Die Mathematik-Lernwerkstatt von Professorin Dr. Katja Lengnink wurde ebenfalls mit 3.000 Euro gefördert. In der Lernwerkstatt werden im kommenden Sommersemester Vormittage unter dem Thema „Mathematik Erleben – für Kindergarten und Grundschule“ angeboten, wo Kinder zu den Themen „Basteln und Entdecken“, „Zählen und Schätzen“, „Versteckte Mathematik“, „Spieglein, Spieglein in der Hand“ und „Spiele und Strategien“ eigene Erfahrungen machen können.

Schließlich konnte sich Professor Dr. Bernd Engel, Inhaber des Lehrstuhls für Umformtechnik, über 3.000 Euro für sein Vorhaben „Technik für die Welt von morgen“ freuen. In einem Projekt mit der Schule Neunkirchen soll bei den Schülerinnen und Schülern das Interesse für Technik geweckt werden. Dazu wird in den Jahrgangsstufen 5 und 6 mit Lego-Technik gearbeitet werden. Durch einen frühen und unbefangenen Umgang mit Technik sollen die Kinder unter anderem lernen, mit den technischen Errungenschaften verantwortungsvoll umzugehen.