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Projekte

DAAD - Praxispartnerschaften - Corporate Graduate Link Programme (CoGL)

CoGL ist eine gemeinsame Initiative von CICD, University of Zambia, Copperbelt University, Zambia Associations of Chambers of Commerce and Industry ZACCI, Zambia Consolidated Copper Mines Investments Holdings (ZCCM-IH), Konkola Copper Mines KCM Zambia, IHK Bodensee-Oberschwaben, Ingenieurgesellschaft für Geophysikalische Messtechnik IGM Geophysik – Überlingen. Das Programm wird vom DAAD unterstützt und vom BMZ finanziert
CoGL hat zum Ziel, Universitäten, Industrie- und Handelskammern sowie Unternehmen zusammenzuführen deren Zusammenarbeit zu stärken und den Austausch von Wissen zu fördern. Graduierte sollen an Unternehmen herangeführt und der Dialog zwischen Universitäten und Unternehmen gestärkt werden, um die Ausbildung mehr anwendungsorientiert und passend zum zukünftigen Arbeitsmarkt zu gestalten.
Deutsche und sambische Akademiker, Forscher, Studenten und Alumni sollen im lebendigen Austausch mit der Industrie in beiden Ländern stehen und akademische Exzellenz sowie engagierte  Unternehmen zusammenführen.
 

 

Alfa III

CapWEM (Capacity Development in Water Engineering and Environmental Management) /// Lateinamerika /// EU ALFA

Das EU-Programm ALFA (América Latina - Formación Académica) hat zum Ziel, die institutionelle Hochschulzusammenarbeit zwischen der EU und Lateinamerika zu fördern. Außerdem wird die Modernisierung des Hochschulsektors und eine Intensivierung interregionaler Zusammenarbeit in Lateinamerika angestrebt. Im Rahmen dieses Programmes war ein Antrag von Prof. Jürgen Steinbrecher, Dipl.-Ing. Ingrid Althoff (beide Dep. Bauingenieurwesen) und Prof. Hubert Roth (Dep. Elektrotechnik und Informatik) im Dezember 2010 erfolgreich.

Das Projekt CapWEM setzt den Schwerpunkt auf den Themenkomplex “Wasser und Umwelt”. Das Projektkonsortium besteht aus zwei europäischen und sechs lateinamerikanischen Universitäten, wobei die Projektkoordination in Siegen liegt. Während der dreijährigen Laufzeit von Dezember 2010 bis Dezember 2013 werden vier Hauptziele verfolgt:

  • Verbesserung der Hochschulausbildung im Bereich „Wasser und Umwelt“
  • Intensivierung der Kooperation von Hochschulen, Unternehmen und Verwaltungen
  • Steigerung des Umweltbewusstseins
  • Verbesserung der Katastrophenvorbeugung und des Katastrophenmanagements.

Das Projekt hat einen Finanzumfang von 1,56 Mio. Euro, 80% davon werden durch die Europäische Kommission gefördert.

Das kick-off-meeting fand in der ersten Februarhälfte 2011 in Siegen statt. Vertreter aller Universitäten des Konsortiums trafen sich zum ersten Mal im Rahmen des Projektes. Es wurden themenbezogene Arbeitsgruppen gebildet und die Aufgaben für die nächsten Monate verteilt. Das nächste Treffen wird im Juli 2011 in San Salvador und Costa Rica stattfinden. Dort wird der Zwischenstand diskutiert und das weitere Vorgehen besprochen.

Als Ergebnisse des Projektes CapWEM werden u.a. Vorschläge für verbesserte Curricula in den relevanten Studiengängen, die Einrichtung eines internationalen Doktorenprogrammes, Konzepte für und Gründungen von Forschungstransferstellen, Verbesserungsvorschläge für Richtlinien und Normen im Wasser- und Umweltbereich sowie Konzeptionen für eine verbesserte Katastrophenvorbeugung erwartet.

 

 Konsortium 

 Deutschland

 Portugal 

 Argentina 

 Brazil

 Chile

 Costa Rica

 El Salvador

 Paraguay

 Universität Siegen

 Instituto Superior Técnico de Lisboa

 Universidad Tecnológica Nacional, Facultad Regional Bahía Blanca

 Universidade Federal de Santa Maria

 Universidad de Talca 

 Universidad de Costa Rica 

 Universidad Centroamericana "José Simeón Canas"

 Universidad Católica "Nuestra Señora de la Asunción"


http://www.capwem.eu

 

 

 EU Water Facility: Capacity Building for Integrated Watershed Management in Eastern Africa (IWMNet)

 

Das im Oktober 2007 gestartete EU-Projekt “Capacity Building for Integrated Watershed Management in Eastern Africa” (IWMNet) basiert auf dem internationalen Masterstudiengang “Integrated Watershed Management” (IWM), der 2006 an der Kenyatta University erfolgreich eingeführt wurde. Ziel des Projekts ist die Stärkung der  Partneruniversitäten in Lehre und Forschung auf dem Gebiet der integrierten Einzugsgebietsbewirtschaftung (Watershed Mangement), um mit besser qualifiziertem Fachpersonal die laufenden Reformprozesse in den Wassersektoren Kenias, Tansanias, Ugandas und Äthiopiens zu unterstützen.

http://www.iwmnet.eu/
 
 
 

EU EDULINK: University Capacity Development for Integrated Sanitation Management in Eastern and Southern Africa (UCDISM)

Das UCDISM Projekt - in Partnerschaft mit der Kenyatta University (KU), University of Dar es Salaam (Tansania), Makerere University (Uganda) und der University of Zambia - hat das Ziel, die Wasserversorgung im östlichen und südlichen Afrika durch Unterstützung und Förderung der Lehre und Forschung zu verbessern, insbesondere durch die Einführung des internationalen, praxisbezogenen Masterstudiengangs “Integrated Sanitation Management” (ISM) an der University of Dar es Salaam (UDSM) in Kooperation mit der Kenyatta University (KU). Das Projekt wird die Bildungsstandards aller Partneruniversitäten durch regionalen Wissenstransfer und Schulung der Fachkräfte im Bereich Projektmanagement ausbauen.

http://www.ucdism.eu
 
 

DAAD Alumninetzwerk GAWN


Das Alumninetzwerk GAWN bietet deutschen Hochschulen und ihren internationalen Alumni mit Studienfächern aus dem Wassersektor sowie Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit und Unternehmen die Möglichkeit, ihre Kooperationen in Deutschland und den Partnerländern zu stärken und zu optimieren. GAWN wird von einer Arbeitsgruppe der Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) www.dwa.de koordiniert. Obmann der Arbeitsgruppe ist der Vertreter der Universität Siegen, CICD,  neun weitere deutsche Universitäten bringen ihre Alumniarbeit im Wasserbereich ein. Das Alumniportal Deutschland beherbergt die Datenbank der Alumni GAWN-German Alumni Water Network  und stellt auf der Webseite gawn.alumniportal.com  eine Vielzahl an Informationen für Alumni im Wassersektor bereit und gibt den Universitäten, Alumni, Organisationen und Unternehmen über die Internetseite die Möglichkeit, miteinander in Kontakt zu treten. Ein Newsletter informiert über Themen mit Wasserbezug, Expertenseminaren und Masterkurse. Seit Einführung des Alumninetzwerkes Ende 2006 sind eine Vielzahl von internationalen Sommerschulen und Expertenseminaren organisiert worden. Auch in Zukunft sind weitere Veranstaltungen geplant.

gawn.alumniportal.com  



DAAD Expertenseminare für Alumni


Über das Alumninetzwerk GAWN hat das CICD  in den letzten Jahren Expertenseminare zu unterschiedlichen Themen aus dem Wasser- und Energiebereich organisiert und moderiert

In 2012 fanden Seminare in folgenden Ländern statt:

Uganda – Mbale – Thema: Conflict Transformation and Watershed Management
Vietnam – Ho Chi Minh City – Thema: Wasser und Energie
Sudan – Khartoum – Thema: Water Security

For 2013, seminars are planned in

Kenya, Tsavo West, Water Use Conflicts
India, Mumbai, seminar begeitend zur Internationalen Fachmesse IFAT India


Nähere Informationen unter der Webseite
gawn.alumniportal.com 



DAAD Hochschulkooperation zwischen der Universität Siegen und den Universitäten University of Zambia und Copperbelt University


Ziel der Hochschulkooperation zwischen der Universität Siegen und den beiden Universitäten University of Zambia und Copperbelt University ist die Entwicklung eines vernetzten Masterstudiengangs „Environmental Engineering, Management and Monitoring“ (E²M²) an der University of Zambia und der Copperbelt University auf der Grundlage des  - an der Universität Siegen bereits konzipierten - Masterprogramms „Environmental Engineering, Monitoring and Management“ (E²M²). In diesem Rahmen soll der Erfahrungsaustausch von Studenten des geplanten Masterprogramms und des Hochschulpersonals durch die Einführung von E-Learning Plattformen gefördert und Personalschulungen an Partneruniversitäten zur Kompetenzerweiterung auf dem Gebiet der Projektdurchführung und des Projektmanagements durchgeführt werden. Auch Deutschkurse für das Hochschulpersonal und Studenten sind in Kooperation mit der Deutschen Botschaft in Lusaka geplant.