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Koordinationspotentiale kommunaler Teilhabepolitik in der Pflege, Behindertenhilfe und Sozialpsychiatrie (KoKoP)

siwi-kokop

Vorbeugende Sozialpolitik hat dafür zu sorgen, dass die öffentliche Infrastruktur im kommunalen Raum auch für vulnerable Bevölkerungsgruppen auffindbar, zugänglich und nutzbar ist. Zudem soll ein Unterstützungsangebot verfügbar sein, das sozialräumlich ausgerichtet ist und modernen fachlichen Standards entspricht.

m Projekt wird davon ausgegangen, dass relevante Leistungsbereiche wie die Pflege/Altenhilfe, Behindertenhilfe oder die Sozialpsychiatrie diese Anforderungen nur eingeschränkt erfüllen.
Die Gründe werden u.a. in einer ausgeprägten Sektoralisierung, mangelnder Kooperation sowie in einer geringen Sozialraumorientierung vermutet.

Gestützt auf neo-institutionalistische Theorien werden empirische Untersuchungen in einem ausgewählten Flächenkreis durchgeführt, um Erkenntnisse über Kooperationsroutinen der Akteure in den genannten Feldern der Sozialen Arbeit zu gewinnen. Auf dieser Basis sollen Empfehlungen für kommunale Koordinations- und Planungskonzepte entwickelt werden, die auf eine feldübergreifende Entwicklung sozialer Dienste und auf deren Vernetzung mit lebensweltlichen Strukturen von Individuen abzielen.

Laufzeit:
09/2016 bis 11/2018

Förderung:
Das Projekt wird gefördert durch das Forschungsinstitut für gesellschaftliche Weiterentwicklung e.V. (FGW) in Nordrhein-Westfalen

Projektleitung:
Prof. Dr. Johannes Schädler

Mitarbeiter/innen:

  • Frederik Wittchen (Koordination)
  • Martin Reichstein
  • Lars Wissenbach
  • Stefanie Weiss

Projekthomepage:
http://www.fgw-nrw.de/forschung/uebersicht/forschung-fgw/news/koordinationspotentiale-kommunaler-teilhabepolitik-in-der-pflege-behindertenhilfe-und-sozialpsychia.html

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