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Projektablauf

Das Projekt ist auf drei Jahre angelegt (2015-2018).

Im ersten Schritt werden die bisher im Rahmen des Forschungsprojektes „Inklusive Gemeinwesen planen“ ermittelten und zum Teil bereits analysierten Projektbeispiele hinsichtlich ihrer Darstellung und öffentlichen Präsentation überprüft und aufbereitet. Von besonderer Wichtigkeit ist bei der Analyse weiterer Inklusionsprojekte die Überprüfung anhand strenger Kriterien. Die Überprüfung inklusiver Praxis unterliegt somit einer strikten Kontrolle, die anhand eines hierfür erarbeiteten Kriterienrasters gewährleistet wird. Es sollen Informationen zu verschiedenen Themenstellungen anhand von Internetrecherchen, telefonischen Interviews mit verantwortlichen Akteuren und der Analyse von schriftlichen Dokumenten generiert und somit zu jeder Aktivität ein spezifisches Profil angelegt werden. Bei der Projektdarstellung geht es darum, den Kern der Innovation herauszuarbeiten und den Konnex zur Planung eines inklusiven Gemeinwesens herzustellen.

Da es sich beim Betreiben der Plattform um einen fortlaufenden Prozess handelt, Projekte sich verändern und neue hinzukommen, ist die Pflege der Plattform ein zentrales Anliegen des Projektes. Zudem soll aktiv dafür geworben werden, dass insbesondere neue Beispiele der Projektgruppe vorgestellt werden können (durch Mundpropaganda, Verweise auf der Plattform, auf den Homepages des ZPE und MAIS etc.). Offene Bewerbungen können z. B. digital ans ZPE oder direkt an die Projektgruppe (inklusionskataster@zpe.uni-siegen.de) gerichtet werden.

Die Mitarbeiter der Projektgruppe werden auf infrage kommende Akteure zugehen, um Beispiele guter Praxis zu generieren. Die aufgenommenen Projekte erhalten ein Zertifikat über ihre Aufnahme in die Datenbank und erhalten damit das Recht, hiermit für sich zu werben.