Methodisches Vorgehen
Methodisches Vorgehen
Im Rahmen eines auf etwa vier Monate angelegten Projektes hat sich im September 2008 eine Untersuchungsgruppe – unter Leitung von Dr. Johannes Schädler und Dipl.-Päd. Katharina Grebe vom ZPE – gebildet, die aus sechs studentischen Mitarbeiter/innen besteht.
Bei den studentischen Mitarbeiter/innen handelt es sich zum Teil um Studierende mit einer Behinderung, die gewissermaßen als ‚Experten in eigener Sache’ fungieren.
Begleitet wird die Gruppe zum einen von Dr. Ulrich von Felbert, der Mitarbeiter der Zentralen Studienberatung der Universität Siegen und zugleich Beauftragter für Behindertenfragen ist. Zum anderen ist das Baudezernat beteiligt.
In einem ersten Schritt werden anhand eines von der PROJEKTGRUPPE „BARRIEREFREIE UNIVERSITÄT SIEGEN“ entwickelten Untersuchungsinstrumentes systematisch die baulichen Barrieren in den einzelnen Universitäts-Gebäuden erkundet. Diese Begehungen werden in Teams durchgeführt, dokumentiert und ausgewertet.
In einem zweiten Schritt erfolgt eine schriftliche Befragung von Vertreter/innen aller Fachbereiche und zentraler Einrichtungen und Dienste an der Hochschule sowie von Studierenden mit einer Behinderung oder chronischen Erkrankung. Für jede dieser Zielgruppen wurde von der PROJEKTGRUPPE „BARRIEREFREIE UNIVERSITÄT SIEGEN“ ein Fragebogen entwickelt, mit dessen Hilfe Problembereiche erkannt und Lösungsvorschläge erarbeitet werden sollen.
Des Weiteren sollen in einem dritten Schritt Interviews zu Studienhindernissen mit ausgewählten behinderten Studierenden durchgeführt und ausgewertet werden.
Die Untersuchungsgruppe hat die Aufgabe, einen Bericht zu erarbeiten, der sich als Grundlage für einen Entwurf zu einem Aktionsplan eignet, gleichzeitig aber bereits einen Vorschlag für eine Prioritätenliste enthält. Der Bericht soll Anfang 2009 der Hochschulleitung übergeben werden.
Bei den studentischen Mitarbeiter/innen handelt es sich zum Teil um Studierende mit einer Behinderung, die gewissermaßen als ‚Experten in eigener Sache’ fungieren.
Begleitet wird die Gruppe zum einen von Dr. Ulrich von Felbert, der Mitarbeiter der Zentralen Studienberatung der Universität Siegen und zugleich Beauftragter für Behindertenfragen ist. Zum anderen ist das Baudezernat beteiligt.
In einem ersten Schritt werden anhand eines von der PROJEKTGRUPPE „BARRIEREFREIE UNIVERSITÄT SIEGEN“ entwickelten Untersuchungsinstrumentes systematisch die baulichen Barrieren in den einzelnen Universitäts-Gebäuden erkundet. Diese Begehungen werden in Teams durchgeführt, dokumentiert und ausgewertet.
In einem zweiten Schritt erfolgt eine schriftliche Befragung von Vertreter/innen aller Fachbereiche und zentraler Einrichtungen und Dienste an der Hochschule sowie von Studierenden mit einer Behinderung oder chronischen Erkrankung. Für jede dieser Zielgruppen wurde von der PROJEKTGRUPPE „BARRIEREFREIE UNIVERSITÄT SIEGEN“ ein Fragebogen entwickelt, mit dessen Hilfe Problembereiche erkannt und Lösungsvorschläge erarbeitet werden sollen.
Des Weiteren sollen in einem dritten Schritt Interviews zu Studienhindernissen mit ausgewählten behinderten Studierenden durchgeführt und ausgewertet werden.
Die Untersuchungsgruppe hat die Aufgabe, einen Bericht zu erarbeiten, der sich als Grundlage für einen Entwurf zu einem Aktionsplan eignet, gleichzeitig aber bereits einen Vorschlag für eine Prioritätenliste enthält. Der Bericht soll Anfang 2009 der Hochschulleitung übergeben werden.

