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Impressum

Pädagogik: Entwicklung und Inklusion


Abschluss

Bachelor of Arts

Weitere Informationen zum Studiengang

semesterbegleitende Praxisphase

Termine & Fristen

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Der Studiengang

Das Bildungssystem gilt stärker denn je als hoch selektiv. Die damit verbundenen, strukturellen Benachteiligungen stellen eine immense Herausforderung für unsere Gesellschaft dar. Der Studiengang „Pädagogik: Entwicklung und Inklusion“ (BAStEI) bereitet Studierende darauf vor, beim Abbau dieser Benachteiligungen im deutschen Bildungssystem mitzuwirken. Es handelt sich um einen erziehungswissenschaftlichen Studiengang, der im Schnittfeld der Teildisziplinen Allgemeine Pädagogik, Schul- bzw. Berufs- und Wirtschaftspädagogik und Sozialpädagogik unter Rückbezug auf psychologische und soziologische Erkenntnisse angesiedelt ist. Die Verzahnung dieser unterschiedlichen Disziplinen ermöglicht den Studierenden einen umfassenden, multiperspektivischen Blick auf Fragen von Inklusion und Bildungsteilhabe. Durch eine enge Theorie-Praxis- Kopplung kann nicht nur theoretisches Wissen aufgebaut, sondern dieses auch mit praxisorientiertem Erfahrungswissen verknüpft werden. Professionell angeleitete Fallstudienarbeit regt die Studierenden dabei zur Erprobung und Reflexion ihrer eigenen Erfahrungen und Handlungen an.

 

Studienstruktur

Studienstruktur Pädagogik: Entwicklung und Inklusion

 

Wichtige Informationen

Das Studium wird durch eine semesterbegleitende Praxisphase flankiert. Studierende arbeiten in den ersten drei Semestern an zwei Tagen in der Woche in ausgewählten Bildungseinrichtungen unter Anleitung von Fachkräften. Durch die Praxisphase wird die traditionelle Studienstruktur aufgebrochen, d.h. Studierende sind auch in der vorlesungsfreien Zeit in den Einrichtungen präsent.

 

Berufsperspektiven

Der Studiengang eröffnet AbsolventInnen die Möglichkeit, in neuen Arbeitsfeldern tätig zu werden, welche sich vor allem durch das Ganztagsschulmodell und die Reorganisation der Sekundarstufe I gebildet haben. Darüber hinaus sind der Bereich der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit und das breite Arbeitsfeld der beruflichen Rehabilitation sowie die Benachteiligtenförderung und der Seniorenbetreuung/-versorgung von erheblicher Bedeutung (vgl. die entsprechende Berichterstattung der Bundesregierung). Zu den Aufgaben in diesen Arbeitsfeldern gehören u.a.: Organisation von präventiven Maßnahmen, Case Management, individuelle Ressourcenstärkung, Erstellung individueller Förderpläne, Klärung von Rechtsfragen, Diagnostik und Beurteilung von Leistungsfähigkeit, Unterrichten und Beraten sowie Qualitätssicherung.

 

Studienorganisation

Prüfungsordnungen/Studienverlaufspläne/Modulhandbücher/Praktikumsordnung

Prüfungsordnungen (POs) legen die grundlegenden Strukturen eines Studiengangs (z.B. Zugangsvoraussetzungen und zu studierende Inhalte) fest. Für Studierende gilt bei der Einschreibung ins erste Fachsemester automatisch die aktuelle Fassung einer PO. Das bedeutet, selbst bei Änderungen der PO im Laufe des Studiums hat die ursprüngliche Fassung nach der man sich eingeschrieben hat, Gültigkeit (vorausgesetzt diese PO läuft nicht aus).
Der jeweilige Studienverlaufsplan stellt den empfohlenen exemplarischen Studienverlauf in den einzelnen Fächern dar und ist Teil einer PO.
Ergänzende Regelungen und Detailangaben für jedes zu studierende Modul finden sich in den Modulhandbüchern (z.B. Voraussetzungen zur Ablegung einer schriftlichen Prüfung oder inhaltliche Angaben der Module/Veranstaltungen, …).
Die Praktikumsordnung definiert die Bedingungen, unter denen die verpflichtenden oder optionalen Praktika abgeleistet werden müssen.

Vor Beginn der Vorlesungszeit empfehlen wir Ihnen, zumindest den Studienverlaufsplan Ihres Studiengangs anzuschauen, damit Sie wissen, welche Module für den Studienbeginn vorgesehen sind.

 

Masterprogramme