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Zentrale Studienberatung
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International Students
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Impressum

Deutsches & Europäisches Wirtschaftsrecht


Abschluss

Master of Laws

Weitere Informationen zum Studiengang

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Termine & Fristen

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Der Studiengang

Der Masterstudiengang ist für AbsolventInnen des Bachelorstudiengangs Deutsches und Europäisches Wirtschaftsrecht (DEWR) der Universität Siegen oder einer anderen deutschen oder ausländischen Universität bzw. Fachhochschule konzipiert. Er baut auf dem an der Universität Siegen bereits im Bachelorstudiengang DEWR erworbenen Wissen auf und vertieft diese Kenntnisse um spezifische Inhalte. Der Studiengang ist als integratives Modell konzipiert. Dieses wird aus der Rechtswissenschaft (ca. 60 %) sowie der Betriebs- oder Volkswirtschaftslehre (ca. 40 %) gebildet. Die Ausbildung erfolgt somit interdisziplinär.

Die Studierenden können zwischen zwei Schwerpunktbereichen wählen, entweder „Unternehmensrecht“ oder „Europäisches und Internationales Wirtschaftsrecht“. Im Schwerpunktbereich „Unternehmensrecht“ werden die rechtswissenschaftlichen Fächer mit ausgewählten Bereichen der BWL kombiniert. Im Schwerpunktbereich „Europäisches und Internationales Wirtschaftsrecht“ besteht die Kombination aus den rechtswissenschaftlichen Fächern und den dazu passenden Lehrveranstaltungen aus der VWL. Nahezu alle Veranstaltungen aus dem letzten Schwerpunktbereich werden in englischer Sprache gehalten.

Das Masterstudium dient der Vorbereitung auf den Erwerb des Grades Master of Laws (Deutsches und Europäisches Wirtschaftsrecht). Zu diesem Zweck werden Kenntnisse in den Disziplinen der Rechtswissenschaft und der Wirtschaftswissenschaften vermittelt sowie deren Methoden und die interdisziplinären Zusammenhänge zwischen beiden Wissenschaften. Die Studierenden sollen die Fähigkeit zur selbständigen Gewinnung und zur Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse erlangen. Das Studium soll den Studierenden unter Berücksichtigung der Anforderungen und Veränderungen in der Berufswelt die erforderlichen fachwissenschaftlichen Kenntnisse und Methoden sowie Schlüsselqualifikationen, wie z.B. kommunikative und soziale Kompetenzen und die Fähigkeit zu eigenverantwortlichem Handeln so vermitteln, dass es sie zu wissenschaftlicher Reflexion, zur Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden und zu verantwortlichem Handeln in den entsprechenden Berufsfeldern befähigt.

 

Studienstruktur

Studienstruktur Deutsches und Europäisches Wirtschaftsrecht

 

Zugangsvoraussetzungen

1) Bei der Bewerbung auf Zulassung zum Studiengang ist einer der folgenden Schwerpunktbereiche anzugeben: „Unternehmensrecht“, „Europäisches & Internationales Wirtschaftsrecht“ (dementsprechend erfolgt die Zulassung, wenn die folgenden Zugangs-voraussetzungen erfüllt sind).

2) Zugang zum Studiengang hat, wer

  • a) Die Bachelorprüfung oder Diplomprüfung im Studiengang Deutsches und Europäisches Wirtschaftsrecht an der Universität Siegen oder eines vergleichbaren Studienganges an einer anderen Hochschule im Geltungsbereich des Grundgesetzes oder einer ausländischen Hochschule mindestens mit der Note gut (2,7) bestanden hat, oder
  • b) Die Bachelorprüfung in einem anderen Studiengang im Geltungs­bereich des Grundgesetzes oder einer ausländischen Hochschule mit mindestens der Note gut (2,7) bestanden hat, sofern mindestens 60 LP in juristischen Fächern nachgewiesen werden, oder
  • c) Die Staatsprüfung zum ersten juristischen Staatsexamen mit mindestens der Note befriedigend (6,5 Punkte) erfolgreich bestanden hat.

Es gilt immer die aktuelle Prüfungsordnung.

 

Wichtige Informationen

Praktikum

Während des Studiums ist eine berufspraktische Tätigkeit in einem geeigneten Wirtschaftsunternehmen, einer freiberuflichen Praxis/Kanzlei oder in einer öffentlichen Stelle (Verwaltungsbehörde oder Gericht) im Umfang von mindestens acht Wochen zu absolvieren. Eine geeignete berufliche Vor- und Ausbildung oder eine geeignete Berufstätigkeit vor der Aufnahme des Studiums steht der berufspraktischen Tätigkeit gleich.

 

Studienorganisation

Prüfungsordnungen/Studienverlaufspläne/Modulhandbücher/Praktikumsordnung

Prüfungsordnungen (POs) legen die grundlegenden Strukturen eines Studiengangs (z.B. Zugangsvoraussetzungen und zu studierende Inhalte) fest. Für Studierende gilt bei der Einschreibung ins erste Fachsemester automatisch die aktuelle Fassung einer PO. Das bedeutet, selbst bei Änderungen der PO im Laufe des Studiums hat die ursprüngliche Fassung nach der man sich eingeschrieben hat, Gültigkeit (vorausgesetzt diese PO läuft nicht aus).
Der jeweilige Studienverlaufsplan stellt den empfohlenen exemplarischen Studienverlauf in den einzelnen Fächern dar und ist Teil einer PO.
Ergänzende Regelungen und Detailangaben für jedes zu studierende Modul finden sich in den Modulhandbüchern (z.B. Voraussetzungen zur Ablegung einer schriftlichen Prüfung oder inhaltliche Angaben der Module/Veranstaltungen, …).
Die Praktikumsordnung definiert die Bedingungen, unter denen die verpflichtenden oder optionalen Praktika abgeleistet werden müssen.

Vor Beginn der Vorlesungszeit empfehlen wir Ihnen, zumindest den Studienverlaufsplan Ihres Studiengangs anzuschauen, damit Sie wissen, welche Module für den Studienbeginn vorgesehen sind.

2017-09-08T10:09:09