Leitbild der Zentralen Universitätsverwaltung
Corporate Identity
Wir identifizieren uns mit den Zielen der Universität und vertreten diese Ziele nach innen und nach außen.
Aufgaben
Wir bieten Dienstleistungen für die Erfüllung der Aufgaben der Hochschule in Planung, Verwaltung und Rechtsangelegenheiten im Rahmen der Hochschulgesetze, der Grundordnung sowie weiterer gesetzlicher und außergesetzlicher Regelungen.
Ziele
Als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einer Serviceverwaltung wollen wir unsere Leistungen für alle Mitglieder und Angehörigen der Hochschule, insbesondere auch für die Studierenden, in einer qualitativ hochwertigen, zielgerichteten, kundenorientierten und wirtschaftlichen Weise best- und schnellstmöglichst erbringen. Dabei wollen wir partnerschaftlich und initiativ tätig sein. Zur Erreichung dieser Ziele stützen wir uns auf eine zeitgemäße Organisation und auf den Einsatz moderner Technologien.
Wir gehen davon aus, dass die Führung und die Zusammenarbeit im Sinne dieser zielorientierten, mitarbeiterbezogenen und situationsbestimmten Vorgehensweise dabei so gestaltet wird, dass das vorhandene Leistungspotential aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter angemessener Berücksichtigung der sozialen Bedürfnisse der Beschäftigten genutzt wird.
Qualität, Effektivität, Effizienz
Die Universitätsverwaltung versteht sich als sich kontinuierlich fortentwickelnder, lernender Dienstleister von hoher fachlicher und sozialer Kompetenz. Wir unterziehen deshalb unseren Aufgabenbestand einer regelmäßigen Aufgabenkritik, die mit einer Überprüfung der Arbeitsabläufe und Strukturen einhergeht. Sich zunehmend schneller verändernden Rahmenbedingungen in Staat, Wirtschaft und Gesellschaft begegnen wir flexibel. Die Universitätsverwaltung ist dazu da, dass die Hochschule ihre eigentlichen Aufgaben in Forschung und Lehre uneingeschränkt und effizient nachgehen kann. Um Effektivität und Effizienz zu gewährleisten, setzen wir auf zieladäquate Steuerungsinstrumente wie z. B. die Instrumente der Personalentwicklung sowie die Kosten- und Leistungsrechnung.
Wir sind uns der Bedeutung der Universität als Wirtschaftsfaktor in der Region bewußt und bestrebt, durch den sparsamen Einsatz von Ressourcen und durch umweltbewusstes Verhalten eine Vorbildfunktion zu übernehmen.
Service und Kooperation
Wir unterstützen das Zusammenwirken zwischen der Hochschulleitung und den Lehr- und Forschungseinrichtungen der Universität einerseits und Externen (Land, Unternehmen, etc.) andererseits. Hierbei arbeiten wir mit den Gremien, Fakultäten und Zentralen Einrichtungen der Universität, Unternehmen, Dienststellen des Landes und sonstigen Organisationen sowie Einzelnen zusammen, um unsere Leistungen bedarfsgerecht anbieten zu können. Wir verstehen uns dabei nicht als Ausführende, sondern auch als Partner, die sich mit eigenen Vorschlägen in ihrem Zuständigkeitsbereich kreativ, aktiv und engagiert am Erreichen der Ziele beteiligen. Wir wollen unseren Kunden - insbesondere den Studierenden, den Wissenschaftlern und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Fakultäten und Zentralen Einrichtungen - freundlich, höflich und kompetent begegnen.
Verwaltungskultur und Motivation
Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Universitätsverwaltung kommt die zentrale Bedeutung auf dem Weg zu einer modernen Verwaltung zu. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung beraten und unterstützen sich. Im Rahmen einer von Achtung, Toleranz, Kritikfähigkeit, Offenheit, Ehrlichkeit und Fairneß geprägten Verwaltungskultur arbeiten sie vertrauensvoll und partnerschaftlich, unter Beachtung der notwendigen Vertraulichkeit, zusammen. Vorgesetzte wie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begreifen sich als Partner und stellen sich der sachlichen und konstruktiven Kritik. Verantwortung, Kollegialität sowie Kommunikation und Transparenz bei Entscheidungen sind Voraussetzungen für ein gutes Arbeitsklima. Die Zusammenarbeit mit Personalräten, Schwerbehinderten-Vertrauensleuten und Frauenbeauftragten sowie anderen Funktionsträgern und Gremienvertretern ist offen und konstruktiv zu gestalten.
Die Motivation der Bediensteten der Universitätsverwaltung bildet die Basis für die Leistungsfähigkeit der Verwaltung. Ein gemeinsames Festlegen von Zielen und die Identifikation mit den Zielvorgaben tragen zur Förderung der Motivation bei. Besondere Leistungen sollen angemessen gewürdigt werden.
Dies gilt insbesondere auch für das Ziel des Erreichens der tatsächlichen Gleichstellung von Frauen und Männern. Frauenförderung und Abbau der Benachteiligung von Frauen sind Aufgaben aller Mitglieder und Angehörigen der Hochschule. Ein höherer Anteil an weiblichen Beschäftigten, gerade auch in Führungspositionen, wird angestrebt.
Wir sind uns unserer Verantwortung für die Region in bezug auf die Ausbildung von Jugendlichen bewußt und sind bestrebt, den Auszubildenden auch nach ihrer Prüfung eine berufliche Perspektive zu bieten.
Personalentwicklung
Die erfolgreiche Auswahl des Personals und seine weitere Entwicklung sind wichtige Faktoren für eine leistungsstarke Universitätsverwaltung. Die Vorgesetzten verpflichten sich, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entsprechend ihrer Eignung, Befähigung und Leistung einzusetzen. Förder- bzw. Mitarbeitergespräche zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dienen dazu, Eignungen und Neigungen der Bediensteten festzustellen. Ihnen ist Gelegenheit zu geben, ihre Potentiale weiter zu entwickeln. Sie sind hierzu bereit und verpflichten sich, sich entsprechend ihrer Eignung, Befähigung und Leistung einsetzen zu lassen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden bei ihrer Tätigkeit durch eine aufgabenadäquate Aus-, Fort- und Weiterbildung gefördert und in ihrem Wunsch unterstützt, sich durch Weiterbildungsmaßnahmen für höherwertige Tätigkeiten zu qualifizieren.
Dies gilt insbesondere auch für das Ziel des Erreichens der tatsächlichen Gleichstellung von Frauen und Männern. Frauenförderung und Abbau der Benachteiligung von Frauen sind Aufgaben aller Mitglieder und Angehörigen der Hochschule. Ein höherer Anteil an weiblichen Beschäftigten, gerade auch in Führungspositionen, wird angestrebt.
Wir sind uns unserer Verantwortung für die Region in bezug auf die Ausbildung von Jugendlichen bewußt und sind bestrebt, den Auszubildenden auch nach ihrer Prüfung eine berufliche Perspektive zu bieten.
Information, Transparenz, Delegation
Zur Erreichung größtmöglicher Transparenz ist rechtzeitige und wechselseitige Information zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erforderlich. Insbesondere sind diese in die Informations- und Entscheidungsprozesse einzubeziehen.
Vorgesetzte sollen die selbständige Aufgabenerledigung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anregen und unterstützen. Sie delegieren (Teil-)Aufgaben, Verantwortung und Entscheidungskompetenzen entsprechend den persönlichen und sachlichen Gegebenheiten möglichst umfassend und bezogen auf einzelne Aufgabenbereiche möglichst ganzheitlich. Dabei achten sie auf einen zweckmäßigen Einsatz und gleichmäßige Auslastung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter Berücksichtigung ihrer Kenntnisse, Fähigkeiten und etwaiger Behinderungen. In geeigneten Fällen sollen Arbeitsgruppen oder Projektgruppen eingerichtet werden.
Umgang mit dem Leitbild
Wir wollen das Leitbild umsetzen und weiterentwickeln.

