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Flüchtlinge an der Universität Siegen

 

In der Dreifachsporthalle der Universität Siegen auf dem Campus Adolf-Reichwein-Straße haben vom 19. Juli 2015 bis Ende Juli 2016 geflüchtete Menschen vorübergehend ein Zuhause gefunden. Als Betreiber der Notunterkunft war zunächst der DRK-Kreisverband Siegen-Wittgenstein e.V. bestimmt worden. Am 27.07.2015 hatte die Stadt Siegen auf Bitte der Bezirksregierung Arnsberg das DRK als Betreiber der Notunterkunft abgelöst. Die Notunterkunft für Flüchtlinge ist im Herbst 2015 um die angrenzende Haardter-Berg-Schule erweitert worden und bot bis zu 450 Menschen Platz. Im Juli 2016 endete der Betrieb der Notunterkunft.

„Es ist unsere Aufgabe als Universität, zu helfen. Das ist das Wichtigste überhaupt. Diese gesellschaftliche Verantwortung übernehmen wir, diese Willkommenskultur möchten wir leben“, sagte Prof. Dr. Holger Burckhart, Rektor der Uni Siegen, über das Engagement der Hochschule. „Flüchtlinge riskieren alles, riskieren ihr Leben und das ihrer Kinder. Diesen Menschen möchten wir helfen und sie menschenwürdig aufnehmen“, sagte Bürgermeister Steffen Mues. 

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„Wir würden es wieder tun“

(29.07.2016) Der Betrieb der Notunterkunft auf dem Haardter Berg für geflüchtete Menschen endet. Universität und Stadt Siegen danken allen Helferinnen und Helfern.

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Erfahrungsaustausch zu unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen

(21.07.2016) Universität Siegen und VAKS e.V. koordinieren Mailingliste für professionellen Austausch zum Umgang mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen.

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Notunterkunft schließt am 31. Juli

(03.02.2016) Land NRW beendet Betrieb der Einrichtung auf dem Haardter Berg. Bürgermeister Mues und Rektor Burckhart danken für humanitäre Hilfe.

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