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Projekt: Region als Lebensgefühl? Geschichte(n) in und von Südwestfalen

Projekt des Lehrstuhls für Neuere und Neueste Geschichte im Verbund mit der Kulturregion Südwestfalen und den Tourismusverbänden Sauerland-Tourismus, Touristikverband Siegerland-Wittgenstein, Freizeit- und Tourismusverband Märkisches Sauerland.

Gefördert durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, das Forschungskolleg der Universität Siegen (FoKoS) und die Tourismusverbände Sauerland-Tourismus, Touristikverband Siegerland-Wittgenstein, Freizeit- und Tourismusverband Märkisches Sauerland.

Die Kulturregion Südwestfalen, bestehend aus den Städten Siegen und Hagen sowie den Kreisen Siegen-Wittgenstein, Olpe und Märkischer Kreis, erscheint bisher eher als Struktur denn als Einheit. Eine Verbundenheit oder gar Identifikation mit der Region oder mit Teilen der Region gibt es gleichwohl. Das vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen und dem FoKoS der Universität Siegen geförderte Projekt will dem Besonderen der Region bzw. Teilen der Region nachgehen, so wie es ihre Bewohnerinnen und Bewohner sehen und empfinden. Menschen aus den verschiedenen Teilregionen, Zugezogene und seit Generationen Ansässige, sollen in narrativen Interviews ihr Bild von der Region, ihre Definition von Verbundenheit und ihre Geschichte(n) in und mit der Region darlegen.

Das wesentliche Kriterium für die Auswahl der etwa 90 Interviewpartnerinnen und -partner in der ersten Projektphase besteht darin, dass sich diese auf verschiedene Weise mit „Region“ auseinandersetzen, etwa indem sie sich kulturell oder sozial engagieren. Ziel der Interviews ist es herauszufinden, was die Menschen an die Region bindet, wie und warum sie sich mit und in der Region beschäftigen, was sie an ihrer Region schätzen oder was sie kritisieren.

Die so ermittelten subjektiven Einschätzungen werden in einem nächsten Schritt wissenschaftlich ausgewertet und in den Kontext der touristischen und kulturellen Entwicklung des bisher vergleichsweise unbestimmten Gebildes Südwestfalen eingebracht. Geplant ist eine gemeinsame Internetplattform, auf der der Entwicklungsstand beider Auswertungen kommuniziert wird.

Ein Kamerateam der WDR Lokalzeit begleitete Projektmitarbeiter Tobias Scheidt vom Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte bei einem Interviewtermin mit Ulrike Wesely vom Verein MuT-Sauerland e.V. im Schrabbenhof in Silberg im Kreis Olpe. Im Studio erläuterte Projektkoordinatorin Susanne Thomas von der Kulturregion Südwestfalen die Ziele und Hintergründe des Forschungsprojekts. Der Sendungsbeitrag vom 01.09.2015 kann unter diesem Link betrachtet werden.

Presselinks:

27.12.2016 - WAZ "Man kommt in eine andere Welt"

01.09.2015 - Blog Geschichten aus der Region "Menschenbilder im Sauer-, Siegerland und Wittgenstein"