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Veranstaltungsreihe "Macht und Gewalt"

Organisiert von: Gleichstellungsbüro, Gestu_S, AStA, IkÖS und queer@uni.

machtundgewalt2019Die geplante Vortragsreihe "Macht und Gewalt" wendet sich fakultätsübergreifend an alle Studierenden, die sich für die Auseinandersetzung mit geschlechtsspezifischen strukturellen Ungleichheiten und systemische Benachteiligung interessieren. Sie soll einen interdisziplinären Blick auf Mechanismen werfen, in welchen intersektional Ungleichheiten sichtbar werden - aus ökonomischer, medienwissenschaftlicher, historischer, pädagogischer, soziologischer und nicht zuletzt politischer Perspektive. Die verschiedenen Vorträge haben die Zielsetzung, die Reflexion gewohnter, heteronormativer Wahrnehmungs- und Handlungsmuster anzuregen und ihre Entstehung und Validität zu beleuchten.

Am 15.04.2019 um 16 Uhr in Raum US-A 134/1 findet die Auftaktveranstaltung statt:

"Männerphantasien" ist der erste Vortrag der Veranstaltungsreihe "Macht und Gewalt". Er behandelt die Toxische Männlichkeit in Filmen und Serien.

200 Bilder · 2 Stunden · Diskussion

Zum einen wird die Darstellung von Männlichkeit als Superhero und Outlaw, als Ex-Bulle, Killer-Maschine oder Testosteron-Prügel untersucht. Stichwort: ‚Körperpanzer‘ (Klaus Theweleit). Zum anderen soll die Inszenierung des kreatürlichen Inneren von Männern als Zombies, Mutanten, Monster und Aliens beleuchtet werden. Ein drittes Augenmerk richtet sich auf die Psychogeographie hypermaskuliner Phantasielandschaften.


Vortragender: Christoph May; Gründer des Instituts für kritische Männlichkeitsforschung (Leipzig)

Veranstaltungsplakat

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