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Programm

23.10.2013
  Anreise am Vorabend – für die Referenten und Referentinnen Möglichkeit eines gemeinsamen Imbisses ab 19 Uhr im Hotel Ramada
     
24.10.2013
08:30-09:00
Grußworte der Fakultäten I und II
Begrüßung und Einführung (Insa Fooken und Jana Mikota)
  09:00-10:30

1. Block: Die Puppe – das beseelte „Ding“. Puppengeschichten und -bilder in Kinderzeichnungen und Kinderliteratur verschiedener Länder

   
  • Gundel Mattenklott: Heimlich-unheimliche Puppe. Ein Kapitel zur Beseelung der Dinge
  • Anna Lehninger: Puppen im Portrait. Darstellungen von Puppen und Spielzeug in Schweizer
    Kinder- und Jugendzeichnungen
  • Susanne Blumesberger: Puppen in der österreichischen Kinder- und Jugendliteratur. Ausprägungen
    und Funktionen
  10:30-10:50 Diskussion der drei Beiträge
  10:50-11:15 Kaffeepause
  11:15-12:45 2. Block: Kultur- und literaturhistorische Aspekte der Puppenwelten
   
  • Bettina Kümmerling-Meibauer: Das Puppenhaus in der Kinderliteratur. Miniaturwelten als Spiegelwelten
  • Annette Cremer: Mon Plaisir – Meine Freude. Die barocke Puppenstadt der Fürstin Auguste Dorothea von Schwarzburg als lebensbegleitende Selbstbespiegelungsfolie und Medium der kompensatorischen Selbst-Ermächtigung
  • Sebastian Schmideler: Bücherschicksale der „Puppe Wunderhold“ – Die Erfolgsgeschichte eines Klassikers der Mädchenliteratur des 19. Jahrhunderts
  12:45-13:05
Diskussion der drei Beiträge
  13:05-14:00 Mittagsimbiss
  14:00-15:30 3. Block: Puppenseele und Puppenkörper – (verstörende) Literarisierungen und Inszenierungen möglicher Formen von Weiblichkeit
   
  • Barbara Di Noi: Puppenseele und Puppending. Der Puppenessay auf dem Hintergrund der frühen Poetologie von Rainer Maria Rilke
  • Daniela Richter: Tödliche Verpuppung – Objektivierung des Weiblichen in Ebner-Eschenbachs ‚Das Gemeindekind’
  • Romina Seefried: Visuelle Begegnungen mit der frühen Moderne: Die Inszenierung des Puppenkörpers im Stummfilm
  15:30-15:50 Diskussion der drei Beiträge
  15:50-16:15 Kaffepause
  16:15-17:45
4. Block: Von „Mehrwert“ und „Überschuss“ der Puppen – Gruselobjekte, Fanal, Lieblingsdinge
   
  • Andrea Weinmann: Die Angst vor der Puppe. Puppen in der deutschsprachigen Gruselliteratur für junge Leser
  • Roland Stark: Der Hampelmann als Fanal
  • Ursula Pietsch-Lindt: „Meine Käthe-Kruse-Puppe“ - Die Puppe im Beziehungsnetz des Lebenslaufs: Erfahrungen mit Lieblingsdingen aus Projekten der KinderUni und des Seniorenstudiums
  17:45-18:05 Diskussion der drei Beiträge
  ab 18:15 Abendsoiree mit Büfett („ars mundi", Restaurant im Mensagebäude) und Programm: Puppenprojekt, Puppenspiel und Diskussion
   
  • Angela Weber / Wiebke Bartsch: Vorstellung des museumspädagogischen Vermittlungskonzepts: „Mein heimlicher Begleiter“
  • Susanne Kieselstein: Spuren der Puppenspiele in Kindern und Heranwachsenden ...
     
 25.10.2013 08:30-09:30 5. Block: Was nun, Puppe? Barbie, Wollita und all die anderen
   
  • Anna Seidel: „Wollita“ – Einladung zum Pakt mit dem Spiel
  • Magali Nieradka-Steiner: BILD-Lilli, Baywatch-Nixe, Burka-Vorbild: Was will uns Barbie sagen?
  09:30-09:45 Diskussion der beiden Beiträge
  09:45-10:00
Kaffeepause
  10:00-10:30
6. Block: Puppen-Ambivalenzen: Konnotationen – Irritationen
   
  • Stefanie Marr: „I promise to be a good mother“ – Muttersein im Puppenspiel
  • Claudia Peppel: Entlarvung der Puppe
  10:30-10:45
Diskussion der beiden Beiträge
  10:45-11:15 Kaffeepause
  11:15-12:00 7.Block: Der Puppen-Horror und seine Wirkungen
   
  • Deniz Bayrak / Sarah Reininghaus: Bloody Puppets – Die Puppe als unheimliche Figur im Erwachsenengenre des Horrors
  • Andreas Ehrenreich: Quälende Erinnerungen. Das Puppenmotiv im italienischen giallo
  12:00-12:20 Diskussion der beiden Beiträge
  12:20-13:30 Abschlussdiskussion mit Imbiss und Farewell: Puppen-Netzwerk – Puppenpublikation? Was ist machbar? Was soll werden?
     

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