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Profil

Der Master of Arts-Studiengang "Interdisziplinäre Kulturhistorische Studien" ist ein interdisziplinärer und forschungsorientierter Graduiertenstudiengang mit der Möglichkeit zur epochalen und fachlichen Schwerpunktsetzung.

Die Fachspezifischen Bestimmungen geben einen detaillierten Einblick in den Aufbau des Studiengangs.

Interdisziplinarität

Am M.A. Interdisziplinäre Kulturhistorische Studien beteiligen sich die Fächer Geschichte, Philosophie, Ev. Theologie und Kath. Theologie, Germanistik, Anglistik/Amerikanistik, Romanistik , Kunst und Musik(wissenschaft). Im Integrierten Modul werden die Perspektiven der beteiligten Disziplinen zusammengeführt.

Forschungsorientierung

Die Studierenden lernen in Seminaren, Vorlesungen und Kolloquien verschiedene Methoden, Forschungsbereiche und aktuelle kulturwissenschaftliche Fragestellungen der einzelnen am Masterstudiengang beteiligten Fächer kennen. Das Integrierte Modul beinhaltet darüber hinaus Elemente zu Theorien- und Methoden sowie zur selbständigen Recherche- und Forschungsarbeit, die gezielt der Entwicklung der Masterarbeit dienen sollen.

Internationalität

Um dem zentralen Stellenwert der Internationalität in Forschung und Lehre an den beteiligten Fachbereichen gerecht zu werden, haben die Studierenden im dritten Semester die Möglichkeit, ein Auslandssemester an einer der Partnerhochschulen der beteiligten Fächer zu absolvieren und somit einen Einblick in den internationalen Forschungsbetrieb zu erhalten.

Epochale und fachliche Schwerpunktsetzung

Zu Beginn des Studiums sind drei der insgesamt fünf zur Auswahl stehenden Epochenbereiche als Schwerpunkte festzulegen.

  • E 1: Antike (800 v. Chr. - 500 n. Chr.)
  • E 2: Mittelalter (500 - 1499)
  • E 3: Frühe Neuzeit/Aufklärung/Revolution (1500 - 1799) 
  • E 4: Das lange 19. Jahrhundert (1800 - 1914)
  • E 5: Moderne/Postmoderne (1914 - Gegenwart)

Davon muss eine der zu studierenden Epochen in einem Zeitraum vor 1800 angesiedelt sein. Die weitgehend freie Wahl der epochalen und fachlichen Schwerpunkte ermöglicht das Studieren nach persönlicher Neigung und eine individuelle, auf den angestrebten Beruf ausgerichtete Profilbildung.

Praxisbezug und fächerübergreifende Berufsvorbereitung

Neben der fachwissenschaftlichen Ausbildung innerhalb der Epochenbereiche und des Integrierten Moduls vermittelt wahlweise ein Praktikum (8 Wochen) oder ein Modul aus dem Bereich Studium Generale fachübergreifende und berufsorientierte Kompetenzen.