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Kurzvita

Prof. Dr. Johannes Schädler

An den Steinäckern 1
35041 Marburg
Teefon: 06420/821449
E-Mail: schaedler@zpe.uni-siegen.de 
geb. am 25.12.1956 in Westerstetten, Alb-Donau-Kreis, Baden-Württemberg
Beruflicher Werdegang
1975 Abitur am Keplergymnasium in Ulm
1977 – 1979 Studium für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen an der Pädagogische Hochschule Reutlingen
1980 – 1981 Zivildienst an der Sonderschule für geistig Behinderte, Tübingen
1981 – 1983 Diplomstudium Pädagogik mit Schwerpunkt Sonderpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Reutlingen/Universität Tübingen
1983 – 1986 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Ev. Fachhochschule für Sozialwesen Reutlingen, regionale und europäische Projekte zu Fragen der integrativen Erziehung und psychosozialen Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen
1986 – 1987 Referendariat an GHS Tübingen-Derendingen
1988 – 1995 Leiter des Fachgebiets ‘Eltern und Familienfragen’ bei der Bundesvereinigung Lebenshilfe Marburg
1995 Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Jugend, Familie , Gesundheit und Umwelt
seit 1996 Vorstandsmitglied im Verein ‘Netzwerk Inklusion Bosnien‘’, Aufbau von Strukturen der Behindertenhilfe in Bosnien-Herzegowina
seit 1997 Zentrum für Planung und Evaluation Sozialer Dienste (ZPE) der Universität Siegen: Aufbau, Strukturentwicklung, allgemeine Geschäftsführungsaufgaben, Forschung und Lehre
1997 – 1998 Koordination und Mitarbeit im Forschungsprojekt ‚Familienunterstützende Dienste‘ im Auftrag des MAGS NRW, zusammen mit Prof. Dr. N. Schwarte
2002 Promotion an der Universität Siegen im Fach Erziehungswissenschaften (Thema ‚Stagnation oder Entwicklung – Probleme institutioneller Beharrlichkeit in der Behindertenhilfe‘ , Bewertung: summa cum laude)
1999 – 2003 Koordination und Mitarbeit im Forschungsprojekt Netzwerke Offener Hilfen (NetOH I und NETOH II) im Auftrag des MAGS NRW. zusammen mit Prof. Dr. N. Schwarte
2003 – 2008 Koordination und Leitung des Projekts Individuelle Hilfe in Nordrhein-Westfalen (IH NRW) für Sozialministerium NRW Mitarbeit in versch. Parallel-Projekten wie z.B.; Örtliche Teilhabeplanungen im Kreis Olpe (2003/4) und im Kreis Ahrweiler (2004/5);
2002 - 2005 Mitarbeit im EU-Projekt Intellectual Disability Research koord. von University of Kent (UK), Koordination des Forschungsnetzwerkes IDRESNET (European Intellectual Disability Research Network);
2005 – 2007 Partner in EU-Grundtvig-Lernpartnerschaft ‚Supporting parents with intellectual disabilities‘, koord. durch Universität Gent; Belgien
2006 – 2007 Partner im EU-Project: De-Institutionalization and Community Living’ DECLOC’ koord. von University of Kent (UK) / Inclusion Europe;
2007 Deutscher Vertreter im Atlas-Projekt ‚Intellectual Disability‘ der Weltgesundheitsorganisation (WHO)
2007 – 2008 ‘Lead researcher’ in EU-project ‘Risks of discrimination against persons with severe disabilities and complex needs’, koord. durch Inclusion Europe
2009 Berufung in AK Sozialplanung des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V.
2010 – 2011 Ko-Leitung des Projekts Personenbezogene Steuerung in der Eingliederungshilfe‘ (PERSEH) im Auftrag des LWV Hessen zusammen mit Prof. Dr. A. Rohrmann
2010 – 2012 Leitung der ZPE-Forschungsgruppe im ‚Pathways to Inclusion-projekt‘ / EU-Comenius / koord. durch European Association of Service Providers (EASPD)
Seit 2010 Koordination des Arbeitskreises „Entwicklungszusammenarbeit und Soziale Dienste“ der Universität Siegen
2012 – 2013 Ko-Leitung des Projekts ‚Inklusive Gemeinwesen planen‘ im Auftrag des Sozialministeriums NRW zusammen mit Prof. Dr. A. Rohrmann
2012 – 2015 Leitung des Projekts „§14a AGSGBXII (Kommunales Teilhabemanagements in Rheinland-Pfalz) im Auftrag des Sozialministeriums Rheinland-Pfalz
Seit 2012 Sprecher des Departments EWP der Fakultät 2 der Universität Siegen
Seit 2014 Leitung des Projekts „KIBA.Netz in Zusammenarbeit mit Bethel.regional und der Stiftung Wohlfahrtspflege
2014 – 2015 Mitglied im wissenschaftlichen Beirat zum Projekt „Inklusion von Menschen mit Behinderungen in soziale Sicherungssysteme in Entwicklungsländern“ im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) und der Gesellschaft für integrierte Entwicklungszusammenarbeit (GIZ)