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Gesichter und Stimmen zum Mentoring

.faces and voices

Stimmen aus Tandems

Dipl. Medienwirt Matthias Freitag, Mentor

Projektmanager IT-Marketing und Kommunikation T-Systems International

Alexander Buhmann, Mentee


Matthias Freitag(rechts im Bild) :
Mir helfen die wissenschaftlichen Theorien und Fähigkeiten aus meinem Studium heute im Beruf weiter – jedoch nicht alle, und nicht in gleichem Maße. Daher freut es mich, wenn ich persönliche Erfahrungen an meinen Mentee weitergeben kann. Alexander hat sich nach dem Studium für eine Promotion entschieden, was ich sehr begrüße. Wir haben mehrfach darüber gesprochen, denn als externer Promovierender sehe ich mittlerweile nicht nur die Vorteile sondern auch Herausforderungen dieses Vorhabens.

Alexander Buhmann(links im Bild) :
Das Mentoring Programm bietet die besondere Möglichkeit eines Dialogs, in dem ein erfahrener und interessierter Mentor in den richtigen Momenten die richtigen Fragen stellt. Das inspiriert und schafft immer wieder die nötige Distanz für reflektierte Entscheidungen.

 

Dipl. Volkswirt Dieter Schumacher, Mentor

Personalleiter der BLG Logistics Group, Bremen

Anastasia Peniker, Mentee

Diplomandin und Werkstudentin im Bereich Personal & Organisation der Douglas-Gruppe, Hagen

Dieter Schumacher:
Die Gespräche in unserem Tandem haben mir gezeigt, das intergeneratives Lernen eine zentrale Herausforderung für die personalwirtschaftliche Bewältigung des demografischen Wandels ist. Diese Erkenntnis - die theoretisch schon seit langem ziemlich klar ist - auch praktisch zu erfahren war schon etwas Besonderes. Als Personaler ist mir der Wert von Mentoring auch aus anderen Anwendungsfeldern bekannt, als Ehemaligem der GH Siegen macht es Spaß, etwas an Studenten „zurück zu geben“. Vor allen Dingen wenn das Tandem inhaltlich und persönlich so gut paßt wie zwischen Frau Peniker und mir!

Anastasia Peniker:
Das Mentoring-Programm ist für mich wichtig, weil es mir ermöglicht hat mich mit meinem Mentor bezüglich Praktika und meiner Diplomarbeit auszutauschen, von der Lebens- und Arbeitserfahrung von Herrn Schumacher zu lernen und wertvolle Tipps bezüglich des Berufseinstiegs und Arbeitsalltages zu erfahren, die man in keinem Ratgeber nachlesen kann. Das Besondere in unserem „Tandem“ ist es, dass mein Mentor mir mit Rat und Tat zur Seite steht und ich durch seine Unterstützung die Chance habe, über den Tellerrand hinauszuschauen und z.B. an interessanten Fachtagungen teilzunehmen, was meinen Horizont sowohl fachlich als auch persönlich erweitert hat!

 

Dipl. Medienwirt Philipp Augsten, Mentor

Mediaplaner, Mindshare GmbH

Christina Rüschhoff, Mentee


Philipp Augsten:
Das Ziel des Mentoring Programms besteht für mich darin, dem Mentee bei seiner berufl iche Orientierung zu unterstützen und beim berufl ichen Fortkommen zu helfen. Das kann man als Mentor erreichen, in dem man den Mentee am eigenen Erfahrungschatz teilhaben läßt, Kontakte aus dem eigenen Netzwerk bietet oder zum Beispiel auch mal bei einer Bewerbung hilft und drüberschaut.

Christina Rüschhoff:
Als Mentee erhalte ich Unterstützung von meinem Mentor wenn es um Berufseinstieg und Karriereplanung geht. Durch den Einblick in den Praxisalltag und die vielen wertvollen Ratschläge ist das Mentoring Programm für mich eine tolle Orientierungshilfe für den Eintritt ins Berufsleben.

 

M.A. Markus Mörchen, Mentor

Verantwortlicher Redakteur logo!, ZDF

Sophia Pfisterer, Mentee


Markus Mörchen:
Mentoring ist wichtig, weil man ohne Praxiserfahrung kaum noch erfolgreich studieren kann.
Zu meiner Studienzeit hätte ich mir einen Mentor gewünscht! - Deshalb engagiere ich mich heute für Studierende.


Sophia Pfisterer:
Schritt für Schritt zeigt mir mein Mentor den Weg durch den Mediendschungel und gibt mir individuell wertvolle Tipps für meine Karriere.

 

Dr.-Ing. Jörg Utsch, Mentor

COO, EuroComfort Group

Stefan Schnell, Mentee


Dr.-Ing Jörg Utsch:
Mein Mentee versteht es, das Career Mentoring Programm und meine Erfahrungen als Ergänzung während der Entscheidungsfindung zu nutzen. Die Ziele, die er sich auf diesem breiten Fundament setzt, verfolgt er im weitern konsequent und zielorientiert.


Stefan Schnell:
Im Windschatten meines Mentors kann ich auf Erfahrungen zurückgreifen, die mir helfen, langfristige Entscheidungen sicher zu treffen.

 

 

Stimmen von Mentoren

Dipl.- Medienwirt Christian Rühl, Mentor

Unternehmer/Geschäftsführer, brandot | kreative werbemittel & marketing

Warum ist Mentoring so wichtig?
Es schafft Kontakte, baut Brücken in die Praxis und macht große Freude.

Gerne stehe ich den heutigen Studenten mit Rat und Tat während der letzten Unisemester und/oder beim Einstieg ins Berufsleben zur Seite und freue ich aus meinen Erfahrungen berichten zu können. Das ich dadurch weiterhin in Kontakt mit meiner ehemaligen Universität und ehemaligen Kommilitonen bleibe ist hierbei ein toller Nebeneffekt.
Ein gegenseitiger Austausch zwischen Mentee und Mentor ist mir besonders wichtig.

 

Dr.-Ing. Heiko Engels, Mentor

Liaison Manager KL KIRCHHOFF Automotive Deutschland GmbH

Ich bin Mentor, weil ich über den Kontakt zu meinem Mentee die Verbindung zur Uni halten kann. Dies ermöglicht einen Austausch zwischen Theorie und Praxis.

 

Klaus Ehrmann, Mentor

Sachverständiger, Geschäftsführer Umwelt SchadstoffAnalyse Center

Mentoring nützt dem Mentee durch zielgerichtete Unterstützung beim Berufseinstieg. Der Mentor gewinnt dabei aber auch durch Informationsaustausch und Teilhabe an neuen Forschungsergebnissen. Für beide Seiten stellt dieser Informationsaustausch eine win-win Situation dar und ist damit gut.

 

Dipl.-Wirt.-Ing. Matthias Marx, Mentor

SMS Siemag, Kaufmännischer Projektleiter

Am Ende eines Studiums sind die Wege unbekannt und ungewiss. Da ist es gut, jemanden zu kennen, der zu fragen ist, der den Weg schon mal gegangen ist. So sind schöne Aussichtspunkte, die zu besuchen sind, genauso wichtig, wie die richtige Kleidung.

Das Mentoring bietet mir die Chance, von meinem Weg zu erzählen, aber auch neue frische Ideen aufzunehmen. So ist ein ‚Voneinander lernen‘ das Wertvolle an einem Mentoring-Tandem.

 

Dr. rer. nat. Karl Josef Kerperin, Mentor

Project Manager Systems, Continental Automotive GmbH

Das Mentoring ist für mich ein Angebot an die Studenten.
Mit meiner Erfahrung und meinem Wissen kann ich Tipps für alle Belange rund um den Berufseinstieg bzw. den zukünftigen Berufsalltag geben, Kontakte vermitteln und auf ungeschriebene Gesetze in der Berufswelt aufmerksam machen.

Als Mentor und Führungskraft lerne ich motivierte junge Menschen kennen. Diese Erfahrung hat für mich Einfluss auf die
Karriereplanung
der jungen Fach- und Führungskräfte im eigenen Team.

 

Rob Labas, Mentor

Unternehmensberater, Hering Schuppener

Nach dem Studium ist vor dem Studium. In dieser spannenden Zeit des Übergangs stellen sich entscheidende Weichen für die Zukunft. Aber oft weiß man nicht so genau, was nach dem Studium auf einen zukommt. Deshalb ist es wichtig, auf die Erfahrung von jemandem zurückgreifen zu können, der diesen Weg bereits beschritten hat.

Als Mentor will ich mein Wissen weitergeben und als Ansprechpartner für die vielfältigen Fragen da sein, die zu dieser Zeit auftauchen. Denn von diesem Austausch profitieren beide Seiten, weil wir gemeinsam völlig neue Perspektiven erkunden können.

 

Dr.-Ing. Jörg Neubrand, Mentor

Geschäftsführer, Mubea Fahrwerkstechnologien GmbH

Mentoring bietet mir die Möglichkeit, berufliche Erfahrungen weiterzugeben und meinen eigenen Weg vom Studenten zur Führungskraft kritisch zu reflektieren.

Für uns als Unternehmen ist es eine Chance zum Kontakt mit motivierten akademischen Nachwuchskräften.

... und mir hat es Spaß gemacht!

 

Dipl.-Ing. Wilfried Kunze, Mentor

Prüfingenieur für Baustatik, LKG Ing.-Büro für Bautechnik

Die im Studium erworbenen sozialen Kontakte sowohl zu den Kommilitonen als auch zu einem Mentor sind häufig ein großes Pfund im späteren Arbeitsleben. Der Blick über den eigenen Tellerrand ist ein unverzichtbarer Bestandteil eines jeden Studiums, gleich welcher Fachrichtung. Dies möchte ich den jungen Leuten in erster Linie vermitteln, weshalb ich mich gerne als Mentor engagiere.

 

 

Stimmen von Mentees

Jakob Bysewski, Mentee



Obwohl ich erst in meinem vorletzten Semester vom Mentoring-Programm der Universität Siegen erfaren habe, klang es für mich von Anfang an nach einer guten Idee. Ich bewarb mich als Mentee und habe schon nach kurzer Zeit ein anonymisiertes Profil meines zukünftigen Mentors erhalten.

Als Informatiker konnte ich schon vor und während meines Studiums erste Berufserfahrungen als angestellter Administrator und später Softwareentwickler sammeln. Rafael, mein Mentor, kennt die IT-Branche und konnte mir für die Themenfelder die mich besonders interessierten - eine mögliche Selbstständigkeit, verschiedene Bereiche und Möglichkeiten in der IT, Work-Life-Balance, Schwierigkeiten in Projekten - besonders wertvolle Einblicke geben. Zum Ende meines Studiums hin hat er mich zusätzlich unterstützt, indem er meine Diplomarbeit gegengelesen hat.
Mittlerweile habe mich tatsächlich als Freiberuflicher selbstständig gemacht.


Jakob Bysewski, Dipl. Informatiker. Software engineer, Softwareentwickler, IT-Berater

 

Gina Batzer, Mentee



Die Universität und das zukünftige Berufsleben scheinen manchmal zu weit voneinander entfernt zu sein. Mein Mentor kennt bereits beide Seiten und konnte mir daher wertvolle Ratschläge geben – egal ob es um meine Bachelorarbeit oder Bewerbungen für ein Praktikum ging.

 

Michael Ansorge, Mentee



Durch meinen Mentor werde ich ausführlich in allen Fragen beraten, die sich mir für meinen späteren Praxiseinsatz stellen. Ich kann direkt von seinen Erfahrungen als Führungskraft profitieren. Auch bei der Wahl des zukünftigen Arbeitsplatzes werde ich durch seine Erfahrungen und Kenntnisse unterstützt. Bei allen Fragen, die meine Zukunft betreffen, bekomme ich von ihm eine zweite Meinung, die mir immer sehr hilfreich ist.

 

Sven Raak, Mentee



Warum ist Mentoring für mich wichtig?
Jobeinstieg sowie die weitere Karriereplanung sind komplexe Fragestellungen, die ich durch den intensiven Austausch mit meinem Mentor besser strukturieren kann.
Warum bin ich Mentee... da ich bereits heute die Weichen für morgen stellen möchte.

 

Lis Petersen, Mentee



Dank des Programms weiß ich heute, welche Zusatzqualifikationen ich für meinen Berufswunsch neben dem Studium brauche und wie der Einstieg in die Branche gelingt.
Als Mentee profitiere ich von den Erfahrungen und den Kontakten meines Mentors

 

Christian Friedrich, Mentee

Ich bin Mentee, weil…

...mein Mentor mich im Studium unterstützend beraten kann.

...mein Mentor mir erste Einblicke in die Berufswelt geben kann.

...mein Mentor mir seine Berufserfahrungen weitergeben kann.

...ich die Chance bekomme, mit Firmen in Kontakt zu kommen und mich mit Führungskräften aus der Wirtschaft auszutauschen.

 

Julia Ratajski, Mentee




Als Mentee erfahre ich aus erster Hand, welche Anforderungen die Praxis an Absolventen stellt.

 

 

Stimmen aus der Uni

Prof. Dr. Stephan Habscheid

Germanistik/ Angewandte Sprachwissenschaft, Universität Siegen

Der Dialog zwischen Universität und Praxis ist kein gemeinsamer Spaziergang. Wenn beide Seiten wirklich voneinander profitieren wollen, müssen sie lernen, einander zuzuhören, auch wenn es erst einmal schwer fällt.

Unsere Gesellschaft ist mehr denn je darauf angewiesen, sich mit den Mitteln der Wissenschaft über sich selbst aufzuklären. Und Akademiker sehen sich mit der Erwartung konfrontiert, Erkenntnisprozesse in Gang setzen, auf deren Grundlage die Welt nicht nur gedeutet, sondern auch bearbeitet und verändert werden kann.

Das Career Mentoring Programm bietet eine einzigartige Chance für diesen Dialog: Junge Akademiker werden in die Welt verstrickt, und Profis aus der Praxis können sich ein Bild von den innovativen Potenzialen machen, die Absolventinnen und Absolventen der Hochschulen mitbringen. Das bringt uns gesellschaftlich voran. Und der individuellen Karriere dient es auch.

 

Prof. Dr.-Ing. Rainer Lohe

Lehrstuhl für Konstruktionstechnik-CAD-Mechatronik, Universität Siegen

Für die Planung des eigenen Studiums ist das Career Mentoring Programm eine ganz besondere Chance.

Ganz nebenbei bekommt der Studierende einen frühen Einblick in den Praxisalltag und beginnt, sein persönliches Netzwerk aufzubauen.

Und für die Entwicklung der Sozialkompetenzen kann man diese Kontakte nicht hoch genug einschätzen.

 

Prof. Dr. Peter Matussek

Teamleitung Medienwissenschaft, Universität Siegen




..., weil sogar Goethe ohne seinen Mentor Herder weit unter seinen Möglichkeiten geblieben wäre.

 

Dr. Richard J. Harvey

Maschinenbau, Management internationaler Projekte, Universität Siegen

The only thing a university can do is to teach you to ask questions. If you need directions along the road ahead, ask someone who has been there before.
Get yourself a Mentor.

 

Prof. Dr. Volker Stein

Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Personalmanagement und Organisation, Universität Siegen

Insbesondere als Fachvertreter für Personalmanagement weiß ich, wie wichtig der Eintritt von Absolventen ins Berufsleben ist – für beide Seiten! Die Unternehmen rekrutieren wertvolles Potenzial, die Absolventen starten ihre berufliche Karriere. Wünschenswert ist, dass hierbei nichts schiefgeht.

Das Career Mentoring Programm der Universität Siegen schafft optimale Voraussetzungen für einen gelingenden Prozess. Wechselseitiges Kennenlernen und Ratgeben, aber auch das Vermitteln der jeweiligen Lebenssituationen führt zu Verständnis und Verstehen. Aber auch zu tatkräftiger, konkreter Unterstützung der Mentees auf ihrem Weg in den Beruf.

Besonders hilfreich ist die in Siegen gegebene Kombination von regionalem mit internationalem Mentoring-Fokus, von persönlicher mit virtueller Begegnung der Partner, von individuellem Beraten mit lebendigem Netzwerken. Alles in allem eine win-win-Partnerschaft für Mentor und Mentee!

 

Prof. Dr. Claudia Wickleder

Anorganische Chemie, Universität Siegen

Mentoring ist für die Studierenden der Chemie besonders wichtig, um karrierefördernde Industriekontakte oder Kontakte zu anderen Hochschulen herzustellen. Neben der Vermittlung von Fachwissen gehört dazu auch die von Schlüsselkompetenzen, um sie für ihren späteren Job „fit“ zu machen.
 
 
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