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Abschlussarbeiten 

Rahmenbedingungen 

Bachelor: 4 Monate, ca. 40 - 60 Seiten

Master: 6 Monate, ca. 60 - 80 Seiten

Projektgruppen (Informatik): 12 Monate

Forschungsgrundpraktikum: 180 Arbeitsstunden 

Themenvorschläge: Medic@l XR

Für weitere Informationen und konkrete Themen kontaktieren Sie bitte das Medic@l XR-Team (medicalxr@listserv.dfn.de). Gerne können auch eigene Themenwünsche und -vorschläge genannt werden! 
 
- Audioanalyse (BA/MA)
- Augmented Reality in der Medizinlehre, Erweiterung von Medizinkursen mit Augmented Reality  
- Entwicklung einer seniorengerechten VR-Scooter-Simulation. Schwerpunkte der Arbeit: Vermeidung von Motion-Sickness, realitätsnahe Steuerung 
- Gedächtnistraining (BA)
- Imaginationstechniken (BA/MA)
- KI basierte Angsterkennung in VR/AR in Zusammenarbeit mit der Professur für Klinische Psychologie  
- Motion Sickness (BA)
- SkillsLab - VR (BA)
- Spotify-Integration in VR-Memory  
- Stomaversorgung (BA) 
- Therapie einer Phobie durch die virtuelle Realität (BA)
 

Themenvorschläge: Biomedizinische Sensorik & Mobile Health IT

Im Folgenden befindet sich eine Auflistung an Fragestellungen, die aktuell zu dem Themengebiet behandelt werden. Bei Interesse bitte bei Alexander Keil (alexander.keil@uni-siegen.de) melden. Ein konkretes Thema kann dann im Dialog in abhängig von den jeweiligen Interessen gefunden werden.
 

Biomedizinische Sensorik

- Welche Vitaldaten lassen sich aktuell von Patienten selbst messen? (Beispielsweise Blutdruck, EKG, Blutzucker, Sauerstoffsättigung, …)
- Zur Beobachtung von welchen Krankheitsgeschehen eignen sich diese Daten?
- Welche Vitaldaten wären in Zukunft möglicherweise selbst messbar?
- Welche Blutparameter lassen sich nicht invasiv, beispielsweise spektroskopisch, messen?
- Messung von Bestandteilen von Schweiß beispielsweise durch Voltammetrie.
- Was für Messwerte ließen sich künftig über Wearables (z.B. Smartwatches) messen? (Z.B. Blutdruckmessung ohne Manschette)
- Wie könnten sichergestellt werden, dass die Messwerte zuverlässig erfasst werden, insbesondere von älteren und nicht technisch versierten Nutzern?
- Lassen sich Fehlmessungen automatisch erkennen?
- Welche Unterschiede ergeben sich bei der Selbstmessung zu Hause im Gegensatz zu einem Einsatz in der ambulanten und stationären Pflege oder Krankenhäusern?
- Wie könnte die technische Infrastruktur zur Übertragung in eine Cloud aussehen?

Mobile Health IT

- Integration von Vitaldaten in
   -  die Telematikinfrastruktur,
   -  die elektronische Patientenakte,
   -  die Praxisverwaltungssysteme der Ärzte
- Was muss beachtet um Interoperabilität der Vitaldaten zu ermögliche mit
   -  der europäischen GAIA-X Cloud,
   -  medizinischen Datenstandards (z.B. HL7/FHIR),
   -  International Data Spaces bzw. insbesondere Medical Data Spaces
- Lässt sich Blockchain-Technologie sinnvoll zur Sicherstellung der Datenintegrität einsetzen?
- Wie weit sich Vitaldaten mit Hilfe künstlicher Intelligenz auswerten?
- Welche Datenschutz- und Sicherheitsaspekte sind zu berücksichtigen (GDPR, DSGVO, BDSG)?
 
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