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Sascha Skudelny

skudelny3

 

Diplom-Medienwirt
Master of Arts

 
US-G 006

IFM - Institut für Medienforschung
Unteres Schloss / iSchool
Kohlbettstr. 15  / Siegen Oberstadt
Tel.: +49 (0) 271 / 740 - 3351 (office)
Fax: +49 (0) 271 / 740-1-3351
E-Mail: skudelny@ifm.uni-siegen.de


IMT
- Institut für Mikrosystemtechnik
Faculty of Science and Engineering
Dept. Electrical Engineering and
Computer Science
Tel.: +49 (0) 271 / 740 - 4440 (lab)
Cell: +49 (0) 163 / 640 - 4050 (mobil)
E-Mail: sascha.skudelny@uni-siegen.de 


Leitender wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medienforschung

Governance & Kommunikation in komplexen Lagen   l   Naturgefahren, Kaskadeneffekte und Netzwerkprozesse
Forschung & Entwicklung digit. Unterstützungstools  l   Behördenkommunikation, SocialMedia-Management BOS

Aktuelle Projekte und Arbeitsbereiche

  • HoWas2021: Governance und Kommunikation im Krisenfall des Hochwasserereignisses im Juli 2021

Der Forschungsverbund besteht aus den folgenden Partnern: Institut für Wasserbau und Wasserwirtschaft der RWTH Aachen (IWW), Institut für Umweltwissenschaften und Geographie der Universität Potsdam (IUG), Institut für Medienforschung der Universität Siegen (IfM), Katastrophenforschungsstelle der Freien Universität Berlin (KFS), Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer (DUV), Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) Der Verbund wird außerdem von folgenden Anwenderpartnern unterstützt: dem Technischen Hilfswerk (THW), dem Deutschen Wetterdienst (DWD), dem Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV NRW), dem Landesamt für Umwelt Rheinland-Pfalz (LfU), der Emschergenossenschaft, dem Wasserverband Eifel-Rur (WVER) und der Feuerwehr Erftstadt.


Das Projekt widmet sich folgenden Kernfragen: Wie wurde im zeitlichen und räumlichen Verlauf gewarnt, kommuniziert, entschieden und gehandelt? Wie sähe eine bestmögliche Warnung der Bevölkerung (Mobilfunk, Sirenen, Radio, Fernsehen, Apps etc.) aus? Wie können die Resilienz und Einsatzbereitschaft von im Krisenmanagement tätigen Akteuren erhalten bzw. gestärkt werden? Welche Schlussfolgerungen und Empfehlungen ergeben sich aus dem Hochwasserereignis 2021 für zukünftige ähnliche Gefahrenlagen?
  • KontiKat   Forschergruppe (Continuity Management)

Forschungsfokus: Vulnerabilität, Obsoleszenz, Disruption techn. Infrastrukturen und Komponenten
(Kontinuität & Resilienz von betrieblichen / gesellschaftlichen Prozessen)

Krisen und Schadensereignisse können das gesellschaftliche Leben und wirtschaftliche Prozesse erheblich beinträchtigen. Dabei muss es sich nicht um Katastrophen handeln. Auch der regionale Ausfall von Telekommunikationsanlagen über Stunden oder Tage kann bereits weitreichende Folgen haben. Im Fokus des Projekts KontiKat steht die Aufrechterhaltung und Wiederherstellung des gesellschaftlichen Lebens nach größeren Schadensereignissen und Katastrophen. Hierzu sollen empirische Studien zur Erfassung der sozialen Vernetzung der Bevölkerung sowie von kleinen und mittleren Unternehmen durchgeführt werden. Die Ergebnisse tragen dazu bei, die Selbstorganisation, Hilfeleistungen und Notfallkommunikation in Krisensituationen zu fördern.

  • Warnung und Alarmierung der Bevölkerung

Aufbauend auf den Erkenntnissen aus BaSiGo, SiKomm und InfoStrom sowie in stetigem Austausch mit KOKOS hat das Projekt die Entwicklung und Erprobung neuer Warn- und Alarmierungskonzepte zum Ziel. Ein zentrales Kriterium ist es dabei, möglichst viele Bevölkerungsgruppen unserer multikulturellen Gesellschaft zu erreichen und ein in der jeweiligen Situation angemessenes, resistentes Handeln zu motivieren.

 sicherheitskommunikation.org auditive-sicherheit.org sonotopografie.de
Für eine korridorweise Warn- und Alarmierungsbeschallung im Krisen- und Katastrophenfall konzeptioniert und implementiert das IMT mobile Demonstratoren auf Basis der Ultrasound-Technologie (Norris 2004; Pompei 1999), die zur Beschallung der Bevölke-rung eingesetzt werden können. Das System besteht aus Ultraschalllautsprechern (American Technology Corporation: „HSS HyperSonic Sound“; Massachusetts Institute of Technology / Holosonics: „Audio Spotlight“), die einen Schallstrahl aus moduliertem Ultraschall erzeugen. Modellhaft können bestimmte Szenarien (z.B. Explosionen) mittels Multiphysics von COMSOL simuliert und Einflussfaktoren exploriert werden, um die optimale Anordnung bzw. Handhabung im Einsatz der Ultraschalltechnologie zu determinieren.

  • KoKoS  

Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 1,8 Millionen Euro geförderte Projekt „Unterstützung der Kooperation mit freiwilligen Helfern in komplexen Schadenslagen (KOKOS)“ entwickelt Methoden, technische Konzepte sowie IT-Werkzeuge, um die Öffentlichkeit (Bevölkerung, Vereine, Verbände, Unternehmen) als aktiven Partner in das Krisenmanagement einzubeziehen und eine Kooperation anzustreben. Die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchen von Mai 2015 bis April 2018, wie bereits vorhandene gesellschaftliche, wirtschaftliche und zivile Strukturen in die Bewältigung größerer Krisenlagen (u.a. auch bei der Flüchtingshilfe) sinnvoll einbezogen werden können.

  • InfoStrom  

Im Fokus des Forschungsprojekts InfoStrom steht die technische Unterstützung der interorganisationalen Zusammenarbeit und organisationsübergreifenden Wiederherstellungsarbeit im Falle eines Stromausfalls. Alle Technologien, Konzepte und Methoden zur Verbesserung interorganisationaler Kommunikations-, Informations- und Koordinationsprozesse werden in Zusammenarbeit von der Universität Siegen, Frauenhofer FIT, PSI Transcom, RWE, SAP Research und mit den Kreisen Rhein-Erft und Siegen-Wittgenstein entwickelt und evaluiert.