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    7. Jüdischer Umgang mit Heiden

    7. Jüdischer Umgang mit Heiden

    a) 3 Makk 3,4

    Σεβόμενοι δὲ τὸν θεὸν καὶ τῷ τούτου νόμῳ πολιτευόμενοι χωρισμὸν ἐποίουν ἐπὶ τῷ κατὰ τὰς τροφάς, δι’ ἣν αἰτίαν ἐνίοις ἀπεχθεῖς ἐφαίνοντο.
    Quelle: A. Rahlfs (ed.), Septuaginta, Bd. 1, Stuttgart 1935.

    c) JosAs 8,5-6

    Καὶ ὡς προσῆλθεν Ἀσενὲθ φιλῆσαι τὸν ’Ιωσήφ, ἐξέτεινεν ’Ιωσὴφ τὴν χεῖρα αὐτοῦ τὴν δεξιὰν καὶ ἔθηκε προς τὸ στῆθος αὐτῆς ἀνάμεσον τῶν δύο μασθῶν αὐτῆς καὶ ἦσαν οἱ μασθοὶ αὐτῆς ἤδη ἑστῶτες. καὶ εἶπεν Ἰωσήφ· οὐκ ἔστι προσῆκον ἀνδρὶ θεοσεβεῖ, ὃς εὐλογεῖ τῷ στόματι αὐτοῦ τὸν θεὸν τὸν ζῶντα καὶ ἐσθίει ἄρτον εὐλογημένον ζωῆς καὶ πίνει ποτήριον εὐλογημένον ἀθανασίας καὶ χρίεται χρίσματι εὐλογημένῳ ἀφθαρσίας, φιλῆσαι γυναῖκα ἀλλοτρίαν, ἥτις εὐλογεῖ τῷ στόματι αὐτῆς εἴδωλα νεκρὰ καὶ κωφὰ καὶ ἐσθίει ἐκ τῆς τραπέζης αὐτῶν ἄρτον ἀγχόνης καὶ πίνει ἐκ τῆς σπονδῆς αὐτῶν ποτήριον ἐνέδρας καὶ χρίεται χρίσματι ἀπωλείας ἀλλ’ ἀνὴρ θεοσεβὴς φιλήσει τὴν μητέρα αὐτοῦ καὶ τὴν ἀδελφὴν τὴν ἐκ τῆς μητρὸς αὐτοῦ καὶ τὴν ἀδελφὴν αὐτοῦ τὴν ἐκ τῆς φυλῆς αὐτοῦ καὶ τῆς συγγενείας αὐτοῦ καὶ τὴν γυναῖκα τὴν σύγκοιτον αὐτοῦ, αἵτινες εὐλογοῦσι τῷ στόματι αὐτῶν τὸν θεὸν τὸν ζῶντα ...
    Quelle: E. Reinmuth (ed): Joseph und Aseneth, Tübingen: 2009.

    f) JosAs 7,1

    Καὶ εἰσῆλθεν ’Ιωσὴφ εἰς τὴν οἰκίαν Πεντεφρῆ καὶ ἐκάθισεν ἐπὶ θρόνου καὶ ἔνιψαν τοὺς πόδας αὐτοῦ καὶ παρέθηκαν αὐτῷ τράπεζαν κατ’ ἰδίαν, διότι Ἰωσὴφ οὐ συνήσθιε μετὰ τῶν Αἰγυπτίων, ὅτι βδέλυγμα ἦν αὐτῷ τοῦτο.
    Quelle: E. Reinmuth (ed): Joseph und Aseneth, Tübingen: 2009.


    a) 3 Makk 3,4

    Da sie [sc. die Juden] aber Gott fürchteten, und nach seinem Gesetze wandelten, sonderten sie sich in betreff der Speisen ab, daher sie einigen verhaßt erschienen.
    Quelle: Kautzsch, E. (Hrsg.): Die Apokryphen und Pseudepigraphen des Alten Testaments. 1. Bd.: Die Apokryphen des Alten Testaments. Darmstadt 1962 (2., unveränderter Nachdruck der Erstausgabe von 1900), 125

    b) Jubiläen 22,16

    Du aber, mein Sohn Jakob, gedenke meiner Worte und halte die Gebote deines Vaters Abraham; trenne dich von den Völkern und iß nicht mit ihnen und handle nicht nach ihrem Tun und sei nicht ihr Genosse. Denn ihr Werk ist Unreinheit, und alle ihre Wege sind Befleckung, Verwerfung und Abscheulichkeit.
    Quelle: Kautzsch, E. (Hrsg.): Die Apokryphen und Pseudepigraphen des Alten Testaments. 2. Bd.: Die Pseudepigraphen des Alten Testaments. Darmstadt 1962 (2., unveränderter Nachdruck der Erstausgabe von 1900), 78

    c) JosAs 8,5-6

    5Als Aseneth wegging und Joseph küssen wollte, streckte Joseph seine rechte Hand aus und legte sie auf ihre Brust, mitten zwischen ihre beiden Brüste, (denn ihre Brüste standen schon wie wohlgestaltete Äpfel) und Joseph sprach: Nicht ziemt es sich für einen gottesfürchtigen Mann, der mit seinem Munde den lebendigen Gott preist, geweihtes Lebensbrot ißt, (den) Becher (der) Unsterblichkeit trinkt und mit der Unverweslichkeit geweihtem Salböl gesalbt wird, eine fremde Frau zu küssen, die mit ihrem Munde tote und stumme Götzen preist, von ihrem Tisch erwürgte Speise ißt, von ihrem Opfertrank den Kelch des Truges trinkt und mit Salbe des Verderbens gesalbt wird. 6Der gottesfürchtige Mann wird vielmehr seine Mutter küssen und die Schwester, seiner Mutter Kind, und die Schwester aus seinem Stamm und aus seiner Verwandtschaft und seine Gattin, die sein Lager teilt, die mit ihrem Munde den lebendigen Gott preisen.

    d) Demai II 3

    Die Absonderung der Pharisäer von den Nichtpharisäern Wer es auf sich nimmt, Genosse zu sein, ... darf bei keinem Gesetzesunkundigen einkehren und darf keinen solchen in seiner Bekleidung bei sich aufnehmen.
    Quelle: nach der Gießener Mischna I 3, 21

    e) bSanhedrin 23a

    Ebenso wird auch gelehrt: Folgendes war die Gepflogenheit der Sittenreinen in Jerusalem: sie unterschrieben einen Schein nur dann, wenn sie wußten, wer mit ihnen unterschreibt, sie setzten sich zu Gericht nur dann, wenn sie wußten, wer mit ihnen sitzt, und sie setzten sich zur Tafel nur dann, wenn sie wußten, wer mit ihnen speist.
    Quelle: Der babylonische Talmud. Hrsg. von Lazarus Goldschmidt. Bd. 8. Berlin/Wien 1925, 548

    f) JosAs 7,1

    Und Joseph trat in das Haus des Pentephres und setzte sich auf den Thron. Und sie wuschen seine Füße und setzten ihm einen Tisch vor, für sich, denn Joseph aß nicht mit den Ägyptern. Dies war ihm ein Greuel.


     

     

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