..
Suche
Hinweise zum Einsatz der Google Suche
Personensuchezur unisono Personensuche
Veranstaltungssuchezur unisono Veranstaltungssuche
Katalog plus

Alumni Forum: Alumni visit the university

Alumni return to their university as guests and inform students about current developments in their career. This kind of alumni forum promotes the sharing of knowledge and insights between students and alumni. Professional perspectives, interdicsinplinary and intercultural aspects are the focus of the alumni forum, which is conducted through talks, discussion groups and informal network meetings.

 

Alumni as guests in career: FORUM


Bitte aktivieren Sie die Bilsdanzeige Ihres Browsers The alumni forum events are offered as part of the career:FORUM series and are known as alumni.PlusPunkt. Click here to see an overview of the events in the Alumni-Forum / Alumni in career: FORUM
 

 

Events from previous semesters:

Karriere in der Wissenschaft
22. Mai 2019

In dieser Veranstaltung gab Dr.-Ing. Valeria Gracheva einen Einblick in die Tätigkeit wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Hochfrequenztechnik und Radarsysteme am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt DLR, Abteilung SAR Technologie, und berichtete über zukünftige Systeme und aktuelle Herausforderungen aus ihrem Institut und ihrer Gruppe.

Dr.-Ing. Valeria Gracheva studierte Elektrotechnik- und Informationstechnik an der RWTH Aachen. Ihre Promotion erfolgte im Rahmen des Doktorandenprogramms zwischen dem Zentrum für Sensorsysteme (ZESS) an der Universität Siegen und dem Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR. Diese Dissertation erhielt 2017 den ITG-Dissertationspreis. Im Moment arbeitet Valeria Gracheva am Institut für Hochfrequenztechnik und Radarsysteme am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt DLR in der Abteilung SAR Technologie. In dieser Abteilung werden Datenverarbeitungsmethoden für Radarsysteme mit synthetischer Apertur (SAR) für zukünftige Satellitenmissionen entwickelt und in Flugzeugkampagnen getestet.

Als kreativer Allrounder in einer Agentur Projekte managen
20. Juni 2018

In dieser Veranstaltung gab Jenny Scheufler einen Einblick in die Tätigkeit im Projektmanagement in der Kölner Digitalagentur denkwerk: ihre Aufgaben, ihr Alltag. Und sie sprach über das, was man als kreativer Allrounder mitbringen muss, für diesen Job.

Jenny Scheufler hat an der Universität Siegen Medienwissenschaft studiert und ein Masterstudium in crossmedialem Medienmanagement in Köln angeschlossen. Nachdem sie bei der TV-Produktionsfirma Endemol erste Erfahrungen im Projektmanagement und Business Development sammelte, ist sie seit Anfang 2017 als Projektmanagerin in der Full-Service Digital-Agentur denkwerk in Köln tätig.

Karriere-Chancen und -Möglichkeiten in der Logistikbranche
19. Juli 2017

In dieser Veranstaltung stellte Jan Beewen Perspektiven und Möglichkeiten vor, die die Branche Studierenden und Absolventinnen und Absolventen bietet. Er sprach darüber, welche Einstiegschancen der Bereich Logistik bietet, welche Entwicklungsperspektiven bestehen und wie spannend es ist, in diesem innovativen Umfeld zu arbeiten.

Jan Beewen hat an der Universität Siegen Elektrotechnik mit der Fachrichtung Automatisierungstechnik studiert. Im Anschluss an den Diplom-Abschluss hat er berufsbegleitend an der Bussiness School der Universität Siegen seinen executive MBA abgeschlossen. Jan Beewen arbeitet seit vielen Jahren bei der Vanderlande Beewen GmbH & Co. KG. Er war dort im Engineering, in der Entwicklung, aber auch im Sales tätig. Seit 2015 arbeitet er im Unternehmen als Servicemanager.

Marketing Allrounder in einem mittelständischen Unternehmen
29. Juni 2016

Dass Marketing nicht nur Werbung und bunte Bildchen sein muss, sogar durchaus bedeutsam gerade auch für kleine und mittlere Unternehmen ist und welche Chancen die Digitalisierung für erfolgreiche Marketingstrategien der KMUs bietet, darüber spricht Armin Weigand in diesem career:FORUM. Armin Weigand hat von 2008 bis 2012 Betriebswirtschaftslehre an der Universität Siegen studiert und sein Masterstudium in Entrepreneurship and SME Management direkt angeschlossen. Seit Anfang 2016 ist er bei der Reinhard Krückemeyer GmbH & Co. KG im strategischen Marketingmanagement und dem Online-Marketing, einschließlich des E-Commerce tätig. Der führende Spezialist für Schleif- und Klebelösungen, mit Sitz in Wilnsdorf, verarbeitet und vertreibt Schleifmittel, Klebebänder und Klebestanzteile für den Industriebedarf. Hier wird Marketing als eine ganzheitliche Unternehmensstruktur in Verbindung mit dem strategischen Management gelebt. Armin Weigand berichtet als Berufseinsteiger aus erster Hand, wie die Chancen im Marketingsegment nach dem Studium sind, wie der Berufseinstieg gelingt und wie sein typischer Arbeitsalltag aussieht.

Armin Weigand ist Marketing Manager bei der Reinhard Krückemeyer GmbH & Co. KG, Wilnsdorf. Er hat in Siegen Betriebswirtschaftslehre mit Bachelor-Abschluss und im Anschluss den Masterstudiengang Entrepreneurship and SME Management studiert.

Als Wirtschaftsjurist in einer mittelständischen Anwaltskanzlei.
13. Januar 2016

Der Studiengang Wirtschaftsrecht ist breit gefächert. Für den Wirtschaftsjuristen gibt es deshalb viele und vielseitige Tätigkeitsfelder. Welche Berufsaussichten habe ich als Wirtschaftsjurist in kleineren und mittleren Rechtsanwaltskanzleien? Wie finde ich den Kontakt dorthin und setze mich mit meiner Bewerbung gegen die große Konkurrenz der Volljuristen durch? Welche Aufgabenfelder und Themenbereiche werde ich als Wirtschafsjurist bearbeiten und wie sind meine Aufstiegschancen und Karriereperspektiven? Diese und viele weitere Fragen zur Berufsfindung beantwortet Dipl. Wirtschaftsjurist Stephan Boch in diesem career:FORUM. Stephan Boch hat von 1999 bis 2003 in Siegen Wirtschafsrecht studiert. Seit Januar 2004 ist er in der Kanzlei ACCEDIS Rechtsanwälte im hessischen Herborn beschäftigt. Seine Tätigkeitsschwerpunkte sind Insolvenzverwaltung, die wirtschaftsrechtliche Beratung sowie die Gestaltung von handels- und gesellschaftsrechtlichen Verträgen. Der Studiengang Wirtschaftsrecht ist breit gefächert. Für den Wirtschaftsjuristen gibt es deshalb viele und vielseitige Tätigkeitsfelder.

Stephan Boch ist Wirtschaftsjurist in der Kanzlei ACCEDIS Rechtsanwälte, Herborn. Er hat in Siegen Wirtschaftsrecht mit Diplom-Abschluss studiert.

Berufseinstieg als Controller.
24. Juni 2015

Kann ich mit einem BWL Bachelor direkt ins Controlling einsteigen? Das Berufsbild des Controllers ist für viele unbekannt, sehr abstrakt und mit Fragezeichen belegt. Nils Muhlack hat sich nach dem Bachelor-Studium für einen Berufseinstieg als Controller entschieden. Seit nun gut zwei Jahren ist er bei dem international agierenden Anlagenbauer SMS group beschäftigt. In diesem career:FORUM beantwortet er die Frage nach dem Inhalt des Berufsbilds Controller, berichtet über seinen Berufseinstieg und stellt Anforderungsprofil und Aufgabenfeld vor.

Nils Muhlack ist Controller bei der SMS group. Er hat in Siegen BWL mit Bachelor-Abschluss studiert.

Das Volontariat: Berufseinstieg ohne Perspektive?
20. Mai 2014

Wenig Plätze, keine Perspektive: Ist das der Status Quo des Volontariats? In einer Zeit, in der eine Zeitung nach der anderen vom Markt verschwindet, könnte man meinen, dass das Volontariat unattraktiv geworden ist. Dennoch gibt es nach wie vor etliche Nachwuchsjournalisten, die über ein Volontariat den Einstieg in die Berufswelt schaffen wollen. Daniel Benfer hat sich gegen ein klassisches Print-Volontariat und für einen crossmedialen Ansatz entschieden. Er ist der erste Online-Volontär der Siegener Zeitung. Aus seiner Praxis berichtet er, wo die Unterschiede liegen und wie der Berufseinstieg als Volontär aussieht.

Daniel Benfer ist Crossmedia-Volontär bei der Siegener Zeitung. Er hat in Siegen den B.A. "Medienwissenschaften" studiert und anschließend seine Uni-Laufbahn mit dem Master "Medien und Gesellschaft" abgeschlossen.

So spannend sind Konsumgüter. Erfolgreicher Karrierestart als Trainee
13. Mai 2014

Der Berufseinstieg war für Selma Husic hat sich für eine Trainee-Stelle mit vielen Überlegungen verbunden. Sie hat in Siegen Wirtschaftsrecht studiert und interessiert sich für Konsumgüter. Im Studium war sie Aushilfe bei einem großen Einzelhändler und im Auslandssemester hat sie sich für einen Markenartikler mit Gewürzen beschäftigt. Nach dem Studium standen dann die Alternativen Trainee oder Direkteinstieg zur Wahl. Sie war sich sicher, dass sie noch viel lernen und kennenlernen wollte. Deshalb hat sie sich für die Traineestelle bei der Griesson - de Beukelaer GmbH & Co. KG in Polch entschieden. In diesem career:FORUM gibt sie ihre Erfahrung weiter. Die Referentin berichtet, wie sie ihren Weg und ihre Stelle gefunden hat, und was man tun sollte, um für sich den richtigen Berufseinstieg zu finden.

Selma Husic ist Trainee bei Griesson - de Beukelaer GmbH & Co. KG in Polch. Sie hat an der Universität Siegen studiert.

Erfolgreicher Berufsstart als Trainee
22. Januar 2014

Lisa Sendatzki hat sich für eine Trainee-Stelle entschieden. Sie hat an der Universität Siegen mit dem Master „Kommunikation und Fremdsprache im Beruf“ abgeschlossen und ist jetzt Trainee General Management bei der Santander Consumer Bank AG. Der Schwerpunkt ihres Studiums lag vor allem auf der Unternehmenskommunikation. In ihrem TraineeProgramm ist sie jetzt viel im Bereich Projekt-Management unterwegs. Das hat zwar durchaus auch mit „Kommunikation“ zu tun, ist aber nicht die klassische Unternehmenskommunikation. Aber gerade deshalb hat sie sich für das Trainee Programm entscheiden. Es ermöglicht ihr weitere Kompetenzen zu erwerben und Bereiche des Arbeitslebens kennen zu lernen, die sich ihr so sonst nicht erschließen würden. Im career:FORUM berichtete sie welche Entscheidungen und Überlegungen bei ihrer Gestaltung des Berufseinstiegs für sie wichtig waren.

Lisa Sendatzki ist Trainee General Management bei der Santander Consumer Bank AG in Mönchengladbach. Sie hat in Siegen „Kommunikation und Fremdsprache im Beruf“ mit Masterabschluss studiert.

Journalist werden: Traumberuf Wirtschaftsredakteur
15. Januar 2014

Es lohnt sich immer noch Journalist zu werden, meint Rudolf Eickeler . Ja, die Perspektiven sind aktuell nicht so günstig, aber eine moderne Demokratie braucht die vierte Gewalt. Es muss Menschen geben, die über gesellschaftliche, wirtschaftliche und soziale Fehlentwicklungen, aber auch über positive Tendenzen berichten, diese kommentieren und so die Leser informieren. Das gilt sowohl für die große Politik, als auch für das Lokale und eben auch für die Wirtschaft. Der Referent blickt auf mehr als 33 Jahre Berufserfahrung zurück. Er berichtet von den verschiedenen Stationen seiner Karriere, von seinem Volontariat bei den Ruhr Nachrichten, seiner Tätigkeit beim Handelsblatt, dem Kölner Stadtanzeiger und bei den Nachrichtenagenturen Dow Jones und Reuters. Er war Redakteur und Korrespondent und wurde dann Konzernsprecher. Rudolf Eickeler meint: Der Beruf des Journalisten ist es wert, ergriffen zu werden.

Rudolf Eickeler arbeitet bei der LANXESS AG. Dort ist er Pressesprecher Finanz- und Wirtschaftsmedien sowie Senior Communication Manager. Er hat an der Universität Siegen studiert und dort als Dipl. Volkswirt abgeschlossen. Bevor er Konzernsprecher bei LANXESS wurde hat Rudolf Eickeler lange als Journalist gearbeitet. Bereits 1986 erhielt er mit dem Theodor-Wolff-Preis den renommierten Journalistenpreis der deutschen Zeitungen.

Journalismus – Ein Traumberuf
17. Juli 2013

In den Journalismus wollen viele, doch feste Stellen in Redaktionen sind rar. Zeitungspleiten und Entlassungen reihen sich aneinander: Financial Times Deutschland, Frankfurter Rundschau, Westdeutscher Verlag. In Zeiten eines regelrechten Zeitungssterbens herrscht für Medienmacher Unsicherheit auf dem Arbeitsmarkt. Die Alternative: Freiberuflichkeit. Ob dies eine ratsame Alternative darstellt, und wie man sich als Journalist einen Namen machen kann, hierüber berichtet Anna Sabina Sommer.

Anna Sabina Sommer ist freiberufliche Journalistin. Sie hat in Siegen den Bachelor Medien und Kulturwissenschaften studiert und arbeitet jetzt als freiberufliche Journalistin.

 


Spezialist, Projektmanager oder Führungskraft? Entwicklungswege einer Großbank
Erfolgreich und Zufrieden im Job durch den richtigen Einsatz fachlicher und persönlicher Fähigkeiten.
10. Juli 2013

Mit der Ausbildung und/oder dem Studium erwirbt man in erster Linie fachliche Kompetenzen. Im Berufsleben sind dann verstärkt auch methodische und persönliche Fähigkeiten gefragt. Vor der Jobwahl sollte man sich daher fragen: Welche Arbeitsformate sind die richtigen für mich: Möchte ich mich auf ein Fachthema spezialisieren? Ist die stark methodische und abwechslungsreiche Arbeit im Rahmen von Projekten der richtige Weg? Möchte ich als Führungskraft neben fachlicher Verantwortung; Menschen führen und fördern?

Im career:FORUM gab Katharina Löhr einen Einblick in Entwicklungswege von Großbanken am Beispiel der Commerzbank. Sie zeigte auf, welche Kompetenzen für welchen Entwicklungsweg erforderlich sind, wie man fachliche und persönliche Fähigkeiten einsetzen kann und welche Vor- und Nachteile die unterschiedlichen Entwicklungspfade bieten.

Katharina Löhr hat an der Uni Siegen Betriebswirtschaftslehre studiert und ist Gruppenleiterin für Vertriebsstrategie bei der Zentrale der Commerzbank AG in Frankfurt.

Berufliche Herausforderung: Erlebnispädagogik & Outdoortrainings
24. April 2013

Soziale Kompetenzen oder Soft Skills - oft zitiert, immer häufiger für alle Berufsgruppen gefordert und doch häufig nur als populärer Platzhalter verwendet.Holger Falk begibt sich auf die Reise zu den Anfängen der Erlebnispädagogik. Anhand vieler Beispiele aus der Praxis möchte er veranschaulichen, dass die Ideen Kurt Hahns nicht an Aktualität verloren haben und dies gleichermaßen für die Arbeit mit Kinder und Jugendlichen, als auch für Zusatzqualifizierungen für alle Berufstätigen und Berufseinsteiger, gilt.

Holger Falk hat an der Universität Siegen Sozialpädagogik studiert. Er ist Inhaber und Geschäftsführer teamEXPERTE sowie Inhaber der IFBE-Klassenfahrten, Firmengründung 1999. Der Diplom-Sozialpädagoge & Erlebnispädagoge ist ebenfalls Pächter der Programm-Jugendherberge Hilchenbach, DJH-Kreisverbandsvorsitzender Kreis Siegen-Wittgenstein, langjähriger Mitarbeiter im Jugendamt für Erziehungshilfe sowie staatlich anerkannter Skilehrer in Tirol und ehemaliger Kindergärtner.

Mythos McKinsey - Arbeitsfelder, Anspruch, Karriereperspektiven
23. Januar 2013

Um wenige Unternehmen ranken sich so viele Mythen wie um McKinsey, die weltweit führende Strategieberatung. Dr. Dirk Sojka, CFA ist Engagement Manager (Senior-Projektleiter) bei McKinsey & Comp. Inc. Er stellt die Arbeit von McKinsey und seinen persönlichen Werdegang vor. Er geht auf die unterschiedlichen Einstiegsmöglichkeiten und Voraussetzungen für eine Tätigkeit bei McKinsey ein.

Dirk Sojka hat, nach einer Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Deutschen Bank, an der Universität Siegen Wirtschaftswissenschaften mit Schwerpunkt BWL studiert. Nach Abschluss des Studiums begann er zunächst als Research Analyst für Corporate & Investment Banking bei McKinsey und wechselte 2007 auf die Beraterlaufbahn und berät seitdem Banken in den Finanzzentren der Welt. Berufsbegleitend absolvierte er ein Zweitstudium zum Chartered Financial Analyst (CFA) und promovierte an der Universität Kassel im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften.

Mit Projektarbeit erfolgreich in den Beruf starten
04. Juli 2012

Im Studium sind Praktika eine gute Möglichkeit, Unternehmen kennen zu lernen und Kontakte für einen erfolgreichen Berufseinstieg zu knüpfen. Und auch nach dem Studium gehen viele Absolventinnen und Absolventen zunächst noch einmal in ein Praktikum. Verena Kern, der Gast dieses career:FORUM, ist einen anderen Weg gegangen. Sie hat mit einer Projektarbeit ihren Berufseinstieg gemacht. Da übernimmt man viel Verantwortung, hat aber auch viele Möglichkeiten. Verena Kern hat in Siegen Medienwissenschaften studiert und sich schon immer für Markenartikler interessiert. Nach dem Studium ist sie zur Krombacher Brauerei gegangen und hat im Rahmen eines Projektes dort die „Krombacher Erlebniswelt“, das neue Besucherzentrum, mitentwickelt und umgesetzt. Jetzt arbeitet sie im Customer Relationsship Management der Brauerei.

Verena Kern hat an der Universität Siegen Medienwissenschaften studiert und war studentische Mitarbeiterin des Career Service der Universität.

Keine Angst vor der englischsprachigen Bewerbung!- Richtig bewerben für Jobs und Praktika im englischsprachigen Ausland.
27. Juni 2012

Ein Job in Großbritannien oder in den USA? Für viele Hochschulabsolventen ein optimaler Start für die Karriere. Schon im Studium ist ein englischsprachiges Praktikum oder Auslandssemester gut. Damit die Bewerbung keine zu große Hürde wird, widmet sich Anja Eggers in diesem career:FORUM der "Bewerbung auf Englisch". Zahlreiche Tipps zu den Besonderheiten des Bewerbungsprozesses im englischsprachigen Raum und wertvolle Formulierungshilfen bietet die Referentin in einem zweistündigen interaktiven Vortrag. Sie bereitet systematisch auf die englischsprachige Bewerbung und das Auswahlverfahren vor. Themen sind: Stellensuche, telefonische Kontaktaufnahme, Anschreiben und Lebenslauf, das Vorstellungsgespräch und das richtige „Nachhaken“.

Anja Eggers hat an der Universität Siegen „Medienplanung-, entwicklung und –beratung“ studiert. Jetzt arbeitet sie bei der Staufenbiel Institut GmbH in Frankfurt als Marketing Managerin. Das Unternehmen gehört zur englischen Group GTI.

+ + +   FÄLLT  LEIDER  AUS   (wird im WiSe nachgeholt!)   + + +

Meine Liebe. Meine Stadt. Mein Verein. Einblicke in die Arbeit im pädagogischen Kölner Fanprojekt

20. Juni 2012

Fussball gilt als Volkssport, ein Stadion als Ort an dem gefeiert wird. Als Fan hat man es nicht leicht und doch hält man seinem Verein die Treue und unterstützt ihn auf unterschiedliche Art und Weise. Leider spielt auch häufig Gewalt in diesem Zusammenhang eine Rolle. Die Arbeit im pädagogischen Kölner Fanprojekt hat viele Facetten und beschäftigt sich mit den Fans des 1. FC Köln. So bunt wie die Choreografien, so individuell sind auch die Faninteressen und Zielgruppen des Kölner Fanprojekts. Carsten Blecher stellt die Spannbreite zwischen Ultra- Gruppierungen und „normalen“ Fans vor. Es geht um Gewaltprävention, Vermittlungen zwischen unterschiedlichen Akteuren und um persönliche Probleme der Fans. mehr

Carsten Blecher hat der Universität Sozialpädagogik studiert. Er ist Leiter des Kölner Fanprojektes, das der Jugendzentren Köln gGmbH angegliedert ist.

Karriere bei einer international tätigen Spezialbank – Darstellung am Beispiel „Revision/Prüfung der Standorte im Ausland“
23. Mai 2012

Das Image der Banken (und auch deren Mitarbeiter) hat durch die Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrisen in den vergangenen Jahren stark gelitten. Es gibt aber auch Kreditinstitute welche nicht auf das Investmentbanking fokussiert sind, sondern überwiegend das klassische Kredit- und Projektfinanzierungsgeschäft betreiben. Michael Kringe ist Vice President (Prokurist) und arbeitet seit 2005 bei der DVB Bank SE (vormals: „Deutsche Verkehrsbank AG“) als Senior Kreditrevisor und Prüfungsleiter im Team „International Audit“. Die DVB mit Sitz in Frankfurt am Main gehört zum DZ Bank Konzern und ist als Spezialbank für Schiffs- und Flugzeugfinanzierungen mit Standorten rund um den Globus (u.a. New York, Singapur, London, Tokio, Curacao etc.) vertreten. Der Referent stellt in dem Vortrag seinen Arbeitgeber sowie das Geschäftsfeld „Transportfinanzierung“ und sein persönliches Aufgabengebiet vor. Desweiteren erklärt er welche fachlichen und persönlichen Voraussetzungen man für eine solche Tätigkeit mitbringen sollte. mehr

Michael Kringe hat nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann (und anschließender Weiterbildung zum Bankfachwirt) an der Universität Siegen BWL studiert. Nach Abschluss des Studiums war er bei mehreren Auslands- und Privatbanken in verschiedenen Funktionen im Kredit- und Risikomanagement beschäftigt.

Lust auf "Gute Gesellschaft" - Wie aus Träumen und Visionen Social Entrepreneurship entstehen kann.
09. Mai 2012

Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung, der wir gesamtgesellschaftlich entgegensehen und deren Auswirkungen schon heute alle Bereiche unseres sozialen Gefüges tangieren, wird sich auch die sog. „Soziale Arbeit“ (und deren Berufsbilder) - nicht zuletzt wegen fehlender sozio-ökonomischer Grundlagen - völlig neu definieren müssen. Im Zusammenhang mit den Transformationsprozessen traditioneller Gesellschaftsstrukturen kommt der Entwicklung neuer Handlungsmaximen und Handlungsorten des „Sozialen“ eine hohe Relevanz zu. Im Sinne eines Visionärs und Vordenkers hat Dr. Nicolas Albrecht-Bindseil in den vergangenen zwei Jahrzehnten an vielen Stellen Neuland beschritten und sich in seiner Entwicklungstätigkeit „inklusiver Lebensräume“ als „Social Entrepreneur“ engagiert. In seinem Vortrag möchte er von den vielschichtigen Herausforderungen und professionellen Aufgabenstellungen seiner Tätigkeitsfelder berichte. Diese liegen vor allem in der Konzeption, Aufbau, Steuerung und der Finanzierung generationenübergreifender und sozialrumorientierter Quartierskonzepte. Sein Ausführungen beleuchten die Geschichte inklusiver Lebensräume in der Metropolregion Rhein-Neckar und führen damit auch beispielhaft vor, welche systemverändernde Relevanz von einer kleinen Projektidee ausgehen kann. mehr

Dr. Nicolas Albrecht-Bindseil hat der Universität Sozialpädagogik und Pädagogik studiert und 2007 promoviert. Er ist u.a. geschäftsführender Gesellschafter der „Innovatio“, Beratung und Projektentwicklung in Heidelberg.

„Bin ich ein Beratertyp?"
18. Januar 2012

Die Nachfrage nach Unternehmensberatungsleistungen seitens Industrie, Wirtschaft und Verwaltung steigt in Deutschland kontinuierlich. Schlagworte sind Komplexität, Globalisierung und schnelle Veränderungsrhythmen. Ein attraktiver Markt für akademische Berufseinsteiger. Doch komplexe Beratungsfelder, unterschiedliche Branchen und Menschen verlangen dem Beruf des Unternehmensberaters viele Qualifikationen ab. Welche das sind und was einen Beratertyp ausmacht, darum geht es in diesem Vortrag. Der Referent, Manuel Kreutz, ist Unternehmensberater und Geschäftsführer der Kreutz & Partner GmbH Unternehmensberatung sowie Geschäftsführer der Start Up Unternehmen „Smarte Energie GmbH“ und „Solarmaps GmbH“. Er hat in Siegen BWL studiert und erfolgreich mit dem Diplom abgeschlossen. In der Veranstaltung spricht er über Einstiegsmöglichkeiten in mittelständische Unternehmensberatungen, erläutert das Berufsbild sowie die möglichen Rahmenbedingungen. Am Ende des Vortrags kann jeder selbst die Frage beantworten: „Bin ich ein Beratertyp?“

Beruf: in Mikrophone sprechen
14. Dezember 2011

Bianca Hauda spricht beruflich in Mikrofone. Sie ist Moderatorin von 1LIVE und DASDING. Wie sie zur Moderatorin wurde und warum der Hörfunk ihr Traumjob ist, davon erzählt sie in diesem career:FORUM. Es soll um Gotteswillen kein klassischer Vortrag werden, sagt die Moderatorin. Dafür sind die Wege in den Beruf, den sie jetzt macht, viel zu unterschiedlich. Das Wichtigste ist ihr, dass sie für die ganz individuellen Fragen der Studierenden zur Verfügung steht, authentisch und direkt wie das Programm, das sie macht. Das finden wir auch, und deshalb freut sich der Career Service auf Bianca Hauda. Wir sagen herzlich willkommen zurück, denn Bianca Hauda ist Alumni. Sie hat 2007 an der Uni Siegen den B.A. in Literature, Culture and Media Studies (LCMS) gemacht. mehr

Karriere im Rechnungswesen einer Großbank
30. November 2011

Das Berufsumfeld im Rechnungswesen einer Großbank ist u.a. durch eine Multi-GAAPBilanzierung, eine Vielzahl neuer Rechnungslegungsvorschriften, sich kontinuierlich ändernder Aufbau-/Ablauf- und Projektorganisationen, eine Zunahme an (Fach-) Englisch und IT-technische Kompetenzen gekennzeichnet. Dr. Knut Henkel ist Spezialist für Rechnungswesen. Er arbeitet bei der Deutschen Postbank AG in Bonn. Die deutsche Postbank ist mit über 14 Mio. aktiven Kunden und 20.000 Mitarbeitern die Nr. 1 im Retailbanking in Deutschland. Der Referent erklärt welche Voraussetzungen Berufseinsteiger mitbringen sollten und welche Weiterentwicklungsmöglichkeiten bestehen. Dr. Knut Henkel hat in Siegen BWL studiert und ist seit dem in verschiedenen Funktionen im Rechnungswesen der Deutsche Postbank AG beschäftigt. mehr

Menschen für Bücher, neue Medien und Erfolgsgeschichten. Wie Personalarbeit in einem international aufgestellten Medienkonzern funktioniert.
26. Oktober 2011

Angefangen hat es mit dem kleinen Verlag eines Buchhändlers in Gütersloh. Jetzt gehören Namen wie RTL, Random House, Gruner + Jahr und Arvato zum Bertelsmann Konzern. Mit seinen rund 100.000 Mitarbeitern erzielte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2010 einen Umsatz von 15,8 Mrd. Euro. Die Referentin Dagmar Borren, hat in Siegen BWL studiert und ist jetzt Director HR bei der Bertelsmann AG im Bereich arvato ce Marketing und Media. Sie berichtet über ihr Studium und wie bei ihr der Weg bei arvato/Bertelsmann begonnen hat. Sie stellt das Unternehmen, den Bereich Personal und aktuelle Einstiegsmöglichkeiten vor. Sie sagt für wen das Unternehmen interessant ist und gibt Tipps für die erfolgreiche Bewerbung bei Bertelsmann. mehr

Alles Google: Arbeiten im globalen Netz. Einblick in die Google Arbeitswelt - Von der Bewerbung bis zum Arbeitsalltag
29. Juni 2011

Googles innovative Suchtechnologien und Web Services bringen jeden Tag Millionen von Menschen auf der ganzen Welt in Kontakt und geben ihnen die Möglichkeit, sich untereinander auszutauschen. Gegründet wurde das Unternehmen 1998. Firmengründer Larry Page und Sergey Brin, Doktoranden der Stanford University, haben Google in allen global operierenden Märkten zu einem der bedeutendsten Unternehmen im Web gemacht. In dieser Veranstaltung gibt der Referent einen Einblick in die tägliche Arbeitswelt von Google und der Online Branche. Er spricht über die Voraussetzungen, die man mitbringen sollte, wenn man bei Google arbeiten will und warum es sich lohnt, sich zu bewerben. Der Referent, Jörg Berlage, Agency Leader bei Google Germany, hat in dem Zeitraum von 1996 - 2001 in Siegen Betriebswirtschaftslehre studiert. In dieser Veranstaltung gibt er einen Einblick in die tägliche Arbeitswelt von Google und der Online Branche. Er spricht über die Voraussetzungen, die man mitbringen sollte, wenn man bei Google arbeiten will und warum es sich lohnt, sich zu bewerben. mehr

Beruf: Risikomanager im Interbankengeschäft
25. Mai 2011

Risiken beherrschen, Erfolge gestalten, die Chancen in aufstrebenden und volatilen Märkten nutzen. Viele Facetten haben die Berufe, die sich darum kümmern, dass der Kreditmarkt funktioniert. Der Beruf des Risiko Managers verlangt einen soliden Qualifikationsmix. Darum geht es in diesem Vortrag. Der Referent, Jens Nattermann, hat 2002 in Siegen sein Studium der Betriebswirtschaftslehre abgeschlossen. Er begann seine Karriere bei Deloitte & Touche im Bereich Financial Services. Als Senior Manager ging er dann zur KfW in die Abteilung Risiko Management. Bevor er zu seinem jetzigen Arbeitgeber, der Finance in Motion GmbH, mit Hauptsitz in Frankfurt in die Position des Managers im Risk Management wechselte, war er als Manager beim European Fund for Southeast Europe (EFSE) im Team der Frankfurt School of Finance & Management. Der Vortrag richtet sich an alle, die sich für eine Tätigkeit in der spannenden Welt zwischen Geld und Banken interessieren. mehr

Herausforderung Fernsehjournalismus
19. Januar 2011

Recherchieren, texten, drehen, erklären, Interviews führen und vieles mehr. Alumnus Markus Mörchen, verantwortlicher Redakteur der Kindernachrichtensendung "logo!" im ZDF, gibt Einblicke in die herausfordernden Aufgaben eines Fernsehjournalisten. mehr

"Logo" ist die älteste und bekannteste Kindernachrichtensendung im deutschen Fernsehen. Ob Atomunfall, Fussball-WM, Kriege- Logo berichtet darüber in kindgerechter Sprache. Redaktionsleiter der Sendung ist der ehemalige Siegener Student Markus Möhrchen. Für den Career Service ist Möhrchen an seine alte Wirkungsstädte zurückgekehrt, um über den Einstieg in das Berufsfeld Journalismus zu referieren.

Das Siegener Campusradio Radius 92.1 hat in der Sendung "MediaZINE.fm-das Radius 92.1 Medienmagazin" darüber berichtet. Der Moderator der Sendung ist Marco da Costa. Der Autor des Beitrags ist Johannes Meyer.
Hier zum Audio

Medienkrise + Web 2.0 = Ende des klassischen Medienberufs?
09. Juni 2010

Bedeutet Social Media gepaart mit der Wirtschaftskrise das Ende der klassischen Öffentlichkeitsarbeit? Heiko Elmsheuser, Leiter Business Communications der Microsoft Deutschland GmbH und Alumnus der Uni Siegen, beleuchtet den aktuellen, rasanten Wandel, der sich im Beruf des Kommunikators vollzieht. mehr

Ein Studium – zwei Wege: So individuell lassen sich berufliche Perspektiven gestalten!
26. Mai 2010

Nicht immer wird aus dem Betriebswirt ein Manager und aus dem Germanisten ein Buchautor. In einer sich differenzierenden Wissens- und Informationsgesellschaft gibt es vielfältige Möglichkeiten die im Studium erworbenen Kompetenzen erfolgreich einzusetzen. Mit den Alumni Matthias Leidig, ITBerater bei der PTA GmbH in Köln und Stefanus Levermann, Leiter Marketing-Kommunikation für die Seissenschmidt AG in Plettenberg. mehr

Weitere Themen und Gäste im Alumni-Forum

Wenn Dinge schief gehen
Fehlermanagement und innovative Lösungsansätze
Alumni berichten aus der Praxis

Öko 2.0: Vom lokalen Ökotrend zur globalen Verantwortung mehr
3. Internationales Alumni-Forum
mit Alumni-Gästen aus Ägypten, Äthiopien, Elfenbeinküste, Kongo, Sambia, Senegal, Togo

Cross Cultural Awareness mehr
Interkulturelle Kompetenzen erwerben und praktizieren
2. Internationales Alumni-Forum
mit Alumni-Gästen aus Brasilien, China, Kenia, Mazedonien, Mexiko, Vietnam

Perspektivenwechsel - Alumni auf internationalen Pfaden mehr
1. internationales Alumni Forum
mit Alumni-Gästen aus Ghana, Mexiko, Singapur, Südafrika

Ingenieurausbildung, Quo Vadis?
Elektrotechnik trifft Informatik

Planen und Bauen
Berufliche Perspektiven in schwierigen Zeiten

Grenzüberschreitungen
Berufliche Perspektiven für Geistes-, Sozial-, Sprach- und Literaturwissenschaftler in der heutigen Gesellschaft

Ingenieure in der Automobiltechnik
Perspektiven für morgen

Erfolgreich in Südostasien
Erfolgreiche Geschäftsanbahnung in Südostasien unter Berücksichtigung der kulturellen Besonderheiten – Ein Bericht aus der Praxis am Beispiel China
 
 
Suche
Hinweise zum Einsatz der Google Suche