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Katalog plus

Koordinatorin:
Kathrin Steinmetz B.A.
Tel.: +49 (0) 271 740 -4293
E-Mail: kathrin.steinmetz[at]zv.uni-siegen.de
Raum: AR-SSC 0.16

Dr.phil. Tim Bernshausen
Tel.: +49 (0) 271 740 -3106
E-Mail: tim.bernshausen[at]zv.uni-siegen.de
Raum: AR-SSC 0.23

Maximilian Eller M.A.
Tel.: +49 (0) 271 740 -2076
E-Mail: maximilian.eller[at]zv.uni-siegen.de


Impressum

 

Talentscouting

Das NRW-Talentscouting möchte vorgezeichnete Biografien durch individuelle und kontinuierliche Förderung überwinden. Die Talentscouts machen den Talenten Mut, entwickeln gemeinsam mit ihnen Visionen für die Zukunft, zeigen Wege auf, schaffen hilfreiche Netzwerke und eröffnen Zugänge zu existierenden Förderinstrumenten des Bildungssystems.

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Infos für Schüler*innen


An was denkst du, wenn du das Wort „Talentscouting“ hörst? Etwa an die Förderung Hochbegabter oder besonders guter Sportler*innen?

Unser Prinzip ist: Jeder hat Talente. Wir schauen gemeinsam, was du kannst und möchtest.

Was sind deine Träume, deine Stärken, aber auch Sorgen mit Blick auf Deine schulische und berufliche Zukunft?

Wir betrachten nicht nur deine Schulnoten, sondern deine persönlichen Stärken und das, was du auch außerhalb der Schule leistest.

Was begeistert dich? Wofür engagierst du dich? Was hindert dich dabei, deine Möglichkeiten auszuschöpfen?

Wir unterstützen dich unter anderem mit:

  • individueller Beratung
  • Infos zu Stipendien, Auslandsaufenthalten, Feriencamps, Studien- und Berufsmessen
  • Orientierungsmöglichkeiten an der Uni (Besuch von Schnuppervorlesungen, Austausch mit Studierenden, Campus-, Bibliotheks- und Laborführungen u.a.)
  • Kontakten zu Beratungsstellen
  • Interessenstests
  • Workshopangeboten

Was für deine Zukunft richtig und wichtig ist, entscheidest du selbst! Manchmal ist das alles erst auf den zweiten Blick erkennbar. Deswegen sind wir als Talentscouts während der ganzen Oberstufe und auch nach dem Schulabschluss für dich da.

Einwilligungserklärung

Die Universität Siegen erhebt, nutz und verarbeitet Deine personenbezogenen Daten im Rahmen der Qualitätssicherung des vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen geförderten Programms NRW-Talentscouting. Rechtsgrundlage dabei ist Art. 6 Abs. 1 lit b DSGVO. Dies bedeutet, dass Du, solange du am Programm teilnimmst, mit uns in einem Vertragsverhältnis stehst. Damit dein Talentscout eine langfristige und persönliche Beratung ermöglichen kann, ist die Erhebung und Speicherung der folgenden Daten notwendig: Kontaktdaten und Gesprächsnotizen, die in einer Datenbank gespeichert werden. Unter Gesprächsnotizen verstehen wir Angaben wie Schulleistungen, persönlichen Stärken/Wünsche, Lebensplanung und -umfeld, Vereinbarungen zu nächsten Schritten und Informationen über den Verlauf der Beratung. Die Einträge in die Datenbank kannst Du jederzeit während der Termine mit deinem Talentscout einsehen.
Die Datenerhebung, -speicherung sowie -verarbeitung erfolgt mittels einer Access-Schüler*innendatenbank, die geschützt ist und nur deinem Talentscout zur Verfügung steht. In Notfällen oder Übergabesituationen haben auch die anderen Scouts aus dem Team Zugang zur Datenbank. Solltest du kein Interesse mehr haben, an dem Programm teilzunehmen, kannst du jederzeit kündigen. Bedenke jedoch, dass wir Deine Daten diesem Fall unverzüglich löschen. Ansonsten werden Deine Daten zwei Jahre nach Deinem letzten Kontakt zu Deinem Talentscout gelöscht.

Zum ANMELDEFORMULAR

Einige Daten werden zusammen zu Dokumentationszwecken vollständig anonymisiert an das Ministerium für Kultur und Wissenschaft übermittelt und statistisch ausgewertet. „Anonymisiert“ bedeutet, dass man nicht mehr herausfinden kann, dass diese Daten von Dir stammen. Darüber hinaus werden Deine persönlichen Daten nicht weitergegeben. Solltest Du Weitere Informationen zum Datenschutz an der Uni Siegen benötigen, dann schau gerne hier

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Infos für Lehrer*innen


Was möchte Talentscouting erreichen?

Das NRW-Talentscouting möchte vorgezeichnete Biografien durch individuelle und kontinuierliche Förderung überwinden. Es konkretisiert Träume, Wünsche und Neigungen gemeinsam mit den Jugendlichen und begleitet und unterstützt die Verwirklichung über einen langen Zeitraum und über Systemgrenzen hinweg. Die Talentscouts machen den Talenten Mut, entwickeln gemeinsam mit ihnen Visionen für die Zukunft, zeigen Wege auf, schaffen hilfreiche Netzwerke und eröffnen Zugänge zu existierenden Förderinstrumenten des Bildungssystems.

Wer ist ein Talent?

Viele denken beim Talentscouting an die Förderung Hochbegabter. NRW-Talentscouting setzt jedoch gezielt an einer Gruppe von Schüler*innen an, die trotz zum Teil herausfordernder Rahmenbedingungen erstaunliche Leistungen erbringen. Die Talentförderung verwendet dabei eine Suchlogik, die neben den schulischen auch solche Leistungsbereiche in den Blick nimmt, die nicht oder nur unzureichend über Schulnoten abbildbar sind. Hierunter fallen u. a. besondere Sprachkenntnisse, gesellschaftliches Engagement und organisatorische oder unternehmerische Fähigkeiten. Gleichzeitig bezieht die Talentförderung leistungsmindernde Effekte (temporäre Leistungsabsorber: Pflege, Trennung der Eltern, Krankheit, Umzug, etc.) wie auch soziale und ökonomische Umfeldbedingungen mit ein, um die „reale Leistungsfähigkeit“ von Talenten einschätzen zu können.

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Wie wird Talentscouting umgesetzt?

Das Talentscouting findet vor Ort in Schulen statt und ist freiwillig. Das Programm wird zu Beginn der gymnasialen Oberstufe an Gesamtschulen, Berufskollegs und Gymnasien angeboten und die Begleitung kann bis über die Schulzeit hinaus andauern.

a) Beratung
Aus einem Erstgespräch, bei dem es vor allem um Zukunftswünsche, Interessen und Problemlagen bei der nachschulischen Bildungswahl geht, kann sich eine jahrelange Begleitung entwickeln. Die Beratung ist ergebnisoffen; ob für die Talente ein klassisches Hochschulstudium, ein duales Studium oder eine Berufsausbildung das Richtige ist, entscheiden die Jugendlichen selbst. Der weitere Programmverlauf wird individuell an den Bedürfnissen, Fragen und Unsicherheiten der Schüler*innen ausgerichtet.

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b) Vernetzung
Die Talentscouts helfen Hürden ab- und Brücken zu Kooperationspartner*innen und Hochschulen aufzubauen. Hierzu werden Vernetzungstreffen, Besuche an Hochschulen sowie Interessenstests genutzt. Talentscouts bieten zudem Informationen zu Stipendien, anderen Beratungsstellen, Auslandsaufenthalten, Feriencamps, Talentkollegs und Akademien. Das NRW-Talentscouting bleibt auf Wunsch nach dem Schulabschluss an der Seite der jungen Erwachsenen und bietet Austausch- und Unterstützungsmöglichkeiten an.

c) Stipendien/Vorschlagsrecht bei Begabtenförderungswerken
Für die Kooperationsschulen kann – über das eigene Vorschlagsrecht der Schulen hinaus – pro Talentscout und pro Kalenderjahr ein Talent für die Förderung durch die Studienstiftung des deutschen Volkes nominiert werden. Das Evangelische Studienwerk Villigst ermöglicht Talenten aus dem NRW-Talentscouting einen direkten Zugang zur zweiten Bewerbungsrunde. Auch bei der Hans-Böckler-Stiftung findet das NRW-Talentscouting besondere Berücksichtigung. Diese enge Kooperation ist ein wirkungsvolles Instrument, um die finanzielle Situation im Studium zu verbessern und zugleich durch ideelle Förderung die Persönlichkeitsentwicklung sowie die Perspektiven für einen erfolgreichen Einstieg in den Beruf zu fördern.

Welche Rolle haben Lehrer*innen beim Talentscouting?

Eine individuelle Förderung im Bereich der Studien- und Berufsorientierung können Lehrer*innen auf Grund der zahlreichen Aufgaben und Verpflichtungen im Schulalltag nicht immer leisten. NRW-Talentscouts arbeiten daher eng mit Lehrer*innen zusammen, die die Schüler*innen kennen. Sie sprechen Schüler*innen an, in die Erstberatung eines Talentscouts zu gehen. Schüler*innen können aber auch eigenständig zum Talentscout an ihrer Schule gehen, wenn sie das möchten.

Wie werden Schulen, die am Talentscouting teilnehmen, ausgezeichnet?

Als Zeichen der aktiven Förderung ihrer Schüler*innen, erhalten die Schulen, an denen regelmäßig Talentscouts beraten, die Plakette „Schule im NRW-Talentscouting“. Die Schulen und die Hochschulen besiegeln damit die bestehenden Kooperationen im NRW-Talentscouting.

Wie hat sich Talentscouting entwickelt?

Das Talentscouting ist an der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen entstanden. Als bundesweit erster Talentscout ging Suat Yilmaz an weiterführende Schulen, um dort in Zusammenarbeit mit Lehrer*innen motivierte Jugendliche zu finden, zu begleiten und zu unterstützen, die aufgrund ihres Lebenskontextes nicht die Möglichkeit hatten, ihre Potenziale voll auszuschöpfen. Was mit einer Hochschule und einem Talentscout begann, hat sich seit 2015 mit Unterstützung des nordrhein-westfälischen Wissenschaftsministeriums auf ganz NRW ausgeweitet. Mittlerweile begleiten mehr als 100 Talentscouts von 23 Partnerhochschulen 30 000 junge Talente in ihrer individuellen Bildungsbiografie.

Welche Ergebnisse hat die Evaluation von Talentscouting hervorgebracht?

NRW-Talentscouting ist ein auf Wirkung für Chancengerechtigkeit unabhängig evaluiertes Programm. Durch eine 2017 begonnene Begleitstudie des Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) mit über 1 400 Schüler*innen aus 31 Schulen in NRW wurden 2022 erstmals die Auswirkungen des NRW-Talentscouting belegt. Die Ergebnisse zeigen, dass leistungsstärkere Jugendliche ohne akademischen Familienhintergrund in der Begleitung eines Talentscouts nach dem (Fach-)Abitur häufiger ein Studium und gleichzeitig leistungsschwächere Schüler*innen, deren Eltern studiert haben, häufiger eine duale Ausbildung aufnehmen. Beide Effekte zusammengenommen verringern die Chancenungleichheit beim Hochschulzugang um über 70 Prozent. Weiterhin zeigen die Ergebnisse, dass sich der Anteil an Studierenden verdoppelt, die in Begleitung eines Talentscouts einen geschlechtsatypischen Studiengang gewählt haben. Die Ergebnisse zeigen zudem, dass mit einem intensiven und längeren Beratungsprogramm wie dem NRW-Talentscouting soziale Ungleichheiten beim Übergang zum Studium und in Ausbildung reduziert werden können. Das Programm unterscheidet sich von bisher untersuchten kurzen Interventionen dadurch, dass es eine größere Gruppe von Schüler*innen zum Nachdenken und Nachjustieren bringt – und nicht nur bei bereits studierwilligen Studienberechtigen eine Wirkung zeigt.

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Termine und Aktuelles


Pressemitteilung

Die Landesregierung NRW erweitert das Talentscouting-Programm, um Schüler*innen Hilfestellung für ihre berufliche Entwicklung zu geben – mit der Universität Siegen ist eine neue Partnerhochschule dabei.

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen erweitert das Talentscouting-Programm. Eine der sechs neuen Partnerhochschulen ist die Universität Siegen. Mit drei Talentscouts wird die Universität künftig an Projektschulen in der Region feste Sprechstunden etablieren. Ziel ist es, jungen Schülerinnen und Schülern insbesondere aus Nicht-Akademikerfamilien eine Hilfestellung für ihre berufliche Entwicklung zu geben. Am 12. September zeichnete NRW-Wissenschaftsministerin Ina Brandes die neuen Partnerhochschulen aus. Für die Universität Siegen nahm Prof. Dr. Alexandra Nonnenmacher, Prorektorin für Bildung, die Auszeichnung entgegen. Rund 10 Millionen Euro stellt das Land ab 2024 pro Jahr insgesamt für das Talentscouting-Programm zur Verfügung.

„Wir freuen uns sehr über die Möglichkeit, mit dem Talentscouting jungen Menschen neue Chancen aufzuzeigen. Unsere Begleitung von Schülerinnen und Schülern wird so eine neue Qualität erhalten. Die Region Südwestfalen hat eine starke Wirtschaft, die viele akademisch gebildete junge Menschen braucht“, erklärt Prof. Dr. Alexandra Nonnenmacher.

Wissenschaftsministerin Ina Brandes: „Eine gute Ausbildung darf keine Frage des Wohnortes und der Herkunft sein. Mit dem Talentscouting haben wir einen sehr erfolgreichen Weg eingeschlagen, Schülerinnen und Schüler bei den Entscheidungen, die nach der Schulzeit anstehen, zu beraten und zu begleiten. Unsere Talentscouts unterstützen junge Menschen, sich ihren Talenten und Neigungen entsprechend zu entfalten. Jede Erfolgsgeschichte ist der Beweis, dass gute Bildung für alle möglich ist. Davon profitieren sowohl die Jugendlichen als auch der Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen, der so dringend qualifizierte Fachkräfte braucht.“

Seit 2014 fördert das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen eine in der Bildungslandschaft bundesweit einzigartige Institution: das NRW-Zentrum für Talentförderung mit Sitz in Gelsenkirchen. Hier werden die Talentscouts ausgebildet, die von ihrer jeweiligen Hochschule aus Schülerinnen und Schüler beraten und auf ihrem Weg ins Studium oder in die Berufsausbildung begleiten – so individuell wie ergebnisoffen. Mit der Uni Siegen sind nun 23 Partnerhochschulen dabei, betreuen 100 Talentscouts im Land bis zu 600 Kooperationsschulen.

Das Programm richtet sich vor allem an Schülerinnen und Schüler aus nichtakademischen Elternhäusern. Talentscouts entdecken außergewöhnliche Leistungen innerhalb und außerhalb von Schule, ermutigen die jungen Menschen, ihre Ausbildung zielstrebig zu verfolgen und entwickeln gemeinsam mit den jungen Menschen Perspektiven für die Zukunft. Dazu gehören zum Beispiel auch durchschnittliche Noten, wenn sie unter erschwerten Bedingungen erbracht wurden. Auch außerschulisches Engagement wird bei der Talentsuche berücksichtigt. Die jungen Talente werden dann individuell und ergebnisoffen teils über mehrere Jahre begleitet und beraten, um den passenden nächsten Schritt auf dem Ausbildungsweg zu finden. Das kann ein (duales) Studium, eine Berufsausbildung, ein Freiwilliges Soziales Jahr oder ein Auslandspraktikum sein. Die optimale Entwicklungsperspektive der jungen Menschen steht dabei immer im Mittelpunkt.

Talentscouting wirkt: Laut einer Langzeitstudie (seit 2017) des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung hat das Talentscouting einen extrem positiven Einfluss auf die Chancengerechtigkeit, verhilft zu einer individuell passgenauen Ausbildungswahl. Jugendliche ohne akademischen Familienhintergrund nehmen im Talentscouting-Programm häufiger ein Studium auf; Jugendliche aus Akademiker-Familien entscheiden sich hingegen im Talentscouting-Programm häufiger für eine duale Ausbildung. Beide Effekte zusammengenommen verringern die Chancenungleichheit beim Hochschulzugang um über 70 Prozent. Zudem bricht das Talentscouting die geschlechtstypische Berufswahl auf. Der Anteil der Studierenden in einem geschlechtsuntypischen Studiengang verdoppelt sich im Talentscouting-Programm. So nehmen junge Frauen häufiger ein MINT-Studium auf, junge Männer nehmen häufiger ein Lehramtsstudium auf.

Hintergrund
Neue Talentscouting-Hochschulen sind die Universität Bonn, die Universität Münster und die Fachhochschule Münster, die Fachhochschule Niederrhein, die Universität Siegen und die Fachhochschule Hamm Lippstadt. Die bestehenden Partnerhochschulen erhalten 12 zusätzliche Talentscouts. Zu den bisherigen Partnern zählen seit 2014 die Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen, die Universität Duisburg Essen, die Hochschule Ruhr West, die Universitäten sowie die Fachhochschulen Bochum und Dortmund. Seit 2017 sind dabei: RWTH und Fachhochschule Aachen, die Universitäten Düsseldorf und Wuppertal sowie der Hochschulverbund Campus OWL mit der Technischen Hochschule Ostwestfalen, der Hochschule Bielefeld, der Universität Bielefeld und der Universität Paderborn. An den bisherigen Standorten konnten bislang rund 400 Kooperationsschulen mit kontinuierlich etwa 20.000 Schülerinnen und Schülern im aktiven Beratungsprozess betreut werden. Mit der Ausweitung sind es nun bis zu 600 Kooperationsschulen.

Das Talentscouting ist Bestandteil der Verpflichtungserklärung des Landes Nordrhein-Westfalen zum Zukunftsvertrag „Studium und Lehre stärken“. Der Ausbau des Talentscoutings verfolgt zwei Ziele: Regionen in Nordrhein-Westfalen sollen erreicht werden, die bislang noch keine Talentscouting-Strukturen etabliert hatten, etwa der Niederrhein und das Siegerland. An bereits bestehenden Standorten soll der Bedarf der weiterführenden Schulen besser gedeckt werden, etwa im nördlichen Ruhrgebiet und in Ostwestfalen-Lippe.

 
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