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Sommersemester 2018

6. Nachwuchsforum Bildungsforschung

Programmablauf im Sommersemester 2018

24. April 2018 (18.00 s.t. - 19.30 Uhr, Raum AR-NB 0103)

Janine Birkel-Barmsen, Fakultät II

Titel

Inklusion in der KiTa. Empirische Analyse der Inklusionskompetenzen frühpädagogischer Fachkräfte

Abstract

Die Umsetzung eines inklusiven Settings in frühpädagogischen Einrichtungen geht mit vielfältigen Praxisanforderungen einher. Pädagogische Fachkräfte sind gefordert, einerseits auf Zuschreibungen zu verzichten, andererseits aber jedes Kind individuell zu fördern, ihm in der Gruppe Verlässlichkeit und Orientierung zu bieten, seine Teilhabe an Aktivitäten zu sichern und seine Lern- und Entwicklungsprozesse zu unterstützen (Nowack 2013). Für diese komplexen Aufgaben benötigen pädagogische Fachkräfte Kompetenzen im Umgang mit Heterogenität.

In Anlehnung an Weinert (2001) werden professionelle Kompetenzen als eine fachliche, fachdidaktische und pädagogische Handlungsfähigkeit beschrieben, die auf Wissen basiert und flexibel auf konkrete Situationen und Kontexte anwendbar ist. Beeinflusst wird diese durch Einstellungen (Überzeugungen und Werthaltungen), motivationale Faktoren und selbstregulative Fähigkeiten. Im Bereich der frühkindlichen Bildung wird in den letzten Jahren zunehmend der Versuch unternommen, die Kompetenzen der pädagogischen Fachkräfte zu beschreiben, zu erfassen und in ihrem Wechselspiel zu modellieren. In der Literatur am stärksten rezipiert ist ein von Fröhlich-Gildhoff, Nentwig-Gesemann und Pietsch (2011) vorgeschlagenes Modell, das eine professionelle „Haltung“, d. h. Orientierungen, Werthaltungen und Einstellungen, als Grundstruktur jeglichen professionellen Denkens und Handelns annimmt. Die bisher entwickelten Kompetenzmodelle sind grundsätzlich plausibel, aber weitgehend nicht empirisch fundiert (Betz 2013).

Es ist fraglich, in welchem Maße Kompetenzen im Umgang mit Heterogenität vorliegen, wodurch sie bedingt sind und wie sie gefördert werden können, da die bisherige Inklusionsforschung Lücken auf mehreren relevanten Ebenen aufweist: Erstens beschränken sich vorliegende Studien zumeist auf die Erfassung und Wirkungen der Einstellung zur Inklusion, und dies vor allem bei Lehrkräften und nur vereinzelt in der Frühpädagogik. Die übrigen Komponenten einer erfolgreichen inklusiven Fachkraft-Kind-Interaktion –Wissen und Motivation – werden bisher wenig thematisiert, eine Analyse ihrer Interdependenzen fehlt gänzlich. Zweitens betrachtet die Inklusionsforschung bisher vor allem Kinder mit Behinderungen. Die pädagogische Alltagspraxis ist jedoch durch eine Vielzahl an Heterogenitätsdimensionen (z. B. Geschlecht, Migrationshintergrund, soziale Schicht) gekennzeichnet, die, um den Begriff der Inklusion theoretisch und empirisch fruchtbar zu machen, in ihrer Gesamtheit erfasst werden müssen. Drittens werden kontextuelle Bedingungen der alltäglichen Praxis in frühpädagogischen Einrichtungen bisher völlig ausgespart. Zischen Einrichtungen, aber auch zwischen Bundesländern bestehen erhebliche Unterschiede, z. B. in Bezug auf die Inklusionserfahrungen oder das Qualifikationsniveau pädagogischer Fachkräfte.

Ziel des Promotionsvorhabens ist es, diese Forschungslücken zu schließen und damit grundlegende Erkenntnisse über inklusives Handeln in frühpädagogischen Einrichtungen zu erhalten. Zu diesem Zweck werden – nach vorgelagerten Beobachtungen in Kindertagesstätten – ca. 20 Leitfadeninterviews sowie eine standardisierte Befragung von ca. 20.000 frühpädagogischen Fachkräften in Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt (Brutto-Stichprobe) durchgeführt und die generierten Daten statistisch ausgewertet.

08. Mai 2018 (18.00 s.t. - 19.30 Uhr, Raum AR-NB 0103)

Martin Wolter, Fakultät I

Titel

ePortAlEs – ein binationales online-Projekt

Abstract

Projektbeschreibung:
Der Projektname "ePortAlEs" steht für ePortfolio, alemán und español. Während des Projektes erarbeiteten deutsche Spanischlerner*innen zusammen mit spanischen Deutschlerner*innen in Teams Beiträge für eine zweisprachige online Schülerzeitschrift. Die Teams kommunizierten hierfür mithilfe von Videokonferenzen, Textnachrichten und über die Kommentarfunktion des online-Portfolios. Das Projekt verlief in vier Phasen. Die Teilnehmer*innen erstellten in jeder Phase einen Beitrag, für dessen Erarbeitung ihnen zwei bis drei Wochen zur Verfügung standen. Die Wahl der äußeren Form der Artikel oblag den Schüler*innen (Steckbrief, Reportage, Erzählung, ...). Mindestens einer der vier Beiträge musste in Form eines Videos oder Podcasts erstellt werden. Nach jeder Phase reflektierten die Schüler*innen ihr Lernen schriftlich – unter anderem bezogen auf Arbeits- / Lernprozesse, Fortschritte, Ergebnisse und Erkenntnisse über die Zielsprache – mithilfe von Leitfragen. Diese Reflexionen wurden zusammen mit den Produkten im ePortfolio abgelegt. Zur Bewertung konnten sie am Ende des Projektes zwei Beiträge auswählen, die eine Klassenarbeit ersetzten. So konnten die Schüler*innen ihre Stärken in den Vordergrund stellen. Der Spanischkurs bestand aus 11 und der Deutschkurs aus 19 Schüler*innen. Im Fokus des Forschungsprojektes stehen die 11 deutschen Spanischlerner*innen.

Forschungsziel:
Das Ziel der Studie ist es, zu erheben und zu beschreiben, wie Lernende während der Arbeit in binationalen Teams ihre Lernprozesse in ePortfolios reflektieren. Die Studie ist qualitativ ausgerichtet. Die Ergebnisse sollen nach Strauss in Form von Fallbeispielen und Phänomenen, also durch einzelne Strategien und Handlungsmuster, dargestellt werden. Die Studie ist damit in den folgenden Forschungsfeldern zu verorten: Tandemlernen & Kooperatives Lernen, Portfolio- & ePortfolioarbeit und Sprach(lern)bewusstheit. Die Förderung der Sprach(lern)bewusstheit ist das Ziel des Projektes. Die Kooperation der deutschen und spanischen Schüler*innen in Teams, in denen sie sich gegenseitig als Tutor*innen beim Sprachenlernen unterstützen, und die Arbeit mit einem ePortfolio sollen das vorrangige Ziel unterstützen.

Methodik:
Vor Beginn des Projektes wurden über Fragebögen sozialstrukturelle Daten, die Sprachlernbiographie, Selbsteinschätzungen zum Kompetenzstand der erlernten Sprachen, Vorerfahrungen mit Medien, Vorerfahrungen mit reflektiertem und selbstgesteuerten Lernen und die Einstellungen und Erwartungen an das Projekt erhoben. Während des Projektes wurden mir von den Schüler*innen über das ePortfolio ihre Produkte und ihre Reflexionen zur Verfügung gestellt. Außerdem wurden alle Kommunikationsdaten der Tandems (Aufzeichnungen der Videokonferenzen, Nachrichtenverläufe) erhoben. Nach Beendigung des Projekts wurden mithilfe eines Fragebogens die Erfahrungen im Umgang mit dem ePortfolio und den Reflexionen, die Erfahrungen hinsichtlich der Kooperation und der Kommunikation im Team und Selbsteinschätzungen zum Lernfortschritt abgefragt. Zudem wurden mit den deutschen Schüler*innen Interviews geführt. Die Basis für die Studie stellen die Fragebögen und die Reflexionen dar. Sowohl die Produkte, als auch die Kommunikationsdaten werden wie Daten einer teilnehmenden Beobachtung zum Verständnis der in den Reflexionen beschriebenen Vorkommnisse, (Miss-)Erfolge oder Beobachtungen verwendet.

29. Mai 2018 (18.00 s.t. - 19.30 Uhr, Raum AR-NB 0103)

Carolin Quenzer, Fakultät II

Titel

Differenzierung der Grundmotive Anschluss, Leistung und Macht mithilfe eines multidimensionalen Forced-Choice Formats

Abstract

Jungen wollen am Schulhof Abenteuer erleben, Mädchen sitzen lieber quatschend im Baumhaus beisammen. Jungen wollen Unbekanntes erkunden, Mädchen wollen alles ganz genau wissen. Jungen lieben den Wettbewerb, Mädchen Anerkennung. Die Beantwortung der Frage, ob es sich bei solchen Aussagen um reine Klischees oder um geschlechtsspezifische Präferenzen handelt, ist bis heute ungeklärt – und das, obwohl die Frage bereits vor über 20 Jahren erstmalig in der Motivationspsychologie diskutiert wurde. Dabei bietet die thematische Fokussierung auf die Person-Umwelt-Interaktion erhebliches Potenzial, um Chancengleichheitsbemühungen im Sinne einer motivgesteuerten Umweltanpassung auf eine empirisch orientierte Forschungsgrundlage zu stellen. Denn wenn die Geschlechter unterschiedliche motivationale Dispositionen besitzen, dann würde Gleichsetzung die Ungleichheit lediglich verstärken.

Im Kurzvortrag wird ein theoriegeleitetes Modell geschlechtsspezifischer Unterschiede in den drei Grundmotiven vorgestellt. Anschluss wird in Intimität und Kameradschaft, Leistung in Expertise und Exploration und Macht in die Motivkomponenten Geltung und Dominanz differenziert.

Anders als in der expliziten Motivforschung üblich, soll das Modell nicht klassisch mittels Ratingskalen, sondern mithilfe eines multidimensionalen Forced-Choice Formats überprüft werden. Dabei müssen Probanden die Items entsprechend ihrer Präferenzen in eine Rangreihe bringen. Das Format verspricht Verzerrungstendenzen zu neutralisieren und gemäß der Definition von Motiven vielmehr Präferenzen, anstatt Einstellungen zu erfassen.

Bei ersten Analysen einer Pilotstudie mit rational-deduktiv entwickelten Items wurde das Thurstonische Item Response Modell eingesetzt – eine neue Modellentwicklung, mit der normative Traitschätzungen aus Forced-Choice Daten gewonnen werden können. Vormals mit dem Format verbundene psychometrische Einschränkungen durch ipsative Daten werden so aufgelöst, sodass auch ein interindividueller Vergleich der Kennwerte möglich ist. Abschließend soll das weitere inhaltliche und methodische Vorgehen vorgestellt und zur Diskussion gestellt werden.

12. Juni 2018 (18.00 s.t. - 19.30 Uhr, Raum AR-NB 0103)

Elena Obermeier, Fakultät I

Titel

Das Lesen differenzieren? Reziprokes Lesen im Englischunterricht der 8.Jahrgangsstufe

Abstract

Heterogenität, Individualisierung und Differenzierung (wieder) zu zentralen Themen der öffentlichen wie auch der didaktischen Debatte avanciert. Dabei wird der erneute Ruf nach positiven, aber auch gleichzeitig umsetzbaren Umgangsformen für die immer leistungsdifferenteren Schulklassen laut. Sowohl produktive als auch rezeptive Fähigkeiten wie das Lesen sind oftmals unter Fremdsprachenlernenden sehr unterschiedlich ausgeprägt (vgl. Eisenmann 2014, 89). Die ohnehin hohe Individualität des Leseverstehens betrifft das fremdsprachliche Lesen noch in verstärkter Form aufgrund der unterschiedlich ausgeprägten sprachlichen Kompetenzen, Wortschatzkenntnisse, Vorerfahrungen mit Sprache(n) und Land sowie der verschieden ausgebildeten kulturellen Wissensbestände der Lerner. Da zu den Kernanliegen des Englischunterrichts interkulturelle Handlungsfähigkeit und kommunikative Kompetenz zählen, sollten Individualisierung und Differenzierung jedoch nicht dazu führen, dass zwar jeweils nach den eigenen Bedürfnissen und Voraussetzungen, jedoch stets leise, schriftlich und einzeln gelernt wird. Hier setzt die kooperative Unterrichtsmethode des reziproken Lesens (Palincsar/Brown 1984) an, deren Wirksamkeit bereits in Bezug auf das Lesen in der Erstsprache umfassend belegt wurde (vgl. Rosenshine/Meister 1994). Im Rahmen einer explorativen Vergleichsstudie soll in meinem Dissertationsprojekt überprüft werden, ob sie auch bei der Förderung des fremdsprachlichen Lesens eine sinnvolle Chance bietet, um der zunehmenden Schülerheterogenität im Englischunterricht besser gerecht zu werden.

Ziel ist es zum einen, die Umsetzbarkeit und Effektivität eines Lesefördertrainings mit reziprokem Lesen im regulären Englischunterricht der 8. Jahrgangsstufe zu belegen. Zum anderen soll untersucht werden, wie sich die Wirksamkeit der Trainingsmaßnahmen durch zusätzliche, eigens konzipierte differenzierende und individualisierende Maßnahmen und Materialien verändert. Hierzu wurden, nach zwei längeren Pilotierungsphasen im Frühjahr und Sommer 2017, im vergangenen Herbst über einen Zeitraum von zehn Wochen zwei Englischklassen der 8. Jahrgangsstufe an einer hessischen Gesamtschule untersucht. Beide Lerngruppen erhielten eine Leseförderung durch reziprokes Lesen. Während in einer Schulklasse die ursprüngliche Form Anwendung fand, erhielt die andere eine differenzierende Variante der Leseförderung. Neben einer Prä- und Posttestung anhand von standardisierten VERA-8-Testaufgaben wurden ebenso Methoden der Befragung und Beobachtung eingesetzt, um verschiedene Dimensionen der Wirksamkeit des reziproken Lesens zu untersuchen.

In meinem Beitrag sollen zunächst einige in der Fachdidaktik formulierte Kriterien differenzierenden Englischunterrichts (vgl. Hallet 2011, Eisenmann 2014) dargelegt und anschließend das reziproke Lesen anhand dieser Kriterien geprüft werden. Außerdem werden das gewählte Forschungsdesign und die zugrundeliegenden Forschungsfragen vorgestellt. Schließlich sollen erste ausgewählte Ergebnisse aus der empirischen Studie des oben genannten Projektes in zwei 8. Englischklassen im Vortrag präsentiert und zur Diskussion gestellt werden.

26. Juni 2018 (18.00 s.t. - 19.30 Uhr, Raum AR-NB 0103)

Lisa-Marie Schmidt, Fakultät I

Titel

TraBi. Ein Projekt zur Förderung des mündlichen bildungssprachlichen Erklärens in der Sekundarstufe I in den Lernbereichen Geschichte und Biologie

Abstract

In dem Forschungsprojekt "TraBi" wird das bildungssprachliche Erklären konzeptionalisiert und operationalisiert. Didaktisch wurde mittels verschiedener Aufgabenformate und Strategien ein Lernarrangement zur Förderung des bildungssprachlichen Erklärens in der Mündlichkeit erarbeitet. In einer Interventionsstudie wurde die Wirksamkeit des Lernarrangements überprüft. Der Fokus der sich an das Projekt anschließenden Dissertation besteht darin, die gewonnenen Prozessdaten und Vorträge qualitativ zu analysieren, um u.a. herauszustellen, wie die SchülerInnen mit den Materialien und v.a. mit den von uns konzipierten bildungssprachlichen Einheiten umgegangen sind. Daraus sollen Ergebnisse gewonnen werden, die in die Entwicklung didaktischen Fördermaterials fließen. Erste Ergebnisse können vor- und zur Diskussion gestellt werden.

Das Erklären spielt in der Schule eine große Rolle, da es sich um eine sprachliche Handlung handelt, die auf die Wissensvermittlung ausgerichtet ist. Erklären ist in diesem Sinne eine bildungssprachliche Handlung, die eine Zielkompetenz in der Schriftlichkeit sowie in der Mündlichkeit besonders in den Sachfächern darstellt. Von SchülerInnen wird also erwartet, dass sie das bildungssprachliche Erklären im Unterricht sowohl verstehen als auch selbst produzieren können. Problematisch ist allerdings, dass nicht explizit und transparent gemacht wird, was im Kontext Schule darunter verstanden wird. Wenn nun SchülerInnen mit unterschiedlichen Erfahrungen bezüglich des bildungssprachlichen Erklärens in die Schule kommen und mit diesen nicht transparenten Kompetenzerwartungen konfrontiert werden, können bildungssprachliche Diskrepanzen entstehen. Diese Diskrepanzen auf sprachlicher Ebene werden im Unterricht teilweise nicht kompensiert, sondern können sich negativ auch auf inhaltliches Lernen auswirken, da inhaltliches Lernen eng mit sprachlichem Lernen zusammenhängt. Hier setzt das Projekt an: Ziel ist es, aufgrund der Ergebnisse der Interventionsstudie Unterrichtsmaterial zur Förderung bildungssprachlicher Fähigkeiten zu modellieren. Der Frage, wie die SuS mit dem Material umgegangen sind, soll mittels der erhobenen (Prozess-) Daten der Interventionsstudie (Videotranskripte, Erklärpläne, Gruppengespräche, Fragebögen) in einer qualitativen (Korpus-) Analyse nachgegangen werden.

10. Juli 2018 (18.00 s.t. - 19.30 Uhr, Raum AR-NB 0103)

Imke Nöll, Fakultät II

Titel

(Un-) Möglichkeiten ?! Wie lassen sich die bildenden Wirkungen ästhetischer Erfahrungen aus biografisch-narrativer Perspektive erforschen?

Abstract

Welche Möglichkeiten gibt es, die bildenden Wirkungen ästhetischer biografisch-narrativ zu erforschen? Kann das Betreten des Forschungsfeldes "Materielle Kultur" einen möglichen Zugang darstellen? Und inwiefern kann hierbei das aus der Kunstpädagogik stammende Konzept der Ästhetischen Forschung nach Helga Kämpf-Jansen und damit konkret die ästhetische Praxis visualisierte Erzählanreize schaffen?

In dem Dissertationsprojekt: „Der Lauf der Dinge. Untersuchungen subjektiver Sinnkonstruktionen von ästhetischen Erfahrungen in biografischen Dokumenten“ bilden Fotointerviews die Analysegrundlage. Sie sollen mit der Dokumentarischen Methode analysiert und ausgewertet werden.