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Studieninteressierte

Voraussetzungen


Du hast Dein Abitur in der Tasche oder stehst kurz davor und hast Interesse an einem Studium? Dabei stellst Du Dir eine Menge Fragen? Eine kleine Auswahl davon möchten wir Dir hier gerne beantworten. Und falls Du weitere Fragen hast, die hier nicht dabei sind, schreib uns einfach eine Mail an die Studienberatung. Übrigens, wusstest Du schon, dass wir eine Extra-Sprechstunde nur für Schülerinnen und Schüler haben? Jeden Donnerstag von 14 – 16 Uhr kannst Du uns mit Deinen Fragen löchern, ob mit Termin oder ohne, allein oder in Begleitung, komm einfach vorbei oder ruf uns an. Wir freuen uns auf Dich.

Apropos, einschreiben kannst Du Dich übrigens direkt hier: LINK 

Für BMT ist eine vorherige Bewerbung notwendig, aber auch das ist nicht besonders kompliziert. Alles Nötige dazu findest Du ebenfalls hier: LINK 

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Welche Bedingungen muss ich erfüllen, um Digital Biomedical and Health Sciences (DBHS) studieren zu können?

Zulassungsvoraussetzung für ein Studium im Studiengang Digital Biomedical and Health Sciences ist die Allgemeine Hochschulreife, also das Abitur. Aber auch mit der fachgebundenen Hochschulreife ist eine Bewerbung in allen drei Schwerpunkten möglich. Genaue Informationen dazu findest Du hier: LINK

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Welche Interessen sollte ich für welchen Schwerpunkt mitbringen?

Für ein Studium im Studiengang Digital Biomedical and Health Sciences solltest Du ein ausgeprägtes Interesse an medizinischen und medizinnahen Themen mitbringen. Wer die Gesundheitsversorgung der Zukunft, insbesondere im ländlichen Raum, innovativ, technikbasiert und digital mitgestalten möchte, ist hier genau richtig.

Im Schwerpunkt Biomedical Technology (BMT) stehen medizinisch-biologische Fragestellungen im Fokus. Hier befinden wir uns im Grenzbereich zwischen Medizin und Biologie an der Schnittstelle zwischen Biomedizin, Biotechnologie und Pharmazie. Du bist häufig in Laboren unterwegs und erforschst die molekularen und zellbiologischen Grundlagen des Lebens sowie die Ursachen von Krankheiten. Dabei helfen Dir hochmoderne Technologien und Anwendungen, z.B. im Bereich der digitalen Bildverarbeitung oder Computermodellierung. Wenn Du noch unentschlossen bist, ob Du Dich eher für Biologie oder für Pharmazie interessierst und gleichzeitig den technischen Fortschritt vorantreiben möchtest, dann kannst Du hier alle Deine Leidenschaften miteinander kombinieren.

Der Schwerpunkt Digital Public Health (DPH) kombiniert die Fachdisziplin Public Health auf einzigartige Weise mit modernsten Methoden der Digitalisierung. Dabei bietet die rasante Entwicklung neuer digitaler Technologien Chancen und Herausforderungen für die Gesundheit der Bevölkerung, insbesondere im Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention und sucht nach Wegen, Gesundheitsversorgung gerecht und gleichzeitig finanzierbar zu machen. Wenn Du lieber theoretisch-analytisch unterwegs bist, statt mit Kittel und Pipette im Labor zu hantieren, in der Schule insbesondere im Bereich der Sozialwissenschaften glänzen konntest und Dein Herz gleichzeitig für soziale Gerechtigkeit schlägt, dann bist Du mit DPH bestens bedient.

Egal für welchen Schwerpunkt Du Dich entscheidest, am Ende Deines Studiums qualifizierst Du Dich für ein neues, innovatives Berufsbild im Bereich der Gesundheitsberufe, in dem Du als akademische Fachkraft interdisziplinär ausgebildet wirst, und zwar mit dem Fokus auf Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung. Das Gesundheitssystem und die medizinische Versorgung der Zukunft werden langfristig ohne den interdisziplinären Blick über den Tellerrand nicht auskommen. Wer beispielsweise eine technische Anwendung bauen möchte, die einem Arzt im Operationssaal bei der Patientenbehandlung nützlich sein soll, der sollte die Perspektive des Arztes kennen und vielleicht selbst schon mal eine OP verfolgt haben. Die fachliche Expertise und das nötige Rüstzeug, um die richtigen Entscheidungen zu treffen, erhältst Du im Studiengang Digital Biomedical and Health Sciences!

Perspektiven

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Wie sehen die beruflichen Perspektiven aus? Welche Berufe kann man mit dem Studium ausüben? 

Wenn wir eine Botschaft aus der Corona-Pandemie mitnehmen konnten, dann diese: Interdisziplinär ausgebildete Fachkräfte mit natur- und gesundheitswissenschaftlicher Prägung sind so gefragt wie nie zuvor. Du qualifizierst Dich nicht für einen bestimmten Beruf, sondern für ein ganzes Berufsfeld, in dem Du Dich frei entfalten und stetig weiterentwickeln kannst. Die digitale Komponente im Bereich der Gesundheitsberufe wird mehr und mehr an Bedeutung gewinnen und ganz sicher nie mehr aus dem Fokus der Öffentlichkeit verschwinden. Je nach Schwerpunkt arbeitest Du im Bereich der medizinischen Forschung, der Pharmakologie, in Unternehmen des Gesundheitswesens oder für internationale Organisationen, bei Medizingeräteherstellern und -entwicklern, in der Lebensmittelindustrie, der Labordiagnostik, bei Beratungsunternehmen für innovative Versorgungsstrukturen, in Krankenhäusern oder in Wissenschaft und Forschung. 

Damit Du mal etwas konkretere Vorstellungen der Jobaussichten bekommst: unsere ersten Absolventinnen und Absolventen des Bachelorstudiengangs arbeiten beim Bayerischen Krebsregister, als Senior Consultant Health IT/Data Science bei Beratungsunternehmen für innovative Versorgungsstrukturen wie der Healthcare Manufaktur, als Spezialisten in der IT-Abteilung von Kliniken oder haben weiterführende Studienplätze an renommierten Universitäten bis hin zum Karolinska-Institut in Stockholm erhalten. Selbstverständlich kannst Du in Deinem Schwerpunkt auch den entsprechenden Master bei uns studieren. Würde uns natürlich freuen, Dich bei uns zu behalten, musst Du aber nicht. 

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Wie viel verdient man nach dem Studium? 

Da die Berufsfelder extrem vielfältig sind, gibt es keine pauschale Antwort auf die Verdienstfrage. Natürlich herrschen auch regionale Unterschiede, aber über alle Unterscheidungskriterien hinweg liegt das Gehalt eines Ingenieurs im Median bei ca. 60.000€ brutto im Jahr. Dabei zahlen die IT- sowie die Chemie- und Pharmaindustrie den Ingenieuren die höchsten Einstiegsgehälter, die mit wachsender Berufserfahrung natürlich weiter ansteigen.

Entscheidest Du Dich für eine Karriere in der Wissenschaft, z.B. an einer Universität, dann steigst Du beispielsweise in NRW als Doktorand (also in der wissenschaftlichen Ausbildung mit dem Ziel, Deinen Doktortitel zu erwerben) bei ca. 52.000€ Jahresgehalt ein. Im Wissenschaftsbereich steigt Dein Gehalt im Laufe Deiner Betriebszugehörigkeit und mit dem Erwerb weiterer Qualifikationen kontinuierlich an. 


Studium

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Welche Lehrveranstaltungen werden angeboten und wie sehen die Themen aus?

Zunächst einmal ist es wichtig, dass Du die Strukturen des Gesundheitssystems kennst, um erfolgreich die Gesundheitsversorgung der Zukunft mitzugestalten. Du beschäftigst Dich  auch mit den strukturellen Besonderheiten in ländlichen Regionen wie dem Siegerland, aber auch mit Gesundheitspolitik, -förderung und -prävention im internationalen Vergleich, in Drittstaaten und auf unterschiedlichen Kontinenten. Um zu verstehen, was ein Arzt im Operationssaal braucht, um maximal erfolgreich behandeln zu können, solltest Du natürlich auch medizinische Grundkenntnisse haben. Die Grundlagen der Medizin und der Anatomie und Funktion des menschlichen Körpers bringen Dir Fachärztinnen und -ärzte bei, die hauptberuflich in Krankenhäusern und Arztpraxen tätig sind, und zwar sowohl in der Theorie als auch in spannenden praktischen Anwendungen. Genau wie im Medizinstudium lernst Du in unserem SkillsLab (Medizinlabor), wie man z.B. einen Zugang legt, einen Tumor ertastet oder das Herz richtig abhört. Außerdem erhältst Du einen guten Überblick über das breite Spektrum der medizinischen Fachabteilungen und erfährst, wie ein Klinikalltag aussieht. Was Du noch brauchst, ist natürlich das technische Rüstzeug, um später beispielsweise hocheffiziente medizinische Geräte zu entwickeln und in die Anwendung zu bringen. Mit Künstlicher Intelligenz (KI), VR und AR liegen wir in der praktischen Ausbildung ziemlich weit vorn.

Ergänzt wird das Studienprogramm durch naturwissenschaftliche Grundlagen, die je nach Schwerpunkt relativ biologielastig sein können. Und dann gibt es noch spannende Wahlfächer aus fachübergreifenden Disziplinen wie Medizinrecht und Medizinethik, die Dir später bei Deiner Arbeit helfen, Dich sicher im moralischen und gesetzlichen Rahmen zu bewegen. Denn ob Technik und Innovationen auch immer das dürfen, was sie theoretisch könnten, ist eine schwierige Frage, mit der man sich im Medizinumfeld immer wieder auseinandersetzen muss. Das siehst Du schon daran, dass bei der Arbeit mit Patientenkontakt auch immer eine Ethikkommission ins Spiel kommt. Ein langjähriges, ehemaliges Mitglied des Deutschen Ethikrats gehört übrigens zu unseren Lehrpersonen.

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Wie sehen Themen für eine Bachelorarbeit aus?

Im 6. Semester schreibst Du Deine Bachelorarbeit in dem von Dir gewählten Schwerpunkt. Das Thema wählst Du in Absprache mit Deiner Betreuungsperson entsprechend Deiner Vorlieben und Interessen. Inzwischen hast Du Dir so viel Fachwissen angeeignet, dass Du Dich mit Fragestellungen beschäftigen möchtest, die Dir gestern noch hochkomplex und unbeantwortbar erschienen. Du bist jetzt auf dem Weg, Expertin oder Experte in medizinischen und medizinnahen Fragestellungen zu werden. 

Damit Du mal ein Gefühl für mögliche Themen bekommst, hier ein paar Beispiele für erfolgreich abgeschlossene Bachelorarbeiten:

“Evaluation of MetaHumans as Digital Tutors in Augmented Reality in Medical Training” 

„Interviews von Patienten mit Amputationen im Bereich der unteren Extremitäten – Konzeption und Implementierung eines VR-Prototypen für deren Versorgung" 

„Mind the Gap: Zusammenhänge sozialer, digitaler und gesundheitlicher Ungleichheit in Deutschland“ 

„Internet-of-Things-basiertes Assistenzsystem für Menschen mit geistigen und körperlichen Einschränkungen“ 

„Inwieweit trägt das Gesundheitssystem in den USA zu der höchsten Müttersterblichkeitsrate aller Industrienationen bei und inwiefern spielen die sozialen und ethnischen Hintergründe eine Rolle?“

„Die Verhältnismäßigkeit der Masernimpfpflicht“ uvm.

Was auch immer Dich interessiert, mach es zu Deinem Projekt.

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Was bedeutet der Praxisbezug? Welche Themen erwarten mich im Praktikum oder im Labor?

Die praktischen Anteile im Studienprogramm sollen Dir helfen, das theoretisch erlernte Wissen spielerisch zu testen und Dinge auszuprobieren, die auch einfach großen Spaß machen. Du erlebst den Ärztealltag im Klinikpraktikum mit, Du siehst einen Operationssaal von innen, Du lernst, wie Klinik-IT funktioniert, Du trainierst praktische Kompetenzen, die Ärztinnen und Ärzte für ihre Arbeit benötigen. Du beschäftigst Dich mit den Grundlagen von Sensorschaltungen und Löten. Du entwickelst und baust Dein eigenes Pulsmessgerät und kommst dabei in Kontakt mit Medizinstudierenden aus Bonn und Rotterdam, damit Ihr gegenseitig voneinander lernen könnt. Denn das mit der Interdisziplinarität nehmen wir wirklich ernst. 

In unserem eigenen Labor lernst Du ebenfalls ziemlich spannende Dinge, z.B. bioanalytische Methoden wie die Ionenaustauschchromatographie (ok, das klingt jetzt noch unfassbar kompliziert), Du führst photometrische Messungen durch und stellst grün-fluoreszierende Proteine her oder isolierst Zellen aus Schweineaorten. Immunfluoreszenzfärbungen und Lasermikroskopie werden bald keine Fremdwörter mehr für Dich sein. Und hast Du schon mal das Verhalten von Zellen in künstlichen Blutgefäßen unter Strömungsbedingungen beobachtet? 

Im Forschungsgrundpraktikum lernst Du, wie wissenschaftliches Arbeiten funktioniert und wie Forscherinnen und Forscher an Problemstellungen herangehen. Spätestens hier hast Du die Angst vor den großen Themen verloren, die Dir am Anfang Deines Studiums noch unüberwindbar erschienen sind. Deine Neugier und Dein Wissensdurst treiben Dich jetzt an.

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Wie sind die Prüfungen aufgebaut?

Die Prüfungsformen unterscheiden sich je nach Fach. Es gibt die klassischen Klausuren, die Du aus der Schule kennst, es gibt praktische Übungen oder Experimente, die Du im Labor durchführst, manchmal auch einen selbsterstellten Podcast oder ein Kurzvideo, und es gibt Hausarbeiten. Auch das kennst Du vielleicht schon aus der Schule, wenn Du mal eine Facharbeit schreiben musstest. Du bearbeitest ein Thema, das Du selbst wählst über einen längeren Zeitraum von zuhause aus, manchmal allein und manchmal auch als Gruppenarbeit zusammen mit anderen Studierenden. Wie man wissenschaftliche Texte verfasst, wird Dir natürlich vorher beigebracht. Auf die Prüfungen wirst Du entsprechend vorbereitet, die Professorinnen und Professoren erklären auch komplexere Sachverhalte anhand von Beispielen und unterstützen Dich in Deinem Lernprozess. Wenn Du Fragen hast, dann kannst Du sie auch in ihrer Sprechstunde besuchen, die sie extra dafür anbieten. Da die Lebenswissenschaftliche Fakultät nicht so groß ist, haben wir ein extrem gutes Betreuungsverhältnis, und unsere Lehrpersonen sind sehr gut ansprechbar. Mach Dir also keine Sorgen, wenn Du mal etwas nicht auf Anhieb verstehst, wir kümmern uns um Dich. Und dann gibt es auch noch die Tutoren. Das sind Studierende aus höheren Fachsemestern, die Dich beim Lernen unterstützen, und das können sie besonders gut, weil sie all das, was Du gerade durchmachst, auch schon erfolgreich geschafft haben. 

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Wie ist die erste Woche / wie sind die ersten Wochen aufgebaut?

Die ersten Wochen beginnen mit der Orientierung an der Uni, Du lernst Deine Kommilitoninnen und Kommilitonen (also Deine Mitstudierenden) kennen und erfährst, was Du wo an der Uni findest. Und wenn Du erstmal weißt, wo Du ein Schokobrötchen kaufen oder ein Buch ausleihen kannst, ist alles nur noch halb so schwierig. In der Erstsemestereinführung bereiten Dich ältere, erfahrenere Studierende auf alles Wichtige vor und zeigen Dir, was Du brauchst, um erfolgreich studieren zu können. Dabei kommt der Spaß auch nicht zu kurz, denn schließlich willst Du neben Deinem Studium auch noch ein bisschen das Leben und Deine neu gewonnene Freiheit genießen. Du kannst Dich darauf verlassen, dass Du als Neuling von den Erfahrenen unterstützt wirst und sie sich ein wenig  um Dich  kümmern, denn so ist das System aufgebaut. Also mach Dir keine Sorgen, Du wirst ganz sicher mit Deinen Aufgaben wachsen.

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Wie sieht ein Beispielstundenplan aus?

In der Erstsemestereinführung zeigen Dir ältere, erfahrenere Studierende, wie Du Deinen Stundenplan erstellt. Jede/r Studierende gestaltet seinen/ihren Stundenplan ein wenig selbst nach seinen/ihren Wünschen und Vorlieben, Beispiele, an denen Du Dich orientieren kannst, findest Du hier: LINK

Bestimmte Veranstaltungen musst Du besuchen, da hast Du keine Wahl, aber es gibt immer auch Spielraum für Individualisierung, das sind dann die sogenannten Wahl- oder Wahlpflichtfächer.

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Was kostet ein Studium?

Obwohl Siegen mit über 100.000 Einwohnern alle Kriterien einer modernen Großstadt erfüllt und im Städtevergleich anhand von Satellitenbildern zu „Deutschlands grünster Großstadt“ gekürt wurde, sind die Lebenshaltungskosten im Vergleich zu anderen Großstädten verhältnismäßig niedrig. So bekommt man ein WG-Zimmer bereits ab 190-200€, ein Zimmer im Wohnheim beginnt je nach Größe und Ausstattung bei 235€. In Köln zahlt man für Zimmer vergleichbarer Größe und Lage schnell 600€ und mehr, auch der Wohnungsmarkt ist in Siegen weniger stark umkämpft als in anderen Großstädten. Der Semesterbeitrag liegt bei 322,90€, da unterschieden sich die Universitäten kaum. Mit dem darin enthaltenen Studi-Deutschlandticket fährst Du das ganze Semester über kostenlos mit Bus und Bahn in der ganzen Republik. 

Und wenn Dir das jetzt noch ganz schön happig erscheint, dann bewirb Dich doch einfach auf eine Stelle als Studentische Hilfskraft an der Lebenswissenschaftlichen Fakultät und verdiene Dir etwas zu Deinem Lebensunterhalt hinzu, indem Du Deine Professorinnen und Professoren in ihrer wissenschaftlichen Arbeit unterstützt. Und da Siegen eine Stadt ist, in der die Studierenden das Stadtbild maßgeblich mitprägen, wirst Du ohne Probleme auch andere interessante Studentenjobs finden. Und ganz nebenbei, auch wenn das eher Deine Eltern interessieren wird, zählt Siegen zu den sichersten Großstädten Deutschlands, und das ist nicht nur subjektives Empfinden unserer Studierenden, sondern auch statistisch belegt.

Und falls du jetzt noch Fragen hast oder überzeugt wurdest, wende dich einfach an die Studienberatung und mach gleich einen Beratungstermin aus.

 
 
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