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Schülerlabor

Wintersemester 2022/23: Fußball in der Literatur und in den Medien (Spanisch/Französisch)

Flyer Schülerlabor Schülerlabor Fußball in Literatur und Medien (PDF)

Das Schülerlabor der Abteilung Romanische Literatur- und Kulturwissenschaft / Allgemeine Literaturwissenschaft bietet Schüler/innen und Schulabsolvent/innen die Möglichkeit, den Universitätsalltag schon vor Studienbeginn kennenzulernen, indem sie ein Semester lang an literatur- und kulturwissenschaftlichen Seminaren teilnehmen. In diesen können auch bereits Leistungspunkte erworben werden, die den Teilnehmer/innen angerechnet werden, wenn sie sich für einen Lehramts- oder literaturwissenschaftlichen Studiengang an der Universität Siegen einschreiben. Die entsprechenden Seminare, die im Rahmen der Programme „Schülerstudent/in werden“ und „Brücken ins Studium“ besucht werden können, finden als Projektseminare statt, in denen die Schüler/innen und Schulabsolvent/innen mit Studierenden des ersten bis dritten Semesters zusammenarbeiten und so von deren Erfahrungen profitieren können. Das Schülerlabor beinhaltet zudem eine Campus- und Bibliotheksführung. Im Wintersemester 2022/23 werden wir uns im Rahmen des Schülerlabors anlässlich der Fußball-WM in Katar mit dem Thema „Fußball in der Literatur und in den Medien (Spanisch/Französisch)“ beschäftigen. Um verschiedene Teilgebiete der Romanistik abzudecken, werden in dem Projektseminar auch Vorträge zu einschlägigen sprachwissenschaftlichen Themen von Linguistik-Dozenten des Romanischen Seminars der Universität Siegen gehalten. Die Schüler*innen, Schulabsolvent*innen und Studierenden bereiten in dem Projektseminar gemeinsam in Gruppen eine Ringvorlesung vor, die in den letzten Wochen der Vorlesungszeit stattfindet und bei der sie Vorträge zu dem von ihnen bearbeiteten Text oder Film halten sowie die anschließende Diskussion moderieren. Die Ringvorlesung ist öffentlich, Gäste sind jederzeit willkommen. Das Projektseminar umfasst außerdem (optional) das gemeinsame Schauen eines oder mehrerer WM-Spiele außerhalb der Seminarzeiten.


Die Anmeldung (Name, Adresse, Schule, Jahrgangsstufe, Einwilligung der Schule, bei Minderjährigen Einverständniserklärung der Eltern) richten Sie bitte an die Mailadresse von Dr. Ina Kühne: kuehne@romanistik.uni-siegen.de 

Sommersemester 2022: Lateinamerikanisches Kino

Schülerlabor Lateinamerikanisches Kino

Das Schülerlabor der Abteilung Romanische Literatur- und Kulturwissenschaft / Allgemeine Literaturwissenschaft bietet Schüler/innen und Schulabsolvent/innen die Möglichkeit, den Universitätsalltag schon vor Studienbeginn kennenzulernen, indem sie ein Semester lang an literatur- und kulturwissenschaftlichen Seminaren teilnehmen. In diesen können auch bereits Leistungspunkte erworben werden, die den Teilnehmer/innen angerechnet werden, wenn sie sich für einen Lehramts- oder literaturwissenschaftlichen Studiengang an der Universität Siegen einschreiben. Die entsprechenden Seminare, die im Rahmen der Programme „Schülerstudent/in werden“ und „Brücken ins Studium“ besucht werden können, finden als Projektseminare statt, in denen die Schüler/innen und Schulabsolvent/innen mit Studierenden des ersten bis dritten Semesters zusammenarbeiten und so von deren Erfahrungen profitieren können. Das Schülerlabor beinhaltet zudem eine Campus- und Bibliotheksführung. Im Sommersemester 2022 findet das Schülerlabor als Projektseminar zum lateinamerikanischen Kino statt.

Die Teilnehmer/innen können die Auswahl der im Kurs diskutierten Filme mitbestimmen und bereiten dann in Gruppenarbeit unter Anleitung der Dozentinnen Vorträge zu lateinamerikanischen Filmen vor, die gegen Ende des Seminars gehalten werden. Ein Leitfaden für die Erarbeitung wissenschaftlicher Vorträge wird den Teilnehmer/innen zur Verfügung gestellt. Bei den Vorträgen sind Familie und Freunde der Teilnehmer/innen sowie weitere interessierte Personen willkommen. Das Seminar wird mit einem Filmabend abgeschlossen.

Das lateinamerikanische Kino hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem weltweit beachteten und anerkannten, ästhetisch stilbildenden und gleichzeitig sozial bedeutsamen Kino entwickelt, das sich durch die Individualisierung politischer Themen und die realitätsnahe Präsentation gesellschaftlicher Probleme auszeichnet. Als charakteristische Sujets lateinamerikanischer Filme etablierten sich Migration und Globalisierung, kulturelle Hybridisierung und Transkulturalität, aber auch die mitunter in drastischer Weise visualisierte alltägliche Gewalt und deren diverse Hintergründe, Konsequenzen und Ausprägungen (vgl. die Einleitung in Christian von Tschilschke/Maribel Cedeño Rojas/Isabel Maurer Queipo, Hrsg; Lateinamerikanisches Kino der Gegenwart: Themen, Genres/Stile, RegisseurInnen, 2015).

 
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