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International Students
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Impressum

Deutsches und Europäisches Wirtschaftsrecht


Abschluss

Master of Laws

Weitere Informationen zum Studiengang

zur Website des Studiengangs

Unterrichtssprache

Deutsch / Englisch

Termine & Fristen

zur Übersicht

 

Der Studiengang

Der viersemestrige Masterstudiengang ist für AbsolventInnen des Bachelorstudiengangs Deutsches und Europäisches Wirtschaftsrecht (DEWR) der Universität Siegen oder einer anderen deutschen oder ausländischen Universität bzw. Fachhochschule konzipiert. Der staatlich-universitäre Studiengang baut auf dem bereits im Bachelorstudiengang DEWR erworbenen Wissen auf und vertieft auf anspruchsvolle Art und Weise für die Praxis bedeutsame Bereiche. So steht neben breit gefächerten rechtlichen Inhalten und wirtschaftswissenschaftlichen Themen vor allem die selbst bestimmbare Spezialisierung im Vordergrund. Die Ausbildung erfolgt zeitgemäß interdisziplinär, d.h. fächerübergreifend in Jura (ca. 80%) und Betriebswirtschafts- bzw. Volkswirtschaftslehre (ca. 20%).

Die Studierenden können zwischen zwei Schwerpunktbereichen wählen: „Unternehmensrecht“ oder „Recht der globalisierten Wirtschaft“. Nach einem gemeinsamen Grundlagensemester wählen die Studierenden ab dem zweiten Semester innerhalb des jeweiligen Schwerpunktes Ihre rechtswissenschaftlichen sowie betriebs- und volkswirtschaftlichen Vertiefungsmodule. Die freigestaltbare Kombination der Module anhand persönlicher Interessen ermöglicht eine individuelle Schwerpunktsetzung.

Die Lehrveranstaltungen finden in deutscher oder englischer Sprache statt. Insbesondere im Schwerpunkt „Recht der globalisierten Wirtschaft“ werden eine Vielzahl der Veranstaltungen in englischer Sprache gehalten. Die entsprechenden Prüfung werden in derselben Sprache wie die Veranstaltung absolviert.

Der von der Universität Siegen verliehene akademische Grad des Master of Laws (LL.M.) zeugt von hoher Methodenkompetenz und fachlicher Expertise in den Disziplinen der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften. Im Fokus der Ausbildung steht die Vertiefung und Verbreiterung juristischer Fachkenntnisse auf nationaler und internationaler Ebene. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem europäischen Recht und der Vermittlung von interdisziplinären Zusammenhängen. Schon mit Beginn des Studiums kann das ganz persönliche wirtschaftsrechtliche Profil entwickelt werden. Mit innovativen Lehrformaten fördert das Masterprogramm auch berufliche Schlüsselqualifikationen, wie kommunikative und soziale Kompetenzen sowie die Fähigkeit zu eigenverantwortlichem Handeln.

 

Studienstruktur

 

Studienstruktur Deutsches und Europäisches Wirtschaftsrecht

 

Zugangsvoraussetzungen

 

  •  Erfolgreich abgeschlossenes Studium der nachfolgenden Art:
    • Bachelorabschluss im Studiengang Deutsches und Europäisches Wirtschaftsrecht oder in einem vergleichbaren Studiengang   oder
    • Bachelorabschluss in einem anderen Studiengang mit mindetens 60 Leistungspunkten in jurirtischen Fächern   oder
    • der Diplom- oder Magisterprüfung mit mindestens 60 Leistungspunkten in juristischen Fächern   oder
    • Staatsprüfung zum 1. juristischen Staatsexamen

  • Mindestnote des Abschlusses:
    • gut (2,5) im Falle einer Bachelor-, Diplom- oder Magisterprüfung
    • befriedigend (6,5 Punkte) im Falle des 1. juristischen Staatsexamens

  • Kenntnisse der englischen Sprache:
    • Englischkenntnisse auf dem Niveau B2  oder
    • bestandene Prüfungen zu englischsprachigen Veranstaltungen im Umfang von 4 Semesterwochenstunden   oder
    • dreimonatiges Praktikum im englischsprachigen Ausland   oder
    • einsemestriger Studienaufenthalt im englischsprachigen Ausland

 

Es gilt immer die aktuelle Prüfungsordnung.

 

Wichtige Informationen

 

Praktikum

Während des Studiums ist eine berufspraktische Tätigkeit in einem geeigneten Wirtschaftsunternehmen, einer freiberuflichen Praxis / Kanzlei oder in einer öffentlichen Stelle (Verwaltungsbehörde oder Gericht) im Umfang von mindestens 9 Wochen zu absolvieren. Eine geeignete berufliche Vor- und Ausbildung oder eine geeignete Berufstätigkeit vor der Aufnahme des Studiums steht der berufspraktischen Tätigkeit gleich.

 

Studienorganisation

Prüfungsordnungen/Studienverlaufspläne/Modulhandbücher/Praktikumsordnung

Fachprüfungsordnungen (FPOs) legen die grundlegenden Strukturen eines Studiengangs (z.B. Zugangsvoraussetzungen und zu studierende Inhalte) fest. Für Studierende gilt bei der Einschreibung ins erste Fachsemester automatisch die aktuelle Fassung einer FPO. Das bedeutet, selbst bei Änderungen der PO im Laufe des Studiums hat die ursprüngliche Fassung nach der man sich eingeschrieben hat, Gültigkeit (vorausgesetzt diese FPO läuft nicht aus).
Der jeweilige Studienverlaufsplan stellt den empfohlenen exemplarischen Studienverlauf in den einzelnen Fächern dar und ist Teil einer FPO.
Ergänzende Regelungen und Detailangaben für jedes zu studierende Modul finden sich im Anhang der Fachprüfungsordnung (z.B. Voraussetzungen zur Ablegung einer schriftlichen Prüfung oder inhaltliche Angaben der Module/Veranstaltungen, …).
Die Praktikumsordnung definiert die Bedingungen, unter denen die verpflichtenden oder optionalen Praktika abgeleistet werden müssen.
Vor Beginn der Vorlesungszeit empfehlen wir Ihnen, zumindest den Studienverlaufsplan Ihres Studiengangs anzuschauen, damit Sie wissen, welche Module für den Studienbeginn vorgesehen sind.

2021-01-15T15:03:20