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Aktuelles

 

Die Veranstaltungsreihe 'Aktuelle Themen der Heimerziehung' findet aufgrund der aktuellen Situation nicht statt!

 

Neue Publikation: Manuel Theile (2020): Soziale Netzwerke von Jugendlichen und jungen Volljährigen im Übergang in der Heimerziehung

 

Allein nach der Heimerziehung? – Junge Volljährige, die die Jugendhilfe verlassen, stehen im Übergang aus der Heimerziehung zahlreichen Herausforderungen gegenüber. Wie sehen die Sozialen Netzwerke – im Sinne von Beziehungen – zur Zeit der Heimunterbringung und nach dem Auszug aus? Wie verändern sich diese im Übergang? Wen haben die Jugendlichen dann noch? Durch ausführliche Interviews vor und nach dem Auszug aus der Heimerziehung mit Jugendlichen und jungen Volljährigen werden Soziale Netzwerke im Übergang aus der Heimerziehung in der qualitativen Untersuchung rekonstruiert und analysiert. Im Mittelpunkt steht hierbei die Erlebensperspektive der jungen Menschen. Die Arbeit schließt mit Ausblicken und Konsequenzen für Praxis und Forschung.
Die Dissertation erscheint im April 2020 in Beltz Juventa:

  • Theile, Manuel (2020): Soziale Netzwerke von Jugendlichen und jungen Volljährigen im Übergang aus der Heimerziehung, Beltz Juventa, Weinheim.

Weitere Informationen gibt's hier.

 

Newsletter:

 

Der neue Newsletter ist da. Diesen finden Sie hier. Wenn Sie den Newsletter der Forschungsgruppe 'Heimerziehung' abonnieren möchten, senden Sie bitte eine E-Mail an manuel.theile@uni-siegen.de.

 

Fachtagung  „Interventionen – Hilfeverläufe – Biografien. Zum Zusammenspiel von SPFH, Pflegekinderhilfe und Heimerziehung“ am 25./26.9.2019 in Siegen: Präsentationen sind nun online

 

Die Tagung diskutierte das Zusammenspiel von aufsuchender Familienarbeit, Heimerziehung und Pflegekinderhilfe in Interventionsprozessen einerseits und dem biografischem Erleben der AdressatInnen andererseits. Ambulante und stationäre Hilfen zur Erziehung folgen häufig aufeinander. Aus der Sicht der Sozialen Dienste bilden sie damit Ketten von Interventionen mit unterschiedlichen Konzepten, Wirkungsmodellen und Erfolgskriterien. An den Schnittstellen ändern sich häufig die Ziele der Hilfeplanung und die Zuständigkeiten. Fragen nach Erfolgen und Misserfolgen der vorausgehenden Interventionen und der Berücksichtigung der gesamten Interventionsgeschichte für die weitere Planung werden kontrovers diskutiert. Skeptische Bewertungen der anderen Erziehungshilfen - z.B. der SPFH - nehmen Einfluss auf wichtige Entscheidungen - z.B. bei der Rückkehrplanung in der Pflegekinderhilfe.
Die AdressatInnen erleben ihre Schwierigkeiten und Nöte und machen bei der Bewältigung unterschiedliche Erfahrung mit Organisationen und einzelnen Fachkräften, die auch die Wahrnehmung der jeweils folgenden Interventionen beeinflussen. Sie folgen einem biografischen Erlebensmuster.
Was wissen wir über das Zusammenspiel von Interventionen und dem Erleben der Menschen, die zu KlientInnen wurden? Wo haben professionelle Dienste konstruktive Gestaltungsmöglichkeiten? Wo liegen aber auch Risiken, die die Chancen verschlechtern können und als zusätzliche Belastungen erlebt werden?
In Plenumsvorträgen von Christian Schrapper, Daniela Reimer und Michael Winkler, verschiedenen Workshops und vier großen Foren wurden diese Fragen diskutiert.
Weitere Informationen sowie die Präsentationen finden Sie hier: https://www.uni-siegen.de/pflegekinder-forschung/fachtagung_interventionen_biografien/index.html?lang=de

Wir bedanken uns bei allen, die zum Gelingen der Tagung beigetragen haben!


 

Neue Publikation: Reimer, Daniela, Hrsg. (2019): Sozialpädagogische Blicke. Weinheim: Beltz Juventa.

 

Anlässlich der Emeritierung von Prof. Dr. Klaus Wolf ist dieser Band erschienen.

"Ganze 30 Autoren und Autorinnen haben sich in diesem Band zusammengefunden, um mit diversen Beiträgen an Klaus Wolfs  Überlegungen  zum Sozialpädagogischen Blick anzuknüpfen, diese zu ergänzen, an wenigen Stellen kontroverse Meinungen aufzustellen,  mit denen es sich auseinanderzusetzen gilt" (S. 14)

Zum Inhalt:
Was zeichnet eine sozialpädagogische Perspektive aus?
Die in diesem Band gesammelten Beiträge diskutieren die Charakteristika eines sozialpädagogischen Blicks auf Heimerziehung, familienunterstützende Arrangements, Pflegekinderhilfe, Theorie-Praxis-Transfer und auf die Sozialpädagogik als Disziplin. Im Mittelpunkt stehen ein explizit pädagogischer Zugang, die Subjektperspektiven der Adressat*innen und das Denken in komplexen Interdependenzgeflechten. Anschaulich herausgearbeitet werden die Spezifika des »Sozialpädagogischen Blicks« nach Klaus Wolf, dem dieser Band anlässlich seiner Emeritierung gewidmet ist.

Hier gibt es weitere Informationen: https://www.beltz.de/fachmedien/sozialpaedagogik_soziale_arbeit/buecher/produkt_produktdetails/40648-sozialpaedagogische_blicke.html

 

DoktorandInnenkolloqium 'Heimerziehung'

 

Zurzeit beschäftigen sich mehrere DoktorandInnen im Rahmen ihrer Promotion mit Themenfeldern der Heimerziehung und werden hierbei von Prof. Dr. Klaus Wolf begleitet.