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Veranstaltungen

An dieser Stelle möchten wir Sie über aktuelle und vergangene Veranstaltungen informieren, die im Rahmen der Forschungsgruppe stattfinden.

Aktuelle Veranstaltungen


Vergangene Veranstaltungen

Fachtagung am 22. März 2018: 'Ein attraktiver Arbeitsplatz?- Fachkräfte(mangel) in der stationären Erziehungshilfe?!

Auch in diesem Jahr fand eine Fachtagung zu einem spannenden Thema der Heimerziehung statt: 'Ein attraktiver Arbeitsplatz?- Fachkräfte(mangel) in der stationären Erziehungshilfe?!' der Forschungsgruppe Heimerziehung an der Universität Siegen.

Kurzbeschreibung:
Der Fachkräftemangel ist in den stationären Erziehungshilfen in vielen Einrichtungen und Regionen angekommen. Die Praxis steht vor vielfältigen Herausforderungen bei der Gewinnung von Fachkräften und einer möglichst langfristigen Beschäftigung von MitarbeiterInnen bei einer wachsenden Vielzahl an Beschäftigungsmöglichkeiten in Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit.
Welche Entwicklungen gibt es in diesem Bereich? Welche Bedeutung haben bereits Praktika für die Gewinnung von Fachkräften? Welche Anforderungen werden an neue Fachkräfte gestellt? Wie gewinnen und halten die Einrichtungen (neue) Fachkräfte? Welche Kompetenzen müssen in der Praxis vermittelt werden? Wie kann die Attraktivität des Arbeitsfeldes gestärkt werden? Welche berufspolitischen Aufgaben und Herausforderungen werden festgemacht? Wie können langfristige Beschäftigungen in der stationären Erziehungshilfe ermöglicht werden- z.B. Dienstplanung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Berücksichtigung der Generationen X, Y und Z, Gesundheitsmanagement?...

Weitere Informationen finden Sie auf der Tagungshomepage.


15.03.2017: Fachtagung 'Meistens kommt es anders...Ungeplante Beendigungen in der Heimerziehung'

‚Meistens kommt es anders…‘- stellt man mit Blick auf die Daten zu geplanten und ungeplanten Beendigungen in der Heimerziehung fest. Mehr als die Hälfte der Hilfen nach §34 SGB VIII werden laut des Statistischen Bundesamtes unplanmäßig beendet.

Welche Ursachen gibt es für ungeplante Beendigungen? Ist die hohe Anzahl von ungeplanten Beendigungen ein Problem der Heimerziehung und/oder der Hilfeplanung oder kann dies auch anders gelesen werden? Welche Konsequenzen für die professionelle Soziale Arbeit und ihre Legitimation ergeben sich daraus?
Auf dem Fachtag wurden diese Fragen diskutiert. Ungeplante Beendigungen wurden aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet: Aus Sicht einer Jugendlichen und Eltern (FG Heimerziehung), einer Expertin aus dem Bereich der Kinder- und Jugendhilfestatistik, eines Trägers der stationären Erziehungshilfe, eines Allgemeinen Sozialen Dienstes eines Jugendamtes und eines Landesjugendamtes.

Im Mittelpunkt steht dabei das Heim als ein pädagogischer Ort, an dem Entwicklungsprozesse von Kindern und Jugendlichen angeregt, in ihrer Richtung verändert oder aber auch blockiert werden. 

Weitere Informationen: Hier!

 

17.03.2016: FACHTAGUNG 'SEXUALITÄT UND HEIMERZIEHUNG' FORSCHUNGSGRUPPE 'HEIMERZIEHUNG'/ UNIVERSITÄT SIEGEN

Mehr als 120 Fach- und Leitungskräfte der Heimerziehung, Jugendämter, Landesjugendämter, Beratungsstelle, weitere Interessierte und Studierende haben am Fachtag 'Sexualität und Heimerziehung' mit Vorträgen und Workshops am 17.03.2016 an der Universität Siegen teilgenommen und über das sehr wichtige Thema diskutiert.

Auf dem Fachtag wurden Fragen in den Mittelpunkt gestellt, die in der Heimerziehung in Deutschland  bisher zu wenig diskutiert und im Zusammenhang betrachtet werden:

  1. Sind Heime gute Orte für eine sexualpädagogische Begleitung von Jungen und Mädchen  oder wird das Thema Sexualität aus verschiedenen Gründen (rechtlichen Bedenken,  Angst vor Skandalisierung, fehlende Konzeptionen, Unsicherheit der  Fachkräfte) weitgehend aus der Heimerziehung hinausorganisiert? Wie können Heime den Jugendlichen Ressourcen für die Lösung einer zentralen Entwicklungsaufgabe des Jugendalters zugänglich machen?
  2. Findet aus Angst vor sexualisierten Übergriffen von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen auf Kinder im Heim ein Coolingout statt, das eine so große Distanz von Erwachsenen und Kindern erzwingt,  dass die Entwicklungschancen insbesondere von jüngeren Kindern eingeschränkt wird?

Weitere Informationen sowie die Materialien/Präsentationen der Vorträge und Workshops finden Sie auf der Tagungshomepage.

 

Sommersemster 2015: Veranstaltungsreihe ‚Aktuelle Themen der Heimerziehung‘ an der Universität Siegen

Veranstaltungsreihe Heimerziehung SS 2015Nach der positiven Resonanz der ersten Veranstaltungsreihe zur Heimerziehung hat die Forschungsgruppe ‚Heimerziehung‘ zu einer weiteren Veranstaltungsreihe zu aktuellen Themen der Heimerziehung eingeladen. Die Veranstaltungen richten sich an Studierende, Fachkräfte und weitere Interessierte. Die Veranstaltungsreihe fanden mittwochabends statt. Die Teilnahme war kostenlos.

  • 15.07.2015: Andrea Dittmann: Sozialpädagogische Diagnostik in ASD, Diagnosegruppe oder ambulantem Setting: Miteinander, nacheinander oder aneinander vorbei? (ExpertInnen-Trialog mit VertreterInnen aus der Praxis)

 

Veranstaltungsreihe im Januar 2015

RingvorlesungDie Forschungsgruppe Heimerziehung hat an drei Mittwochabenden im Januar Fachkräfte, interessierte Menschen aus der Region und Studierende zu einer Veranstaltungsreihe zu verschiedenen aktuellen Fragen der Heimerziehung eingeladen.Die Präsentationen finden Sie hier:

 

Seminar im Wintersemester 2014/ 15: Biografien und Bewältigungsformen von Kindern und Jugendlichen im Heim

Ziel dieses Seminares ist es, das breite Spektrum von sehr unterschiedlichen Heimerziehungsformen in Deutschland kennenzulernen und die pädagogischen Profile der verschiedenen Heimerziehungsrrangements zu bewerten. Dazu werden die einschlägigen wissenschaftlichen Wissensbestände und die Ergebnisse empirischer Untersuchungen vorgestellt. Die Kinder und Jugendlichen, die eine zeitlang im Heim leben, werden dabei als Subjekte betrachtet, die versuchen in schwierigen Lebensverhältnissen zurechtzukommen. Die mittel- und langfristigen Einflüsse auf ihre biografische Entwicklung wird als besonderes Erfolgskriterium der Heimerziehung behandelt.

Das Seminar wird von Prof. Dr. Klaus Wolf und Manuel Theile zusammen durchgeführt.

Weitere Informationen hier