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9. Siegener Kant Tagung am ZetKIK:

Kants moralischer Anti-/Realismus

gefördert durch die Fritz Thyssen Stiftung

Zeitpunkt und Ort

1. - 3. Juli 2015

Universität Siegen, Zentrum für Kommentarische Interpretationen zu Kant (ZetKIK)

Teilnehmende (Referenten)


  • Dr. Stefano Bacin (Universität Mailand)
  • Prof. Dr. Jochen Bojanowski (Urbana Champaign)
  • Prof. Patrick Kain, Ph.D. (Purdue University)
  • Prof. Lara Ostaric, Ph.D. (Temple University)
  • Prof. Dr. Robinson dos Santos (Universidade Federal de Pelotas)
  • Elke Elisabeth Schmidt, M.A. (Universität Siegen)
  • Prof. Dr. Dieter Schönecker (Universität Siegen)
  • Prof. Oliver Sensen, Ph.D. (Tulane University)
  • Prof. Fred Rauscher, Ph.D. (Michigan State University)
  • Prof. Melissa Zinkin, Ph.D. (Binghamton University)

Darstellung der wissenschaftlichen Zielsetzung

Zum Inhalt

Die Tagung dient der Erforschung und der Diskussion eines Themas, das in der gegenwärtigen metaethischen Debatte und Kant-Forschung intensiv diskutiert wird: In der Kant-Forschung gibt es bisher keinen Konsens über die grundlegende Frage, ob Kant als starker oder schwacher moralischer Realist oder gar als Antirealist verstanden werden soll und welche Implikationen eine solche Einordnung für seine ethische Theorie mit sich bringen würde. Auf der Tagung soll ein Forschungsband zu diesem Thema diskursorientiert vorbereitet werden, der das Resultat internationaler Kooperationen und Forschungsaktivitäten der vergangenen zwei Jahre sein soll und der bei Walter de Gruyter erscheinen wird. Gefördert wird die Veranstaltung durch Mittel der Fritz-Thyssen-Stiftung.