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Cardio-Stress-Index

Der Cardio-Stress-Index (CSI) dient der Ermittlung der momentanen Stressbelastung des Herzens durch die so genannte Herzratenvariabilität (die Regulationsfähigkeit des Herzens). Die errechneten Daten werden in ein dreidimensionales farbiges Herzportrait (Electrocardio-portrait) umgewandelt und angezeigt. Zusätzlich informiert das Gerät über die aktuelle Herzfrequenz und eventuelle Herzrhythmusstörungen. Ein geschulter Berater gibt im Anschluss Empfehlungen zur Minderung der Stressbelastung.  

Termine 

 Datum Zielgruppe   Zeit              Ort   Kurstyp         Anmeldung         

Do., 23.11.2023

Bedienstete

8:00-16:00         

US- D 009        

limitiert

abgelaufen

Di., 20.02.2024    

Bedienstete

8:00-16:00

AR- M 0115 (Lounge)

limitiert

abgelaufen

Do., 27.06.2024 

Bedienstete

8:00-16:00

US-D 010 

limitiert

HIER

Do., 21.11.2024

Bedienstete

8:00-16:00

AR- M 0115 (Lounge)

limitiert

HIER

Die Untersuchung ist kostenlos und dauert nicht länger als 15 Minuten.

 

Bei Anfragen, Rückfragen oder Stronierungen wenden Sie sich bitte direkt an Sabine Tröster-Müller (Tel. 4771), Dez. 1.1 Arbeits- und Gesundheitsschutz; Am Campus Adolf-Reichwein-Straße/ Raum P 107; 57076 Siegen oder per E-Mail an sabine.troester-mueller@zv.uni-siegen.de.

Die Teilnahme bestätigen wir Ihnen gern im Bonusheft Ihrer Krankenkasse. Bitte bringen Sie das Heft am Screeningtag zu Ihrem Termin mit. Eine Bestätigung der Teilnahme im Nachgang ist nicht möglich.

Stress wirkt aber auch direkt auf das vegetative Nervensystem und kann z. B. zu Bluthochdruck oder

Schlafstörungen führen. Es kommt zudem zur Freisetzung von Stresshormonen und Entzündungsbotenstoffen, die zur vorzeitigen Alterung des Herz-Kreislauf-Systems führen können.stress_1

Ungesundes Verhalten und körperliche Stressreaktionen können so einerseits über viele Jahre zur Entstehung von Verengungen der Herzkranzgefäße und/oder zu Schädigungen des Herzmuskels führen. Sie können aber auch akute Herzbeschwerden bis hin zu Herzinfarkten, Herzrhythmusstörungen oder Herzversagen auslösen. Ein wichtiger ursächlicher Faktor scheint dabei eine erhöhte Stressanfälligkeit zu sein, die ihre Wurzeln neben genetischen Einflüssen vielfach auch in Belastungen aus früheren Lebensphasen hat, die im Körper gewissermaßen „gespeichert“ werden können.

Das Erleben einer schweren Herzkrankheit führt zudem bei Betroffenen fast immer zu Todesängsten, auch wenn diese nicht immer bewusst wahrgenommen werden. In der Folge können sich dann weitere psychische und körperliche Beschwerden entwickeln und in einen Teufelskreis aus Herzkrankheit und psychischen Problemen führen. 

 
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