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Vielfältige Möglichkeiten für Forschende

WissenschaftlerInnen der Uni Siegen können im „House of Logistics and Mobility“ (HOLM) am Frankfurter Flughafen forschen, Veranstaltungen abhalten und Kontakte knüpfen.

Konzepte für eine nachhaltige Logistik und Mobilität entwickeln – darum geht es im „House of Logistics and Mobility” (HOLM) in Frankfurt. Passend zum Thema liegt das interdisziplinäre Entwicklungs- und Konferenzzentrum in unmittelbarer Nähe zum Frankfurter Flughafen, im neuen Stadtteil „Gateway Gardens“. Zu den Nutzern gehören Unternehmen aus der Logistik- und Mobilitätsbranche, aber auch zahlreiche Hochschulen und wissenschaftliche Einrichtungen. Auch die Universität Siegen hat seit knapp einem Jahr eine Repräsentanz im HOLM. WissenschaftlerInnen können das Büro nutzen, um vor Ort zu forschen und Kontakte zu knüpfen. Aber auch Veranstaltungen wie Meetings zu Forschungsprojekten können im Holm abgehalten werden.

HOLM_web1„Wir wirken am HOLM mit, weil wir die Sichtbarkeit unserer Universität bundesweit sowohl bei Unternehmen, als auch bei Forschungseinrichtungen erhöhen wollen“, sagt Prof. Dr. Hanna Schramm-Klein, Prorektorin für Kooperationen, Internationales und Marketing der Uni Siegen. Als sehr lebendigen und offenen Ort beschreibt Marius Haardt das HOLM. Seit August ist er als Vertreter der Uni Siegen vor Ort: „Regelmäßig finden hier Veranstaltungen wie Konferenzen, Kongresse oder Tagungen statt. Politiker und Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft gehen im HOLM ein und aus.“

Ziel sei ein ständiger Austausch zu Fragen aus dem Bereich Logistik und Mobilität, erklärt Marius Haardt. Davon könnten auch WissenschaftlerInnen der Uni Siegen profitieren: „Zum Beispiel, wenn es darum geht, Forschungsprojekte zu akquirieren oder Kooperationspartner zu finden.“ Gefragt sei dabei auch Expertise aus Bereichen, die an das Thema Logistik und Mobilität anschließen – zum Beispiel zu Themen wie „Digitalisierung“ oder „Demografischer Wandel“. Für Forschungsprojekte mit einem Bezug zum Land Hessen kann zur Finanzierung auch der so genannte „HOLM-Innovationsfonds“ angezapft werden.

Auf 30 Quadratmetern Fläche verfügt die Uni Siegen am HOLM über drei vollwertig ausgestattete Arbeitsplätze. Darüber hinaus HOLM_web2gibt es eine Vielzahl unterschiedlich großer Besprechungsräume und Hörsäle bis hin zu einem großen Audimax, die nach vorheriger Anmeldung ebenfalls von WissenschaftlerInnen der Universität genutzt werden können. Haben die Veranstaltung einen Bezug zum Thema Logistik und Mobilität, sei das durch die HOLM-Mietersetzung für Hochschulen sogar kostenfrei möglich, erklärt Marius Haardt. Er repräsentiert die Uni Siegen auch bei großen Events im HOLM, zuletzt etwa bei der Mobilitätsmesse „Hypermotion“.

Gegründet wurde das HOLM gemeinsam vom Land Hessen und der Stadt Frankfurt. Die 2014 eröffnete Einrichtung wirkt jedoch weit über die hessischen Grenzen hinaus, ist Haardt überzeugt: „Die Möglichkeiten und die Art der Vernetzung, die sich hier am HOLM bieten, sind bundesweit einmalig.“

Informationen über das HOLM gibt es im Internet, unter www.frankfurt-holm.de.

WissenschaftlerInnen der Uni Siegen, die Interesse haben, das HOLM zu nutzen können sich bei Marius Haardt melden: marius.haardt@uni-siegen.de

HOLM_Haardt_web

Marius Haardt ist Ansprechpartner für WissenschaflerInnen der Uni Siegen, die die Möglichkeiten am HOLM nutzen möchten.