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Informationen zu Symptomen, Hygienemaßnahmen etc.


Kreis Siegen-Wittgenstein


Auswärtiges Amt


Bundesministerium für Gesundheit


Robert Koch-Institut


Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung


Kreisgesundheitsamt, Rettungsdienst und Krankenhäuser in Siegen-Wittgenstein haben sich auf ein mögliches Auftreten des Coronavirus vorbereitet. Zentrale Anlaufstelle für Patientinnen und Patienten mit einem Verdacht auf Infizierung mit dem neuen Grippevirus ist das Kreisklinikum in Siegen-Weidenau.

Bereich "Reisen" aktualisiert // Section "Travel" updated

 

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Was muss ich bei Dienstreisen beachten?

Das Auswärtige Amt hat am 17. März eine weltweite Reisewarnung für nicht notwendige, touristische Reisen ins Ausland ausgesprochen. Seit dem 15. Juni 2020 ist die Reisewarnung für die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, für Schengen-assoziierte Staaten und für das Vereinigte Königreich aufgehoben und wird durch individuelle Reisehinweise ersetzt. Für alle anderen Länder gilt die Reisewarnung vorerst bis zum 31. August 2020 fort. An der Universität Siegen bedeutet dies, dass Dienstreisen bis auf Weiteres wieder genehmigt und gebucht werden dürfen, wenn es sich um eine Dienstreise im Inland, in der Europäischen Union, in Schengen-assoziierte Staaten oder in das Vereinigte Königreich handelt, die aus zwingend dienstlichen Gründen erforderlich ist und bei der die Abstands- und Hygienevorschriften eingehalten werden können. Für diese Dienstreisen sind auch die allgemeinen Dienstreisegenehmigungen wieder gültig, außerdem dürfen für entsprechende Dienstreisen wieder Buchungen (z.B. Hotels, Flüge) vorgenommen werden. Reisende sollten sich vor Planung bzw. Antritt von Dienstreisen gut informieren, da es auch weiterhin zu Einschränkungen (z.B. Quarantäne bei Ein- oder Rückreise) kommen kann.

Für Reisen in andere Länder gilt: Bis zum 31. August müssen alle bereits gebuchten Dienstreisen storniert werden.

Update 22.06.2020 16:00 Uhr

Die Universität rät dringend von Dienstreisen in Risikogebiete ab. Diese sind laut Robert-Koch-Institut (Stand: 07.04.20):

  • Ägypten (ganzes Land)
  • Frankreich (ganzes Land)
  • Iran (ganzes Land)
  • Italien (ganzes Land)
  • Niederlande (ganzes Land)
  • Österreich (ganzes Land)
  • Schweiz (ganzes Land)
  • Spanien (ganzes Land)
  • in Südkorea: Daegue und die Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)
  • USA (ganzes Land)
  • Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland (ganzes Land)

Die Universität bittet außerdem darum, alle weiteren Dienstreisen bis auf Weiteres zu unterlassen – auch wenn es sich um Ziele handelt, die nicht als Risikogebiet eingestuft sind.

Bitte beachten Sie die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes für alle nicht notwendigen, touristischen Reisen in das Ausland. Diese finden Sie hier.

Welche Reisebeschränkungen gibt es innerhalb Deutschlands?

Kontaktbeschränkungen gelten fast im gesamten Bundesgebiet zunächst bis zum 29. Juni. Touristische Reisen innerhalb Deutschlands sind abhängig von länderspezifischen Bestimmungen wieder erlaubt. In NRW dürfen Hotels und Pensionen seit dem 30. Mai wieder Übernachtungen für Personen mit Wohnsitz in der EU, in Island, Liechtenstein, Norwegen, in der Schweiz oder im Vereinigten Königreich anbieten. Regeln anderer Bundesländer hat die Bundesregierung in einer Übersicht zusammengestellt.

Update 22.06.2020 16:00 Uhr

Welche Beschränkungen gibt es bei Reisen ins Ausland?

Das Auswärtige Amt hat die weltweite Reisewarnung für nicht notwendige, touristische Reisen ins Ausland am 10. Juni vorerst bis einschließlich 31. August 2020 verlängert. Ausgenommen davon sind die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, Schengen-assoziierte Staaten und das Vereinigte Königreich. Hier gelten seit dem 15. Juni individuelle Reisehinweise. Die Länder können selbst über Einreiseverbote entscheiden.

Es gibt in einigen Ländern nach wie vor Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr. Weltweit haben Staaten Einreisebeschränkungen erlassen und das öffentliche Leben eingeschränkt. Das Risiko, dass Reisende ihre Rückreise aufgrund der zunehmenden Einschränkungen nicht mehr antreten können, ist in vielen Destinationen derzeit hoch.

Tagesaktuelle Informationen dazu finden Sie bei der IATA (auf Englisch) oder beim Auswärtigen Amt.

Update 22.06.2020 16:00 Uhr

Was müssen Rückkehrer aus dem Ausland beachten?

Gemäß der Coronaeinreiseverordnung des Landes NRW müssen sich Personen, die aus Risikoländern (wieder-)einreisen, in eine 14-tägige Quarantäne begeben. Sie dürfen somit den Campus für diese Zeit nicht betreten. Dies gilt für Beschäftigte, Studierende und Gäste der Universität Siegen gleichermaßen und ist unabhängig von Staatsangehörigkeit und Herkunftsort. Ausnahmen gelten unter anderem für Personen, denen ein ärztliches Attest bestätigt, dass keine Anhaltspunkte für eine Corona-Infektion vorliegen.

Die Liste der Risikoländer wird auf der Website des Robert-Koch-Instituts veröffentlicht und regelmäßig aktualisiert.

Betroffene Beschäftigte sollen sich bei der Abteilung Arbeits- und Gesundheitsschutz melden. Um die Kommunikation mit internationalen Studierenden kümmert sich die Abteilung International Student Affairs.

Update 22.06.2020 16:00 Uhr

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Wie verhalte ich mich, wenn ich mich in einem Risikogebiet aufgehalten habe?

Beschäftigte der Universität (Technik, Verwaltung und Wissenschaft), die sich dienstlich oder privat in den vergangenen 14 Tage in mindestens einem der vom Robert-Koch-Institut gelisteten Risikogebiete aufgehalten haben, dürfen den Campus der Universität in den zwei Wochen nach ihrer Rückkehr nicht betreten. Dadurch soll eine Ansteckungsgefahr minimiert werden.

Bei Symptomen muss dringend ein Arzt kontaktiert werden (bitte vorherige telefonische Kontaktaufnahme mit der Arztpraxis). Auch ohne Krankheitssymptome ist die Wartezeit von zwei Wochen einzuhalten. Beschäftigten der Universität entsteht dadurch kein Nachteil. Auch wenn in dieser Zeit gegebenenfalls nicht von zuhause aus gearbeitet werden kann, bleibt der Anspruch auf volle Bezüge i. d. R. bestehen.

Studierende, Dritte (bspw. Fremdfirmen) und Gäste der Universität, die sich studienbezogen oder privat in den vergangenen 14 Tage in den den vom Robert-Koch-Institut gelisteten Risikogebieten aufgehalten haben, werden ebenfalls aufgefordert, den Campus der Universität in den zwei Wochen nach Rückkehr nicht zu betreten. Lehrende werden gebeten, sich betroffenen Studierenden gegenüber kulant zu verhalten. Für Betroffene werden Lösungen gefunden, um Nachteile zu vermeiden (z.B. für zu absolvierende Prüfungen).

Weitere Informationen finden Sie auf dem Serviceportal Reise (Nur aus dem Intranet abruefbar)

Sollten auch Dienstreisen/Exkursionen in RKI-Risikoregionen vorsorglich abgesagt werden
    oder deren Planung nicht weiterverfolgt werden, die erst in einigen Monaten, z.B. ab Juli stattfinden?

Die Universitätsleitung rät nachdrücklich von Dienstreisen, Exkursionen u.ä. in Risikoregionen sowie in besonders betroffene Gebiete ab.

Es sollte daher derzeit sehr genau abgewogen werden, ob eine Reise – unterBeachtung der Gefährdungsbeurteilung – weiterhingeplant wird. Die Entscheidung über die Fortsetzung der Planung liegt bei den Verantwortlichen. Alle Reisenden sollten vollumfänglich informiert werden. Es sollte ferner insbesondere auf den Abschluss von Auslandskrankenversicherungen, ggf. inklusive Rückholung, und auf die Möglichkeit von (kostenlosen) Stornierungen geachtet werden, die möglichst eine volle Rückerstattung umfassen, denn das Risiko von ausgegebenen Kosten für jetzt in das Gebiet gebuchte Fahrten oder Unterkünfte läge bei den Reisenden. (Etwas Anderes gilt, wenn Sie schon Verpflichtungen eingegangen sind, bevor das Gebiet zur Risikoregion eingestuft wurde.) Bei Reiserücktrittsversicherung wäre ebenfalls zu fragen, ob diese eintreten, wenn jetzt noch Verpflichtungen in eine RKI-Risikoregion abgeschlossen werden.

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What do I have to consider when travelling on business?

On March 17th the German Foreign Office (german language) issued a worldwide travel warning for unnecessary tourist travel abroad. As of 15 June 2020, the travel warning for the member states of the European Union, for Schengen-associated states and for the United Kingdom has been lifted and replaced by individual travel advice. For all other countries, the travel warning will continue to apply until August 31th, 2020. At the University of Siegen, this means that business trips may be approved and booked again until further notice if they are domestic, European Union, Schengen-associated states or the United Kingdom, which are required for compulsory business reasons and for which the distance and hygiene regulations can be observed. For these business trips, the general business trip approvals are also valid again, and bookings (e.g. hotels, flights) can be made again for corresponding business trips. Travelers should inform themselves well before planning or starting business trips, since restrictions (such as quarantine on entry or return) may still apply.

For trips to other countries, all business trips already booked must be cancelled by August 31th.

Update 06-22-2020 4 pm

The University strongly advises against business trips to risk areas. According to the Robert Koch Institute (as of 07.04.20), these are

  • Austria
  • Egypt
  • France
  • Iran
  • Italy
  • Netherlands
  • Spain
  • Switzerland
  • South Korea: Daegue and Gyeongsangbuk-do Province (North Gyeongsang)
  • United Kingdom of Great Britain and Northern Ireland
  • USA

The University also requests to suspend all business trips until further notice - even if the destinations are not classified as risk areas.

Please adhere to the travel warning of the Federal Foreign Office for all unnecessary tourist trips abroad. You can find them here.

What are the travel restrictions within Germany?

Contact restrictions apply almost throughout Germany, initially until June 29th. Tourist travel within Germany is again permitted, depending on country-specific regulations. In North Rhine-Westphalia, hotels and guesthouses have again been allowed to offer overnight stays for persons resident in the EU, Iceland, Liechtenstein, Norway, Switzerland or the United Kingdom since May 30th. The federal government has compiled an overview of the regulations in other federal states (german language).

Update 06-22-2020 4 pm

What restrictions apply to travel abroad?

On 10 June, the Federal Foreign Office (german language) extended the worldwide travel warning for non-essential tourist travel abroad until 31 August 2020 for the time being. Exceptions are the member states of the European Union, Schengen-associated states and the United Kingdom. Individual travel warnings have been in effect here since 15 June. The countries can decide on entry bans themselves.

There are still restrictions on international air and travel in some countries. Worldwide, states have imposed entry restrictions and restricted public life. The risk that travellers will not be able to make their return journey due to the increasing restrictions is currently high in many destinations.

You can find up-to-date information on this issue from IATA or from the Federal Foreign Office (german language).

Update 06-22-2020 4 pm

What do returnees from abroad have to consider?

According to the Corona Travelling Regulation of the state of NRW (german language), persons who (re-)enter from risk countries must undergo a 14-day quarantine. They are therefore not allowed to enter the campus for this time. This applies equally to employees, students and guests of the University of Siegen and is independent of nationality and place of origin. Exceptions are made for persons who have a medical certificate confirming that there is no evidence of corona infection.

The list of risk countries is published on the website of the Robert Koch Institute (german language) and is updated regularly.

Employees affected should contact the occupational health and safety department. The International Student Affairs department is responsible for communication with international students.

Update 06-22-2020 4 pm

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How do I behave if I have been in a risk area?

University employees (technical, administrative and scientific staff) who have been in at least one of the risk areas listed by the Robert Koch Institute during the past 14 days for business or private purposes are not allowed to enter the university campus in the two weeks after their return. This is to minimize the risk of infection.

In case of symptoms, a doctor must be contacted immediately (please contact the doctor's practice by telephone beforehand). Even if there are no symptoms of illness, the waiting period of two weeks must be observed. Employees of the university will not be disadvantaged by this. Even if it may not be possible to work from home during this period, the entitlement to full remuneration generally remains.

Students, third parties (e.g. external companies) and guests of the University who have stayed in the risk areas listed by the Robert Koch Institute during the past 14 days for study or private purposes are also requested not to enter the University campus during the two weeks after their return. Teachers are asked to be accommodating towards affected students. Solutions will be found for affected students to avoid disadvantages (e.g. for scheduled examinations).

Further information can be found on the service portal Travel (only available on the Intranet)

Should business trips/excursions to RKI risk areas also be cancelled as a precautionary measure or should
    planning therof not be pursued further, even if they will take place in a few months,
    e.g. from July onwards?

The university leadership strongly advises against business trips, excursions, etc. to risk areas and to particularly affected areas.

Currently, careful consideration, taking into account the risk assessment, is necessary to determine whether a trip should be planned further. The decision on whether or not to continue planning is up to those responsible. All travelers should be fully informed. Particular attention should also be paid to taking out international health insurance, including repatriation if necessary. The possibility of (free) cancellations, with full reimbursement if possible, should be considered as well, because the financial risk for trips or accommodation now booked into the affected area would need to be borne by the travelers. (Other regulations apply, if you have already made commitments before the area was classified as a risk area). In the case of travel cancellation insurance, it would also be necessary to verify whether this would cover engagement in RKI risk areas.

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