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Informationen zu Symptomen, Hygienemaßnahmen etc.


Kreis Siegen-Wittgenstein


Auswärtiges Amt


Bundesministerium für Gesundheit


Robert Koch-Institut


Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung


Kreisgesundheitsamt, Rettungsdienst und Krankenhäuser in Siegen-Wittgenstein haben sich auf ein mögliches Auftreten des Coronavirus vorbereitet. Zentrale Anlaufstelle für Patientinnen und Patienten mit einem Verdacht auf Infizierung mit dem neuen Grippevirus ist das Kreisklinikum in Siegen-Weidenau.

Neue Informationen zu Lehrveranstaltungen und Prüfungen // New information about courses and exams

 

» In den Bereich "Studium & Lehre"

» To the website "Studies & Teaching"


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Wie werden die Lehrveranstaltungen im Wintersemester durchgeführt?

Laut Verfügung des Gesundheitsministeriums finden Lehrveranstaltungen mindestens bis zum 31. Januar 2021 weiter in digitaler Form statt.

In Ausnahmefällen sind Präsenzveranstaltungen möglich, wenn sie zwingend auf besondere Räumlichkeiten, Ausstattungen oder sonstige Rahmenbedingungen angewiesen sind (beispielsweise Labore, Arbeitsräume, Tonstudios sowie im künstlerischen Bereich Korrepetition, Übebetrieb und Arbeit in Ateliers und Studios) und wenn eine Verschiebung zu einer erheblichen Verzögerung des Studienverlaufs führen würde. Die Durchführung von Präsenzveranstaltungen aus rein didaktischen Gründen ist ausgeschlossen.

Grundsätzlich gilt, dass nicht mehr als 50 Personen gleichzeitig in Präsenz teilnehmen dürfen.

Organisation der Genehmigung von Präsenz-Lehrveranstaltungen

  • Bis zum 31. Januar 2021
    Die Genehmigung von Präsenz-Lehrveranstaltungen, deren Durchführung bis zum 31. Januar geplant ist, erfolgt weiter durch das Prorektorat für Bildung in Absprache mit den Dekanaten der Fakultäten (formloser Antrag mit Begründung an das Prorektorat für Bildung). Eine Genehmigung setzt – neben der Erfüllung der o. g. Bedingungen – voraus, dass die gewählten Räume und Zeiten es erlauben, Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren.
  • 01. bis 14. Februar 2021
    Ob Präsenzlehrveranstaltungen zwischen dem 1. und 14. Februar, d. h. nach Ablauf der derzeit gültigen Allgemeinverfügung und vor Beginn der vorlesungsfreien Zeit und Prüfungsphase, erlaubt sein werden, ist fraglich. Es ist damit zu rechnen, dass die o. g. Regelungen fortgeschrieben oder sogar verschärft werden. Für diesen Zeitraum wird den Lehrenden deshalb dringend geraten, alternative Lehrformate ohne Präsenz zu wählen. Verschiebungen werden nur in begründeten Ausnahmefällen möglich sein, um Folgeprobleme zu verhindern.
  • 15. Februar bis 31. März 2021
    Die Frage, welche rechtlichen Vorgaben es in der vorlesungsfreien Zeit für Lehrveranstaltungen (z. B. Praktika, Kompaktseminare) geben wird, ist derzeit offen. Es ist aber damit zu rechnen, dass die aktuell gültige, weitgehende Beschränkung der Präsenzlehre weitergeführt oder sogar verschärft wird. Auch hier gilt: Lehrenden wird geraten, geplante Präsenz-Lehrveranstaltungen durch alternative Formate zu ersetzen; Verschiebungen werden nur in begründeten Ausnahmefällen möglich sein.

Update 18.01.2021 17:00 Uhr

Grundlegend für die Planung des Wintersemesters 2020/21 ist es, Präsenzlehre zu ermöglichen, dabei aber die Anforderungen des Infektionsschutzes zu berücksichtigen und vor allem Planbarkeit für alle Beteiligten zu gewährleisten.

Ab dem 30. November 2020 können Lehrveranstaltungen entsprechend der Bund-Länder Vereinbarung nur dann als Präsenz-Lehrveranstaltungen durchgeführt werden, wenn sie auf besondere Räumlichkeiten, Ausstattungen oder sonstige besondere Rahmenbedingungen angewiesen sind (zum Beispiel Labore, Tonstudios, künstlerische Korrepetition). Nicht möglich ist die Durchführung von Präsenzveranstaltungen aus ausschließlich didaktischen Gründen.

Lehrveranstaltungen in Präsenz sind vom 17.12.2020 zunächst bis zum 24.01.2021 [Update 05.01.2020 11:30 Uhr] ausnahmslos untersagt, dies gilt auch für Klein- und Kleinstgruppen im Rahmen von Experimenten, Vokal- und Sprachtrainings oder Vergleichbares.

Bei Lehrveranstaltungen gilt, dass nicht mehr als 50 Personen gleichzeitig in Präsenz teilnehmen dürfen, dies ist eine Vorgabe des Gesundheitsministeriums. Darüber hinaus hat die Universität festgelegt, dass

  • Lehrveranstaltungen mit mehr als 100 Teilnehmer*innen ausschließlich im Distanzformat (z. B. digital) durchgeführt werden,
  • Lehrveranstaltungen mit 50 bis 100 Teilnehmer*innen in einem hybriden Format durchgeführt werden und Vorlesungen dieser Größe mit Hilfe von Distanz-Lehrformaten (z. B. digital) durchgeführt werden können, und
  • Lehrveranstaltungen mit höchstens 50 Teilnehmer*innen in Präsenz oder im Hybrid-Format durchgeführt werden sollen, aber – wenn aus didaktischer Sicht möglich – auch digital durchgeführt werden können.

Die Eckpunkte zum Wintersemester 2020/21 finden Sie hier (Version vom 23. Oktober 2020). Diese umfassen:

  • Allgemeine Hygienemaßnahmen
  • Struktur des Lehrangebots
  • Leitlinien der Planung und Anpassung von Lehrveranstaltungen
  • Gestaltung der Lehrveranstaltungen
  • Praktische Durchführung der Lehrveranstaltungen
  • Umgang mit Infektionsfällen
  • Umgang mit Risikogruppen
  • Raumnutzung / Hygiene

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Was gilt für Prüfungen in der Zeit des Lockdowns?

Prüfungen können in der Regel nicht in Präsenz durchgeführt werden. Sie müssen in anderer Form, z. B. digital, stattfinden oder verschoben werden

Prüfungen können in Präsenz nur durchgeführt werden, wenn sie aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen nicht auf einen Zeitpunkt nach dem 31. Januar 2021 verlegt werden können oder eine Verlegung den Prüflingen nicht zumutbar ist. Eine Verlegung der Prüfung gilt insbesondere dann als nicht zumutbar, wenn die Verschiebung zu einer unbilligen Härte führt oder eine erhebliche Verzögerung des Studienverlaufs um mindestens sechs Monate droht. Eine unbillige Härte ist insbesondere anzunehmen, wenn der Verlust der Aufenthaltsgenehmigung/des Visums droht oder die Verwehrung der Möglichkeit, eine bereits zugesicherte Arbeitsstelle oder ein direkt anschließendes Masterstudium anzutreten.

Organisation der Genehmigung von Präsenz-Prüfungen

  • Bis zum 31. Januar
    Die Genehmigung von Präsenzprüfungen, deren Durchführung bis zum 31. Januar geplant ist, erfolgt weiter durch das Prorektorat für Bildung in Absprache mit den Dekanaten der Fakultäten (formloser Antrag mit Begründung an das Prorektorat Bildung). Eine Genehmigung setzt – neben der Erfüllung der o. g. Bedingungen – voraus, dass die gewählten Räume und Zeiten es erlauben, Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren.
  • bis 14. Februar
    Ob Präsenzprüfungen zwischen dem 1. und 14. Februar, d. h. nach Ablauf der derzeit gültigen Allgemeinverfügung und vor Beginn der vorlesungsfreien Zeit und Prüfungsphase, erlaubt sein werden, ist fraglich. Es ist damit zu rechnen, dass die o. g. Regelungen fortgeschrieben oder sogar verschärft werden. Für diesen Zeitraum wird den Lehrenden deshalb dringend geraten, alternative Prüfungsformate ohne Präsenz zu wählen. Verschiebungen werden nur in begründeten Ausnahmefällen möglich sein, um Folgeprobleme zu verhindern.
  • 15. Februar bis 31. März
    Die Organisation der am 15. Februar beginnenden Prüfungsphase wird durch das Rektorat entschieden. Da derzeit nicht absehbar ist, welche rechtlichen Regelungen für die Durchführung von Prüfungen gelten werden, wird allen Prüfer*innen dringend angeraten, Präsenzprüfungen durch alternative Prüfungsformate zu ersetzen.

Eine Information über rechtliche, technische und didaktische Aspekte erfolgt zeitnah. Bitte beachten Sie, dass wir rechtlich verpflichtet sind, unseren Studierenden pandemiekonforme Prüfungen zu ermöglichen, und bereiten Sie sich entsprechend vor. Verschiebungen werden nur in begründeten Ausnahmefällen möglich sein.

Update 18.01.2021 17:00 Uhr

Präsenzprüfungen sind zwischen dem 17.12.2020 und 24.01.2021 nur zulässig, wenn sie nachweislich aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen nicht verschoben werden können oder wenn eine Verschiebung den Prüflingen nicht zumutbar ist. Dies schließt die Arbeit an Abschluss- und Studienarbeiten in Laboren ein. Einzelanträge für die Durchführung von Prüfungen werden von Prüfenden über das Studiendekanat an das Prorektorat Bildung gerichtet. Das Antragsformular finden Sie hier.

Auf Prüfungen des Wintersemesters 2020/21 vorbereitende Maßnahmen sind in Präsenz zwischen dem 17.12.2020 und 24.01.2021 nur zulässig (einzeln oder in Kleingruppen), wenn sie erstens zwingend in Präsenz stattfinden müssen, weil sie auf besondere Räumlichkeiten, Ausstattungen oder sonstige besondere Rahmenbedingungen angewiesen sind, und zweitens nachweislich aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen nicht auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden können oder wenn eine Verschiebung den Prüflingen nicht zumutbar ist. Einzelanträge für die Durchführung von Prüfungen oder Prüfungsvorbereitung werden von Prüfenden über das Studiendekanat an das Prorektorat Bildung gerichtet. Das Antragsformular finden Sie hier.

(Mündliche) Online-Prüfungen können auch per Videokonferenz stattfinden. Bitte beachten Sie dazu die Hinweise der Universität im Merkblatt zur Durchführung von mündlichen Online-Prüfungen. Dieses finden Sie hier.

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How are courses taught in the winter semester?

According to the order of the Ministry of Health, courses will continue to be held in digital form at least until January 31st, 2021.

In exceptional cases, in-classroom courses are possible if they are absolutely dependent on special premises, equipment or other framework conditions (for example, laboratories, workrooms, sound studios and, in the artistic field, repetition, practice and work in studios and studios) and if a postponement would lead to a significant delay in the course of study. The implementation of in-classroom events for purely didactic reasons is excluded.

As a general rule, no more than 50 persons may participate in face-to-face courses at the same time.

Organization of the approval of in-classroom courses

  • Until January 31st , 2021
    The approval of in-classroom courses, which are planned to be held until January 31st, will continue to be organized by the Prorectorate for Education in consultation with the deaneries of the faculties (informal application with justification to the Prorectorate for Education). Approval requires - in addition to meeting the above conditions - that the chosen rooms and times allow contacts to be kept to a minimum.
  • February 1st to February 14th, 2021
    It is questionable whether in-classroom teaching will be permitted between February 1st and 14th, i.e. after the expiry of the currently valid general ruling and before the start of the lecture-free period and examination period. It is to be expected that the above-mentioned regulations will be continued or even tightened. For this period, teachers are therefore strongly advised to choose alternative teaching formats without attendance. Postponements will only be possible in justified exceptional cases in order to prevent consequential problems.
  • February 15th to March 31st, 2021
    The question of what legal requirements there will be for courses (e.g. internships, compact seminars) during the lecture-free period is currently open. However, it is to be expected that the currently valid, far-reaching restrictions on classroom teaching will be continued or even tightened. Here too, teachers are advised to replace planned face-to-face courses with alternative formats; postponements will only be possible in justified exceptional cases.


Update 01-18-2021 5 pm

The planning of the winter semester 2020/21 is based on the principle of enabling classroom teaching, while at the same time taking into account the requirements of infection control and, above all, ensuring that all participants can plan ahead.

As of November 30th, 2020, courses can only be held as face-to-face courses in accordance with the federal-state agreement if they rely on special premises, equipment or other special framework conditions (for example, laboratories, recording studios, artistic correpetition). It is not possible to hold face-to-face courses for exclusively didactic reasons.

Courses in attendance are prohibited without exception from December 17th, 2020 initially until January 24th, 2021 [Update 01-05-2021 11:30 am], this also applies to small and very small groups in the context of experiments, vocal and language training or similar.

The Ministry of Health has stipulated that no more than 50 people may attend courses at any one time. Furthermore, the university has stipulated that

  • Courses with more than 100 participants are exclusively held in distance format (e.g. digital),
  • Courses with 50 to 100 participants are conducted in a hybrid format and lectures of this size can be conducted using distance learning formats (e.g. digital), and
  • Courses with a maximum of 50 participants should be held in classroom or in hybrid format, but - if possible from a didactic point of view - can also be held digitally.

The guidelines for the winter semester 2020/21 can be found here (version dated October 23, 2020). These include:

  • General hygiene measures
  • Structure of the course offerings
  • Guidelines for the planning and adaptation of courses
  • Design of the courses
  • Practical implementation of the courses
  • Dealing with cases of infection
  • Dealing with risk groups
  • Room use / Hygiene

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What applies to exams during the lockdown period?

As a rule, examinations cannot be conducted in presence. They must take place in another form, e.g. digitally, or be rescheduled.

Examinations can only be held in person if they cannot be postponed to a date after January 31st, 2021 for legal or factual reasons or if a postponement is not reasonable for the examinees. A rescheduling of the examination is considered unreasonable in particular if the rescheduling leads to an undue hardship or threatens to significantly delay the course of study by at least six months. Undue hardship is to be assumed in particular if the loss of the residence permit/visa is imminent or if the possibility of starting an already assured job or a directly subsequent master's degree program is denied.

Organization of the approval of attendance examinations

  • Until January 31st, 2021
    Approval of attendance examinations scheduled to be held by January 31st continues to be organized by the Prorectorate for Education in consultation with the dean's offices of the faculties (informal application with justification to the Prorectorate for Education). Approval requires - in addition to the fulfillment of the above conditions - that the chosen rooms and times allow contacts to be kept to a minimum.
  • Until February 14th, 2021
    It is questionable whether face-to-face examinations will be permitted between February 1st and 14th, i.e., after the expiration of the currently valid general ruling and before the start of the lecture-free period and examination period. It is to be expected that the above-mentioned regulations will be continued or even tightened. For this period, teachers are therefore strongly advised to choose alternative examination formats without attendance. Postponements will only be possible in justified exceptional cases in order to prevent consequential problems.
  • February 15th to March 31st, 2021
    The organization of the examination period beginning on February 15th will be decided by the Rectorate. Since it is currently not foreseeable what legal regulations will apply to the conduct of examinations, all examiners are strongly advised to replace face-to-face examinations with alternative examination formats.

Information on legal, technical and didactic aspects will be provided in due course. Please note that we are legally obligated to provide our students with pandemic-compliant exams and prepare accordingly. Postponements will only be possible in justified exceptional cases.

Update 01-18-2021 5 pm

Examinations in attendance are only permitted from December 17th, 2020 and January 24th, 2021, if it can be demonstrated that they can't be rescheduled for factual or legal reasons or if rescheduling is not reasonable for the examinees. This includes experimental work in laboratories regarding bachelor and master theses and student research projects. Individual applications for examinations or examination preparation are submitted by examiners to the Prorectorate for Education via the Office of the Dean of Studies. The application form can be found here.

Measures directly preparing for examinations of the winter term 2020/21 can take place in person (individually or in small groups) if it can be demonstrated that they can't be rescheduled for factual or legal reasons or if rescheduling is not reasonable for the examinees and that the measures depend on special premises, equipment or other special conditions. Individual applications for examinations or examination preparation are submitted by examiners to the Prorectorate for Education via the Office of the Dean of Studies. The application form can be found here.

(Oral) online examinations can also take place via video conference. Please refer to the information provided by the university in the leaflet on conducting oral online examinations. You can find this here.

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