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Informationen zu Symptomen, Hygienemaßnahmen etc.


Kreis Siegen-Wittgenstein


Auswärtiges Amt


Bundesministerium für Gesundheit


Robert Koch-Institut


Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung


Kreisgesundheitsamt, Rettungsdienst und Krankenhäuser in Siegen-Wittgenstein haben sich auf ein mögliches Auftreten des Coronavirus vorbereitet. Zentrale Anlaufstelle für Patientinnen und Patienten mit einem Verdacht auf Infizierung mit dem neuen Grippevirus ist das Kreisklinikum in Siegen-Weidenau.

 

Forschung

Forschung ist ab dem 17.12.2020 grundsätzlich als „distance working“ zu betreiben oder aufzuschieben bis nach dem 24.01.2021. Forschungsaufgaben, die nicht ohne unmittelbaren erheblichen Schaden unterbrochen werden können (z. B. Lebensdauer-, prozessüberwachte oder Tier-Experimente), sind in Kleingruppen bis maximal drei Personen nach Einzelantrag (über den jeweiligen Dekan an den Rektor) möglich.

Der Forschungsbetrieb findet weiterhin im Homeoffice statt.

Für Forschungstätigkeiten in Laboren und solche, die auf besondere Räumlichkeiten angewiesen sind, erarbeitet die jeweilige Fakultät ein Konzept, das den Zugang zu Laboren/Räumlichkeiten regelt und sicherstellt, dass Kontakte auf ein Minimum reduziert und die notwendigen Hygienemaßnahmen ergriffen werden. Anträge auf Genehmigung der Durchführung von Forschungstätigkeiten im Labor oder in besonderen Räumlichkeiten werden an das Dekanat der eigenen Fakultät gerichtet.

Auch Verwaltungstätigkeiten werden weiterhin im Homeoffice ausgeübt. Für die Genehmigung von unaufschiebbaren Verwaltungsaufgaben in der Universität, z. B. zur Sichtung der Post, werden Anträge an die Geschäftsführung der eigenen Fakultät gerichtet.

Über Details zu allen Anträgen informieren die Dekanate. Bei nicht genehmigten Aufenthalten an der Universität verständigen sich Dekanat und Rektorat über angemessene Konsequenzen.

Die Einschränkung des Arbeitens in Präsenz wird voraussichtlich bis zum 31. März 2021 andauern. Sollte sich die Infektionslage in diesem Zeitraum merklich entspannen, können die Präsenzkonzepte ggf. in Absprache mit dem Rektorat angepasst werden.

Update 18.01.2021 17:30 Uhr

Für die Nutzung von Laboren, Forschungswerkstätten und anderen Forschungsaktivitäten vorbehaltenen Räumen der Universität gelten ebenso die Hygiene-Vorschriften und Schutzmaßnahmen vor Infektionen, weiterhin die Schutzmaßnahmen für Arbeitsplätze.
Zu beachten ist, dass in solchen Räumen durch die unvermeidliche physische Nähe eine erhöhte Infektionsgefahr besteht. Die Verantwortung für die Einhaltung der Regeln bei der Nutzung von Laboren liegt beim/bei der verantwortlichen HochschullehrerIn bzw. den ProjektleiterInnen (lt. Gentechnikgesetz für die S-1 und S-2 Bereiche). Bei den Standorten der wissenschaftlichen Werkstätten und des Elektronikentwicklungslabors sind die jeweiligen Standortleiter für die Einhaltung der Regeln verantwortlich. Bei Nichtbeachtung kann die Zusage der Nutzung durch das Dekanat widerrufen werden. Der/die verantwortliche HochschullehrerIn bzw. ProjektleiterIn ist verpflichtet, die Nutzung von Laboren beim Dekanat anzumelden (Namensliste inkl. Angabe von Datum, Zeit und Raum, um im Bedarfsfall Infektionsketten nachvollziehen zu können).
Für die Nutzung von Laboren, Forschungswerkstätten und anderen Forschungsaktivitäten vorbehaltenen Räumen muss ein Nutzungs- und Hygienekonzept erstellt werden. Die Erstellung des Konzeptes liegt in der Hand der verantwortlichen Hochschullehrer; das Konzept muss vor der Nutzung der Räumlichkeiten beim Dekanat hinterlegt werden.
Die Aufnahme von Tätigkeiten in Laboren mit technischer Ausstattung muss mindestens 48 Stunden vorher bei Herrn Hackler (Abt. 5.4) angemeldet werden, damit die technische Ausstattung hochgefahren werden kann. Fragen können gern an Abtl. 5.4 (Infrastrukturelles Gebäudemanagement und Sicherheit) adressiert werden.

Fragen zu spezifischen Fällen richten Sie bitte an die Hochschulleitung, Prorektorat Forschung (prorektorat-forschung@uni-siegen.de).

Informationen der DFG zu Projektarbeit und Förderungen

  • Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat in einem Schreiben an die Geförderten erste Informationen über den Fortgang der Projektarbeit und der Förderungen angesichts der Coronavirus-Pandemie gegeben. Das Schreiben finden Sie hier.
  • Die Präsidentin der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Professorin Dr. Katja Becker, hat sich am 08.04.2020 in einem Statement an die in den DFG-geförderten Forschungsprojekten tätigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gewendet. Das Statement finden Sie hier.
  • Ein Schreiben der DFG-Präsidentin Prof. Dr. Katja Becker an die im Programm Sonderforschungsbereiche antragsberechtigten Hochschulen vom 09.04.2020 finden Sie hier.
  • Ein Schreiben der DFG-Präsidentin Prof. Dr. Katja Becker an die im Programm Graduiertenkollegs antragsberechtigten Hochschulen vom 24.04.2020 finden Sie hier.
  • Ein Schreiben der DFG-Präsidentin Prof. Dr. Katja Becker zu den Corona-Maßnahmen der DFG vom 18.05.2020 finden Sie hier.
  • Die gemeinsame Erklärung der Präsidentin der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Präsidenten von Fraunhofer-Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft, Leibniz-Gemeinschaft, Max-Planck-Gesellschaft und Nationaler Akademie der Wissenschaften Leopoldina zur Coronavirus-Pandemie vom 27.10.2020 finden Sie hier.

Bitte informieren Sie sich außerdem auf der Webseite der DFG sowie anderer Projektträger.