..
Suche
Hinweise zum Einsatz der Google Suche
Personensuchezur unisono Personensuche
Veranstaltungssuchezur unisono Veranstaltungssuche
Katalog plus
Weitere Informationen

Informationen zu Symptomen, Hygienemaßnahmen etc.


Kreis Siegen-Wittgenstein


Auswärtiges Amt


Bundesministerium für Gesundheit


Robert Koch-Institut


Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung


Kreisgesundheitsamt, Rettungsdienst und Krankenhäuser in Siegen-Wittgenstein haben sich auf ein mögliches Auftreten des Coronavirus vorbereitet. Zentrale Anlaufstelle für Patientinnen und Patienten mit einem Verdacht auf Infizierung mit dem neuen Grippevirus ist das Kreisklinikum in Siegen-Weidenau.

 

Forschung

Die wichtigste Maßnahme bis zum 25. Mai ist die Arbeit im Homeoffice: Für Forschung, Verwaltung sowie die Durchführung, Vor- und Nachbereitung von Lehrveranstaltungen und Prüfungen gilt weiterhin, dass alle Universitätsangehörigen grundsätzlich von zu Hause aus arbeiten.

Für die Arbeit in Forschergruppen erfolgt eine vorsichtige und kontrollierte Öffnung. Gruppen von höchstens fünf Forscher*innen haben ab dem 15. März 2021 die Möglichkeit, zeitlich begrenzte Zusammenkünfte zu Forschungszwecken mit einer nachvollziehbaren Begründung der Notwendigkeit des Aufenthaltes bei ihrem Dekanat zu beantragen. Darüber hinaus ist es auch für Einzelforscher*innen möglich, bei ihrem Dekanat eine Genehmigung für die Arbeit im Büro zu beantragen.

Für Einzelpersonen können Genehmigungen, die sich auf den gesamten Zeitraum bis zum 25. Mai beziehen, erteilt werden, wenn der Zutritt auf genau definierte Tage und Uhrzeiten beschränkt wird.

Update 25.03.2021 16:00 Uhr

Alte Version

Die Arbeit (auch Forschungstätigkeiten) im Homeoffice bleibt bis auf Weiteres die Norm an der Universität Siegen; wie bisher erfolgt ggf. eine Abstimmung von Arbeitsinhalten mit der/dem (Fach-)Vorgesetzten.

Ab dem 1. April ist unter Voraussetzung entsprechender landessrechtlicher Möglichkeiten geplant, dass der Aufenthalt an der Universität wieder zulässig ist für all diejenigen Tätigkeiten in Verwaltung und Forschung (darunter auch theoretische und künstlerische Forschung in Musik, Kunst, Architektur), die Präsenz verlangen. Dies ist keine generelle Öffnung der Universität, sondern die Universitätsleitung überträgt in besonderem Maße die Verantwortung auf jede Einzelne und jeden Einzelnen. Die Universitätsleitung vertraut darauf, dass sich alle Universitätsangehörigen ihrer Verantwortung für sich selbst und andere bewusst sind und ihre Anwesenheit auf ein notwendiges Minimum beschränken. Die Arbeit soll auch in dieser Phase so weit wie möglich im Homeoffice ausgeübt werden.

Voraussetzung für die Genehmigung ist, dass sich nur eine begrenzte Anzahl an Personen gleichzeitig in jedem Gebäude aufhält; eine vorherige Koordination mit Kolleg*innen und Büronachbarn ist notwendig.

Für Forschungstätigkeiten in Laboren und solche, die auf besondere Räumlichkeiten angewiesen sind, erarbeitet die jeweilige Fakultät ein Konzept, das den Zugang zu Laboren/Räumlichkeiten regelt und sicherstellt, dass Kontakte auf ein Minimum reduziert und die notwendigen Hygienemaßnahmen ergriffen werden.

Bei Aufenthalten an der Universität gilt es natürlich immer und überall, Abstand zu halten und regelmäßig zu lüften. Auf dem Universitätsgelände muss jederzeit eine FFP2-Maske oder medizinische Maske getragen werden; eine Ausnahme von der Maskenpflicht gibt es nur für die Arbeit allein im Büro oder während eines Sprechbeitrags in einer Forschergruppe.

Für die Nutzung von Laboren, Forschungswerkstätten und anderen Forschungsaktivitäten vorbehaltenen Räumen der Universität gelten ebenso die Hygiene-Vorschriften und Schutzmaßnahmen vor Infektionen, weiterhin die Schutzmaßnahmen für Arbeitsplätze.
Zu beachten ist, dass in solchen Räumen durch die unvermeidliche physische Nähe eine erhöhte Infektionsgefahr besteht. Die Verantwortung für die Einhaltung der Regeln bei der Nutzung von Laboren liegt beim/bei der verantwortlichen HochschullehrerIn bzw. den ProjektleiterInnen (lt. Gentechnikgesetz für die S-1 und S-2 Bereiche). Bei den Standorten der wissenschaftlichen Werkstätten und des Elektronikentwicklungslabors sind die jeweiligen Standortleiter für die Einhaltung der Regeln verantwortlich. Bei Nichtbeachtung kann die Zusage der Nutzung durch das Dekanat widerrufen werden. Der/die verantwortliche HochschullehrerIn bzw. ProjektleiterIn ist verpflichtet, die Nutzung von Laboren beim Dekanat anzumelden (Namensliste inkl. Angabe von Datum, Zeit und Raum, um im Bedarfsfall Infektionsketten nachvollziehen zu können).
Die Aufnahme von Tätigkeiten in Laboren mit technischer Ausstattung muss mindestens 48 Stunden vorher bei Herrn Hackler (Abt. 5.4) angemeldet werden, damit die technische Ausstattung hochgefahren werden kann. Fragen können gern an Abtl. 5.4 (Infrastrukturelles Gebäudemanagement und Sicherheit) adressiert werden.

Fragen zu spezifischen Fällen richten Sie bitte an die Hochschulleitung, Prorektorat Forschung (prorektorat-forschung@uni-siegen.de).

Informationen der DFG zu Projektarbeit und Förderungen

  • Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat in einem Schreiben an die Geförderten erste Informationen über den Fortgang der Projektarbeit und der Förderungen angesichts der Coronavirus-Pandemie gegeben. Das Schreiben finden Sie hier.
  • Die Präsidentin der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Professorin Dr. Katja Becker, hat sich am 08.04.2020 in einem Statement an die in den DFG-geförderten Forschungsprojekten tätigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gewendet. Das Statement finden Sie hier.
  • Ein Schreiben der DFG-Präsidentin Prof. Dr. Katja Becker an die im Programm Sonderforschungsbereiche antragsberechtigten Hochschulen vom 09.04.2020 finden Sie hier.
  • Ein Schreiben der DFG-Präsidentin Prof. Dr. Katja Becker an die im Programm Graduiertenkollegs antragsberechtigten Hochschulen vom 24.04.2020 finden Sie hier.
  • Ein Schreiben der DFG-Präsidentin Prof. Dr. Katja Becker zu den Corona-Maßnahmen der DFG vom 18.05.2020 finden Sie hier.
  • Die gemeinsame Erklärung der Präsidentin der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Präsidenten von Fraunhofer-Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft, Leibniz-Gemeinschaft, Max-Planck-Gesellschaft und Nationaler Akademie der Wissenschaften Leopoldina zur Coronavirus-Pandemie vom 27.10.2020 finden Sie hier.

Bitte informieren Sie sich außerdem auf der Webseite der DFG sowie anderer Projektträger.