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Informationen zu Symptomen, Hygienemaßnahmen etc.


Kreis Siegen-Wittgenstein


Auswärtiges Amt


Bundesministerium für Gesundheit


Robert Koch-Institut


Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung


Kreisgesundheitsamt, Rettungsdienst und Krankenhäuser in Siegen-Wittgenstein haben sich auf ein mögliches Auftreten des Coronavirus vorbereitet. Zentrale Anlaufstelle für Patientinnen und Patienten mit einem Verdacht auf Infizierung mit dem neuen Grippevirus ist das Kreisklinikum in Siegen-Weidenau.

 

Forschung

» Alte Fassung

Der Zugang zu Laboren ist weiterhin möglich. Die Sicherstellung sensibler Versuchsabläufe ist gewährleistet.

Im aktuellen Minimalbetrieb ist der Zugang zu den Laboren weiterhin möglich, allerdings müssen die persönlichen Kontakte zwischen den MitarbeiterInnen soweit wie möglich reduziert werden, um Infektionsrisiken zu minimieren. Die genaue Ausgestaltung des Minimalbetriebes liegt im Ermessen der Arbeitsgruppenleiter, im Einzelnen ist folgendes zu beachten:

  • Die Arbeitsgruppenleiter sollen prüfen, ob der Laborversuch aufgeschoben werden kann, bis die Universität wieder in den Normalbetrieb geht.
  • Kann der Versuch aus wichtigen Gründen nicht verschoben werden, sollte der Aufenthalt im Labor sowohl des Betriebspersonals, als auch des wissenschaftliche Personals so kurz wie möglich gestaltet werden und auf die Datennahme beschränkt werden. Die Auswertung der Daten soll dann im Home Office erfolgen.

Diese Regelungen gelten nur für den aktuellen Minimalbetrieb. Aufgrund der dynamischen Entwicklung könnte es auch zu einer vollständigen Schließung kommen. In diesem Fall muss der Betrieb der Labore eingestellt werden. Es können nur Maßnahmen durchgeführt werden dürfen, die Schäden an Material oder auch an Beständen (z.B. bei Tierversuchen) abwenden. Die Personen hierfür sind bereits benannt, keine anderen Personen dürfen die Labore mehr betreten. Die Arbeitsgruppenleiter sind angehalten, auf eine mögliche kurzfristige Schließung vorbereitet zu sein.
Update 19.03.2020 16:30 Uhr

Falls möglich, sind Forschende angehalten in Absprache mit ihrer Vorgesetzen/ihrem Vorgesetzten temporär im Homeoffice zu forschen.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat in einem Schreiben an die Geförderten erste Informationen über den Fortgang der Projektarbeit und der Förderungen angesichts der Coronavirus-Pandemie gegeben. Das Schreiben finden Sie hier.

Bitte informieren Sie sich außerdem auf der Webseite der DFG sowie anderer Projektträger.