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Informationen zu Symptomen, Hygienemaßnahmen etc.


Kreis Siegen-Wittgenstein


Auswärtiges Amt


Bundesministerium für Gesundheit


Robert Koch-Institut


Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung


Kreisgesundheitsamt, Rettungsdienst und Krankenhäuser in Siegen-Wittgenstein haben sich auf ein mögliches Auftreten des Coronavirus vorbereitet. Zentrale Anlaufstelle für Patientinnen und Patienten mit einem Verdacht auf Infizierung mit dem neuen Grippevirus ist das Kreisklinikum in Siegen-Weidenau.

 

Forschung

Ab dem 1. Oktober 2021 ist die Universität Siegen für alle ihre Angehörigen ohne Einschränkung zugänglich und die Tätigkeit vor Ort der Regelfall; Homeoffice kann im Rahmen der allgemeinen Vereinbarungen wahrgenommen werden.

Die allgemeinen Hygiene- und Infektionsschutz-Regeln der Universität Siegen sind zu beachten.

Für Arbeitsgruppen und andere Zusammenkünfte ohne Veranstaltungscharakter im Bereich der Forschung, auch mit externen Kolleg*innen, gilt, dass

  • eine Maske getragen werden muss, wenn mehrere Personen zusammentreffen und der Mindestabstand nicht sicher eingehalten werden kann.
  • Wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern sicher eingehalten wird (z. B. durch feste Sitzplätze in einem Besprechungsraum) oder ausschließlich immunisierte (genesene oder vollständig geimpfte) Personen zusammentreffen, kann die Maske abgelegt werden.

Bei Veranstaltungen im Bereich der Forschung, z. B. Workshops, gilt die 3G-Regel: Die Teilnahme an einer Veranstaltung ist nur mit einem Immunitätsnachweis (geimpft oder genesen), einem Negativtestnachweis oder einem beaufsichtigten Selbsttest möglich. Die Testnachweise dürfen nicht älter als 24 Stunden sein.

Alte Version

Seit dem 7. Juni muss keine Genehmigung für das Betreten der Universität mehr eingeholt werden. Kolleginnen und Kollegen, die im Büro statt im Homeoffice arbeiten möchten, können dies tun. Die Hochschulleitung betont, dass es – mit Ausnahme derjenigen Tätigkeiten, die nur in der Universität ausgeübt werden können – keine Pflicht zur Arbeit in der Universität gibt und es nicht zulässig ist, Mitarbeiter*innen entsprechend anzuweisen.

Für Forschungstätigkeiten in Laboren und solche, die auf besondere Räumlichkeiten angewiesen sind, erarbeitet die jeweilige Fakultät ein Konzept, das den Zugang zu Laboren/Räumlichkeiten regelt und sicherstellt, dass Kontakte auf ein Minimum reduziert und die notwendigen Hygienemaßnahmen ergriffen werden.

Die Universität wird ab dem 1. September wieder der primäre Arbeitsplatz: Tätigkeiten sollen sukzessive zurück an die Universität verlagert werden. Soweit es der Infektionsschutz erfordert, können die bisher getroffenen Vereinbarungen zum Homeoffice und zum „Schichtbetrieb“ bis 30. September weitergeführt werden.

Es gelten folgenden Regelungen für die Überprüfung der 3G in Abhängigkeit von der Größe der Veranstaltung:

  • Bis 15 Teilnehmer*innen (inkl. Veranstalter*in/Leiter*in): Umsetzung und Kontrolle der 3G-Regel in Eigenverantwortung,
  • Ab 16 bis 50 Teilnehmer*innen (inkl. Veranstalter*in/Leiter*in): Absprache mit dem Team Sicherheit, Ansprechpartner ist Herr Faßbender (Maximilian.Fassbender@uni-siegen.de), sowie Information an das Dekanat der einladenden Fakultät über die Durchführung der Veranstaltung.
  • Ab 51 Teilnehmer*innen (inkl. Veranstalter*in/Leiter*in): Vorlage eines Hygiene-Konzepts in Absprache mit dem Team Sicherheit (Herr Faßbender) sowie Information an das Dekanat der einladenden Fakultät über die Durchführung der Veranstaltung.

Fragen zu spezifischen Fällen richten Sie bitte an die Hochschulleitung, Prorektorat Forschung (prorektorat-forschung@uni-siegen.de).

Informationen der DFG zu Projektarbeit und Förderungen

  • Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat in einem Schreiben an die Geförderten erste Informationen über den Fortgang der Projektarbeit und der Förderungen angesichts der Coronavirus-Pandemie gegeben. Das Schreiben finden Sie hier.
  • Die Präsidentin der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Professorin Dr. Katja Becker, hat sich am 08.04.2020 in einem Statement an die in den DFG-geförderten Forschungsprojekten tätigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gewendet. Das Statement finden Sie hier.
  • Ein Schreiben der DFG-Präsidentin Prof. Dr. Katja Becker an die im Programm Sonderforschungsbereiche antragsberechtigten Hochschulen vom 09.04.2020 finden Sie hier.
  • Ein Schreiben der DFG-Präsidentin Prof. Dr. Katja Becker an die im Programm Graduiertenkollegs antragsberechtigten Hochschulen vom 24.04.2020 finden Sie hier.
  • Ein Schreiben der DFG-Präsidentin Prof. Dr. Katja Becker zu den Corona-Maßnahmen der DFG vom 18.05.2020 finden Sie hier.
  • Die gemeinsame Erklärung der Präsidentin der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Präsidenten von Fraunhofer-Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft, Leibniz-Gemeinschaft, Max-Planck-Gesellschaft und Nationaler Akademie der Wissenschaften Leopoldina zur Coronavirus-Pandemie vom 27.10.2020 finden Sie hier.

Bitte informieren Sie sich außerdem auf der Webseite der DFG sowie anderer Projektträger.