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Informationen zu Symptomen, Hygienemaßnahmen etc.


Kreis Siegen-Wittgenstein


Auswärtiges Amt


Bundesministerium für Gesundheit


Robert Koch-Institut


Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung


Kreisgesundheitsamt, Rettungsdienst und Krankenhäuser in Siegen-Wittgenstein haben sich auf ein mögliches Auftreten des Coronavirus vorbereitet. Zentrale Anlaufstelle für Patientinnen und Patienten mit einem Verdacht auf Infizierung mit dem neuen Grippevirus ist das Kreisklinikum in Siegen-Weidenau.

 

Personal (Wiss. Personal + MitarbeiterInnen in Technik und Verwaltung + Hilfskräfte)

Welche Homeoffice-Regelung gibt es?

» Alte Fassung

Für das wissenschaftliche Personal ist der Rektor der Universität, Prof. Dr. Holger Burckhart, in höchster Instanz weisungsbefugt. Für das Personal in Technik und Verwaltung ist der Kanzler der Universität, Ulf Richter, in höchster Instanz weisungsbefugt. Für die Dauer des Minimalbetriebs weisen Rektor und Kanzler hiermit an, dass Tätigkeiten im Regelfall im Homeoffice ausgeführt werden sollen.

Sollte dies im Einzelfall nicht möglich sein, ist ein formloser Antrag auf dem regulären Dienstweg – also über den Vorgesetzten – mit Begründung an den Rektor bzw. den Kanzler zu stellen.

Alle Abteilungen / Einrichtungen / Institutionen werden gebeten, den Minimalbetrieb aufrecht zu erhalten. Dazu ist die Erreichbarkeit per Mail / Telefon während der regelmäßigen Arbeitszeit herzustellen. Die regelmäßige Arbeitszeit wird angerechnet. Die individuelle Stundenerfassung ist nicht notwendig.

Über die Kontakt-Möglichkeiten informieren die jeweiligen Abteilungen / Einrichtungen / Institutionen auf ihrer Homepage.

Alle Beteiligten achten nach bestem Wissen und Gewissen auf die Einhaltung der geltenden Rechtsnormen, insbesondere zum Arbeits- und Datenschutz.

  1. Für das wissenschaftliche Personal ist der Rektor der Universität, Prof. Dr. Holger Burckhart, in höchster Instanz weisungsbefugt. Für das Personal in Technik und Verwaltung ist der Kanzler der Universität, Ulf Richter, in höchster Instanz weisungsbefugt. Für die Dauer des Minimalbetriebs weisen Rektor und Kanzler hiermit an, dass Tätigkeiten im Regelfall im Homeoffice ausgeführt werden sollen.
  2. Für ausgewählte Institutionen gilt es eine geregelte Ausnahme, um den Minimalbetrieb aufrecht zu erhalten:
  • Dekanate der Fakultäten sollen an zwei Tagen pro Woche vor Ort erreichbar sein,
  • Prüfungsämter an einem Tag pro Woche und
  • das Referat Studierendenservice an einem Tag pro Woche.

Die Kontaktzeiten werden auf den Homepages dieser Institutionen bekanntgegeben.

  1. Individuelle Ausnahmen sind auf ein Minimum zu reduzieren. Für alle weiteren Einheiten der Universität (beispielsweise Lehrstühle) gilt, dass für vor Ort ausgeführte Tätigkeiten ein formloser Antrag auf dem regulären Dienstweg - also über den Vorgesetzten - mit Begründung an den Rektor bzw. den Kanzler zu stellen ist. Diese Antragsstellung bezieht sich auf den Minimalbetrieb, beispielsweise wenn vor Ort ein Experiment fortgeführt werden muss. Die Anträge sind ausschließlich elektronisch einzureichen.

Die Landesregierung hat ein weitreichendes Kontaktverbot für Nordrhein-Westfalen per Rechtsverordnung erlassen, das am 23.03.2020 in Kraft tritt. Demnach werden Zusammenkünfte und Ansammlungen in der Öffentlichkeit von mehr als zwei Personen untersagt. Auch die Universität ist ein öffentlicher Raum, folgerichtig gilt es, dieses Verbot zu beachten. Dies gilt in der Regel auch im Gebäude, dort gelten zudem die Regeln des Robert-Koch-Instituts in besonders streng auszulegender Form (Abstandsgebot, Hygiene).

Alle Einheiten der Universität werden gebeten, den Minimalbetrieb im Rahmen der gesetzlichen Regelungen aufrecht zu erhalten. Dazu ist die Erreichbarkeit per Mail / Telefon während der regelmäßigen Arbeitszeit herzustellen. Die regelmäßige Arbeitszeit wird angerechnet. Die individuelle Stundenerfassung ist nicht notwendig.

Über die Kontakt-Möglichkeiten informieren die jeweiligen Einheiten auf ihrer Homepage.

Alle Beteiligten achten nach bestem Wissen und Gewissen auf die Einhaltung der geltenden Rechtsnormen, insbesondere zum Arbeits- und Datenschutz.

Update 23.03.2020 17:00 Uhr

Datenschutz

Stabsstelle Datenschutz

E-Mail: datenschutz@uni-siegen.de

Datenschutz-Hotline: +49 (0) 271 / 740-5500

Arbeitsrechtliche Fragen

Dezernat 4, Personal

Welche technische Unterstützung gibt es im Homeoffice?

Das ZIMT stellt eine Anleitung für die Einrichtung eines VPN-Zugangs zur Verfügung.

Auf den Seiten des ZIMT finden Sie weiterhin Hilfe zum Umgang mit der E-Learning-Plattform Moodle, Livestream, Lehrmaterialen, Classroom Response System und Sciebo. Hier finden Sie diese Informationen.

Bitte beachten Sie die Hinweise zur Mobilen Arbeit der Stabsstelle für Informationssicherheit.

Wie kann ich eine Weiterleitung meines Telefons oder eine VoiceBox einrichten?

Im derzeitigen Minimalbetrieb arbeiten viele Kolleginnen und Kollegen im Homeoffice. Dafür richtet die Universität eine Rufweiterleitung der Festnetz-Rufnummern auf externe Rufnummern ein – auch auf persönliche Mobiltelefone und externe Festnetznummern.

Die Telefonanlage der Universität lässt jedoch nur 100 Teilnehmer zu, die mit einer Rufumleitung gleichzeitig telefonieren können. Für den 101. Teilnehmer ertönt dann das „Besetzt-Zeichen“. Interne Telefonate innerhalb der Liegenschaften der Universität betrifft dies nicht.

Wir bitten Sie, anstatt einer Rufumleitung Telefonate möglichst über Mobiltelefone durchzuführen und diese Mobilnummern Ihren Kontakten zur Verfügung zu stellen. Dies trägt zur Entlastung unserer Telefonanlage bei und sichert unsere Kommunikationsfähigkeit.

Die Universität arbeitet mit Hochdruck daran, die Anzahl der möglichen Teilnehmer zu erhöhen.

Die Möglichkeit eine Rufumleitung auch von extern einzurichten, kann unter folgendem Link https://cucm.voip.uni-siegen.de/ucmuser/ erfolgen. Hier finden Sie eine Anleitung dafür.

Es besteht ebenso die Möglichkeit, eine VoiceBox einzurichten. Hier finden Sie eine Anleitung dafür.

Welche Regelungen gelten im Minimalbetrieb für Gleitzeit, Urlaubsanträge und Krankmeldungen?

Für die Dauer des Minimalbetriebs wird die Gleitzeit ausgesetzt bzw. werden Gleitzeitkonten mit Stand 17.03.2020 eingefroren. Gleitzeitkorrekturen (z.B. Arztbesuch) sind grundsätzlich wegen des „Einfrierens“ nicht notwendig, werden aber erforderlichenfalls spätestens vorgenommen, wenn der Regelbetrieb wieder aufgenommen wird. Bitte diese ausschließlich per E-Mail auf dem Dienstweg an Frau Arend-Rasche richten (michaela.arend-rasche@zv.uni-siegen.de).

Grundsätzlich wird die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit angerechnet. Beachten Sie bitte, dass Mehrarbeit und Überstunden im Homeoffice grundsätzlich nicht angesammelt werden können.
Update 27.03.2020 10:00 Uhr

Urlaubanträge für das Personal in Technik und Verwaltung werden – wie bisher – mit dem im Formularschrank hinterlegten Antrag gestellt. Sofern Ihr Vorgesetzter den Urlaubsantrag befürwortet, was er z. B. durch digitale oder postalische Weiterleitung des Antrags mit einem entsprechenden Vermerk tun kann, können Sie davon ausgehen, dass das Personaldezernat die Angelegenheit in diesem Sinne bearbeitet. Das kann aufgrund der besonderen Situation momentan länger als sonst dauern, dafür bitten wir um Verständnis. Die gewohnten Rückläufe/Genehmigungen erfolgen ausschließlich auf dem Postweg. Bitte sehen Sie von Rückfragen, ob der Antrag wirklich eingegangen ist, ab. Sollte Ihr Vorgesetzter den Antrag nicht befürworten, wenden Sie sich bitte an das Personaldezernat.

Entsprechend verfahren Sie bitte im Hinblick auf die Beantragung von Gleitzeittagen. Bitte beachten Sie hier zusätzlich, dass Gleitzeitkorrekturen erst vorgenommen werden können, wenn der Regelbetrieb wieder aufgenommen wird, da die Gleitzeitkonten für die Dauer des Minimalbetriebs „eingefroren“ wurden (siehe oben).
Update 27.03.2020 10:00 Uhr

Eine Arbeitsunfähigkeit muss weiterhin unverzüglich dem/der Vorgesetzten mitgeteilt werden. Die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen bitte – wie bisher – per Post an die Personalsachbearbeiter/-innen schicken.

Wie gehe ich mit bereits genehmigtem Urlaub um?

Grundsätzlich gelten erteilte Urlaubsgenehmigungen wie vereinbart; Urlaubspläne und damit die eingeplanten Erholungsurlaube werden aufrechterhalten. Es sind keine Rücknahmen von Urlaubsgenehmigungen vorgesehen. Ausnahmen sind nur möglich (und dann ausschließlich über den Vorgesetzten, der Rücksprache mit der Hochschulleitung halten muss), wenn der überwiegende Teil des Jahresurlaubs an einem Stück beantragt wurde. In diesem Fall wird geprüft, ob einer Verschiebung eines Teils des genehmigten Erholungsurlaubs zugestimmt werden kann.

Wir alle als Beschäftigte des Öffentlichen Dienstes stehen in umfassender Solidarverantwortung mit vielen anderen Menschen in unserem Land, die ebenfalls von unvorhergesehenen Veränderungen ihrer persönlichen Rahmenbedingungen getroffen sind. Erholungsurlaub kann nach wie vor zur Entspannung genutzt werden, selbst wenn eine geplante Urlaubsreise nicht stattfinden konnte. Eine nachträgliche Verschiebung des gewährten Erholungsurlaubs in die Zeit nach der Corona-Krise ist auch deshalb nicht möglich, weil die Arbeitsabläufe über das ganze Jahr hinweg konstant sichergestellt werden müssen (Vermeidung einer „Urlaubswelle“).

Gerade vor dem Hintergrund des zu erwartenden Arbeitsanfalls nach Rückkehr in den Normalmodus werden die Beschäftigten gebeten, zu überlegen, ob sie nicht sogar in der gegenwärtigen Zeit einen Teil ihres Erholungsurlaubs beantragen.

Was gilt, wenn Kindergarten oder Schule bei Infektionsverdacht geschlossen bleiben
    und keine anderweitigen Betreuungsmöglichkeiten für Kinder von Beschäftigten bestehen?

Da das Kind nicht krank ist, greift die Kindkrankschreibung nicht. Beschäftigte müssten also gegebenenfalls in Abstimmung mit ihren Vorgesetzten Urlaub nehmen, Arbeitszeitguthaben abbauen oder eine unbezahlte Freistellung beim Personaldezernat beantragen.

Welche Möglichkeiten haben Beschäftigte, wenn ihr Kind am Coronavirus erkrankt?

Hier gilt dasselbe wie bei anderen Erkrankungen des Kindes. Wenn das Kind während der Krankheitsphase der Beaufsichtigung und Betreuung bedarf, muss sich ein Elternteil dies ärztlich attestieren lassen. Dieses Attest wird umgangssprachlich Kindkrankschreibung genannt. In diesem Fall zahlt die Krankenkasse Beschäftigten ein Krankengeld.

Anspruch auf dieses Krankengeld hat man jährlich für zehn Tage je Kind, bei Alleinerziehenden sind es 20 Tage je Kind. Bei drei und mehr Kindern sind es maximal 25 Tage im Jahr und bei Alleinerziehenden entsprechend 50 Tage. Für die Dauer dieser Kindkrankschreibung haben Beschäftigte einen Anspruch auf Freistellung gegenüber ihrem Arbeitgeber und dürfen der Arbeit fernbleiben. Der Arbeitgeber schuldet für diese Zeit der Freistellung keine Vergütung.

Was geschieht im Fall einer vom Arbeitgeber aus Fürsorgegründen initiierten vorübergehenden Freistellung
    von Beschäftigten oder einer temporären behördlichen Betriebsschließung?

Wenn Beschäftigte arbeitsfähig und arbeitsbereit sind, der Arbeitgeber sie aber temporär freistellt und buchstäblich nach Hause schickt oder aus Gründen nicht beschäftigen kann, die in seiner betrieblichen Sphäre liegen, behalten sie ihren Vergütungsanspruch.

Um in solchen Fällen den Schaden möglichst gering zu halten, sollte gemeinsam mit den Beschäftigten nach Lösungen gesucht werden, wie sie ihre Aufgaben weitestgehend im Homeoffice erledigen können.

Wie kann ich aktuell den Personalrat erreichen?

Der Personalrat der MitarbeiterInnen in Technik und Verwaltung sowie der Personalrat für wissenschaftliches und künstlerisches Personal ist während der Zeit des Minimalbetriebs per E-Mail erreichbar. Bei Anliegen senden Sie bitte eine Nachricht an folgende Adressen und geben Sie dabei ggf. eine Rufnummer an, unter der Sie zu erreichen sind:

Der Personalrat der MitarbeiterInnen in Technik und Verwaltung weist darauf hin, dass die Bearbeitung insbesondere dringender Maßnahmen wie beispielsweise anstehende Entfristungen oder Weiterbeschäftigungen sichergestellt sind. Die ursprünglich für den 13. und 14. Mai 2020 vorgesehene Personalratswahl wird bis zur Wiederaufnahme eines ordnungsgemäßen Betriebs an der Universität Siegen verschoben.

Auch der Personalrat für wissenschaftliches und künstlerisches Personal arbeitet, wie weite Teile der Universität, aus Sicherheitsgründen im Home-Office und in virtuellen Gremiensitzungen. Alle Funktionen sind so gewährleistet. Beratung findet per E-Mail (wpr@personalrat.uni-siegen.de) und auf Anfrage telefonisch statt (+(49) 271 740-3364) statt.

Update 31.03.2020 14:00 Uhr

Kann ich bei der Stadt Siegen weiterhin behördliche Dienstleistungen in Anspruch nehmen
    (z. B. Anmeldung des Wohnsitzes, Ausstellung eines Führungszeugnisses
    oder Ausstellung einer Geburtsurkunde)?

Dienstleistungen, die das Meldewesen betreffen (Anmeldung des Wohnsitzes, Ausstellung einer Geburtsurkunde), aber auch die Ausstellung eines polizeilichen Führungszeugnisses, werden weiterhin angeboten. Nutzen Sie hierfür zunächst das Angebot des virtuellen Rathauses:
https://www.siegen.de/willkommen/virtuelles-rathaus/

Für die persönliche Vorsprache im Bürgerbüro beachten Sie die folgenden Informationen auf der Homepage der Stadt Siegen:
https://www.siegen.de/willkommen/detailansicht-news/news/uebersicht-ueber-schliessungen-und-absagen-update-nur-noch-buergerbuero-siegen-geoeffnet/ (wird laufend aktualisiert).

Die Stadt Siegen hat ihrerseits eine Liste mit Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ) zusammengestellt, die auch sämtliche behördlichen Dienstleistungen wie zum Beispiel die An-, Um- und Abmeldung des Wohnsitzes, die Ausstellung bzw. Verlängerung von Aufenthaltstiteln oder auch Beglaubigungen oder Meldebescheinigungen umfasst. Bitte informieren Sie sich dort, welche Dienstleistungen aktuell online oder telefonisch beantragt werden können:

https://www.siegen.de/willkommen/informationen-zum-coronavirus/haeufig-gestellte-fragen-faq-frequently-asked-questions/
Update 23.03.2020 10:00 Uhr