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Reisen

Was muss ich bei Dienstreisen (Inland und Ausland) beachten?

Das Auswärtige Amt hat am 17. März eine weltweite Reisewarnung für nicht notwendige, touristische Reisen ins Ausland ausgesprochen. Seit dem 15. Juni 2020 ist die Reisewarnung für die meisten Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, für Schengen-assoziierte Staaten und für das Vereinigte Königreich aufgehoben und wird durch individuelle Reisehinweise ersetzt. Für alle anderen Länder gilt die Reisewarnung vorerst bis zum 31. August 2020 fort.
Aktuelle Informationen dazu finden Sie auf der Seite des Auswärtigen Amts.

An der Universität Siegen gelten für Dienstreisen genau diese Reisewarnungen und Reisehinweise. Das bedeutet, dass Dienstreisen bis auf Weiteres wieder genehmigt und gebucht werden dürfen, wenn es sich um eine Dienstreise

Aufgrund der COVID-19-Pandemie wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in eine Vielzahl an Ländern derzeit gewarnt. Seit dem 1. Oktober 2020 gelten wieder umfassend differenzierte Reise- und Sicherheitshinweise bzw. Reisewarnungen für einzelne Länder. Sie lösen damit die pauschale Reisewarnung für außereuropäische Länder ab, die bis zum 30. September bestand. Eine Reisewarnung gilt automatisch für Corona-Risikogebiete.

Bei Dienstreisen in Risikogebiete sind die Bedingungen des Robert Koch Instituts (RKI) einzuhalten.

Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt eine Corona-Testpflicht innerhalb von zehn Tagen nach Ankunft.

Update 08.10.2020 15:00 Uhr

  • im Inland,
  • in ein Land ohne Reisewarnung,
    Update 08.10.2020 15:00 Uhr
  • in die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union ohne Reisewarnung,
  • in Schengen-assoziierte Staaten ohne Reisewarnung oder
  • in das Vereinigte Königreich

handelt, die aus zwingend dienstlichen Gründen erforderlich ist und bei der die Abstands- und Hygienevorschriften eingehalten werden können. Für diese Dienstreisen sind auch die allgemeinen Dienstreisegenehmigungen wieder gültig, außerdem dürfen für entsprechende Dienstreisen wieder Buchungen (z.B. Hotels, Flüge) vorgenommen werden.

Reisende sollten sich vor Planung bzw. Antritt von Dienstreisen sorgfältig informieren, da es auch weiterhin zu Einschränkungen (z.B. Quarantäne bei Ein- oder Rückreise) kommen kann. Das zu prüfen ist Aufgabe der reisenden Person.

Sollte nach Reiserückkehr eine Quarantäne notwendig sein, ist diese nachzuweisen.

Update 08.10.2020 15:00 Uhr

Für Reisen in andere Länder gilt: Bis zum 31. August müssen alle bereits gebuchten Dienstreisen storniert werden.

Welche Reisebeschränkungen gibt es innerhalb Deutschlands?

Kontaktbeschränkungen gelten fast im gesamten Bundesgebiet. Touristische Reisen innerhalb Deutschlands sind abhängig von länderspezifischen Bestimmungen wieder erlaubt. In NRW dürfen Hotels und Pensionen seit dem 30. Mai wieder Übernachtungen für Personen mit Wohnsitz in der EU, in Island, Liechtenstein, Norwegen, in der Schweiz oder im Vereinigten Königreich anbieten. Die Regeln der Bundesländer hat die Bundesregierung in einer Übersicht zusammengestellt.

Welche Beschränkungen gibt es bei Reisen ins Ausland?

Das Auswärtige Amt hat die weltweite Reisewarnung für nicht notwendige, touristische Reisen ins Ausland am 10. Juni vorerst bis einschließlich 31. August 2020 verlängert. Ausgenommen hiervon sind:

  • Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (Belgien*, Bulgarien*, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Luxemburg*, Niederlande, Griechenland, Kroatien, Lettland, Litauen, Malta, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien*, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn, Republik Zypern),
  • Schengen-assoziierte Staaten (Island, Liechtenstein, Norwegen, Schweiz),
  • das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland, Andorra, Monaco, San Marino und der Vatikanstaat.

Hier gelten individuelle Reisehinweise.

Achtung:

  • * Überschreitet ein Land oder eine Region die Neuinfiziertenzahl im Verhältnis zur Bevölkerung von 50 Fällen pro 100.000 Einwohner kumulativ in den letzten sieben Tagen, können Reisewarnungen wieder ausgesprochen werden. Dies gilt aktuell für Luxemburg und Regionen in Spanien, Belgien, Bulgarien und Rumänien.
  • Einzelne Länder können weiterhin Einreisen beschränken oder eine Quarantäne bei Einreise vorsehen. Reisende sollten sich daher vor Reiseantritt entsprechend informieren und die Reise- und Sicherheitshinweise für das jeweilige Land beachten.
  • Für Luxemburg ist die Reisewarnung nach wie vor in Kraft.
    Bitte beachten Sie auch die Reise- und Sicherheitshinweise für einige Gebiete in Belgien, Spanien und der Türkei.

Was müssen Rückkehrer aus dem Ausland beachten?

Seit Juni 2020 bestehen zusätzliche Regelungen für die Einreise nach Deutschland. Bitte beachten Sie unbedingt die Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit.

Gemäß der Coronaeinreiseverordnung des Landes NRW (in der ab dem 3. Oktober 2020 geltenden Fassung) und den Regelungen von Bund und Ländern gilt:

  • Wenn Sie aus einem Risikogebiet einreisen, müssen Sie einen negativen Corona-Test vorlegen oder sich direkt nach Ankunft nach Hause - oder an Ihren Zielort - begeben und zwei Wochen lang isolieren (häusliche Quarantäne). Sie müssen sich sofort bei Ihrem zuständigen Gesundheitsamt melden. Das Corona-Testergebnis darf höchstens 48 Stunden alt sein.
  • Sie können den Test in vielen Ländern vor Ihrer Abreise Richtung Deutschland machen oder Sie lassen sich nach der Einreise in Deutschland testen. Der Test in Deutschland ist für Sie kostenlos. An vielen Flughäfen in Deutschland gibt es bereits Testmöglichkeiten. Alternativ können Sie sich unter der Telefonnummer 116 117 informieren, wo Sie in Wohnortnähe einen Test machen können. Wer sich beim Hausarzt testen lassen möchte, sollte unbedingt vorher dort anrufen. Ist der Test positiv, ist in jedem Fall eine zweiwöchige Quarantäne notwendig. Wichtig ist: Bis das Testergebnis vorliegt, müssen Sie sich an die Quarantäneregeln halten.
  • Während der Quarantäne ist es nicht erlaubt, das Haus oder die Wohnung zu verlassen und Besuch zu empfangen. Sie dürfen somit den Campus für diese Zeit nicht betreten. Dies gilt für Beschäftigte, Studierende und Gäste der Universität Siegen gleichermaßen und ist unabhängig von Staatsangehörigkeit und Herkunftsort.

Update 08.10.2020 15:00 Uhr

Ausnahmen gelten unter anderem für Personen, denen ein ärztliches Attest bestätigt, dass keine Anhaltspunkte für eine Corona-Infektion vorliegen. Die Quarantänepflicht entfällt für Personen, die zur Ablegung oder Vorbereitung von ausbildungs- oder studienbezogenen Prüfungen einreisen. Diese müssen jedoch unverzüglich das für sie zuständige Gesundheitsamt kontaktieren und auf ihren Aufenthalt in einem Risikogebiet hinweisen.

Der Entfall der Quarantänepflicht ist an die Voraussetzung geknüpft, dass der Aufenthalt nicht länger als 72 Stunden dauert.

Die Liste der Risikoländer wird auf der Website des Robert-Koch-Instituts veröffentlicht und regelmäßig aktualisiert.

Betroffene Beschäftigte sollen sich bei der Abteilung Arbeits- und Gesundheitsschutz melden. Um die Kommunikation mit internationalen Studierenden kümmert sich die Abteilung International Student Affairs.

Wo finde ich Informationen zu Auslandsaufenthalten (Austauschstudium, Praktikum)?

Die Abteilung International Student Affairs (ISA) stellt Informationen zu Auslandsaufenthalten im akademischen Jahr 2020/21 zur Verfügung, dazu zählen Informationen zu den Austauschprogrammen im Wintersemester 2020/21, dem Austauschstudium oder Praktikum im Ausland.

Alle Informationen finden Sie auf dieser Seite.

Wo finden internationale Studierende Informationen zur Einreise?

Die Abteilung International Student Affairs (ISA) stellt Informationen für internationale Studierende in Siegen zu den Themen Einreise nach Deutschland, Finanzierung, Aufenthaltstitel, Unterstützung und Kontakte zur Verfügung.

Alle Informationen finden Sie auf dieser Seite.

Sind Besuche von internationalen Gästen möglich?

Besuche von Gästen und ausländischen Delegationen aus Risikogebieten müssen abgesagt werden.

Werden Reisekosten für nicht angetretene Reisen erstattet?

Für Reisen, die im Zusammenhang mit dem Coronavirus abgesagt worden sind bzw. abgesagt werden mussten, beispielsweise auch, weil der Reisegrund durch Absage einer Tagung oder ähnlichem entfallen ist, gelten die üblichen Regelungen zur Erstattung von Kosten für nicht angetretene Dienstreisen. Diese finden Sie hier.