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Reisen

Was muss ich bei Dienstreisen beachten?

Die Universität rät dringend von Dienstreisen in Risikogebiete ab. Diese sind laut Robert-Koch-Institut (Stand: 31.03.20):

  • Ägypten (ganzes Land)
  • Frankreich (ganzes Land)
  • Italien (ganzes Land)
  • Iran (ganzes Land)
  • Spanien (ganzes Land)
  • in Österreich: Bundesland Tirol
  • in der Schweiz: Kantone Tessin, Waadt und Genf
  • in Südkorea: Daegue und die Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)
  • in USA: Bundesstaaten Kalifornien, Washington und New York

Die Universität bittet außerdem darum, alle weiteren Dienstreisen bis auf Weiteres zu unterlassen – auch wenn es sich um Ziele handelt, die nicht als Risikogebiet eingestuft sind.

Bitte beachten Sie die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes für alle nicht notwendigen, touristischen Reisen in das Ausland. Diese finden Sie hier.

Sind Besuche von internationalen Gästen möglich?

Besuche von Gästen und ausländischen Delegationen aus Risikogebieten müssen abgesagt werden.

Wie verhalte ich mich, wenn ich mich in einem Risikogebiet aufgehalten habe?

Beschäftigte der Universität (Technik, Verwaltung und Wissenschaft), die sich dienstlich oder privat in den vergangenen 14 Tage in mindestens einem der vom Robert-Koch-Institut gelisteten Risikogebiete aufgehalten haben, dürfen den Campus der Universität in den zwei Wochen nach ihrer Rückkehr nicht betreten. Dadurch soll eine Ansteckungsgefahr minimiert werden.

Bei Symptomen muss dringend ein Arzt kontaktiert werden (bitte vorherige telefonische Kontaktaufnahme mit der Arztpraxis). Auch ohne Krankheitssymptome ist die Wartezeit von zwei Wochen einzuhalten. Beschäftigten der Universität entsteht dadurch kein Nachteil. Auch wenn in dieser Zeit gegebenenfalls nicht von zuhause aus gearbeitet werden kann, bleibt der Anspruch auf volle Bezüge i. d. R. bestehen.

Studierende, Dritte (bspw. Fremdfirmen) und Gäste der Universität, die sich studienbezogen oder privat in den vergangenen 14 Tage in den den vom Robert-Koch-Institut gelisteten Risikogebieten aufgehalten haben, werden ebenfalls aufgefordert, den Campus der Universität in den zwei Wochen nach Rückkehr nicht zu betreten. Lehrende werden gebeten, sich betroffenen Studierenden gegenüber kulant zu verhalten. Für Betroffene werden Lösungen gefunden, um Nachteile zu vermeiden (z.B. für zu absolvierende Prüfungen).

Weitere Informationen finden Sie auf dem Serviceportal Reise (Nur aus dem Intranet abruefbar)

Sollten auch Dienstreisen/Exkursionen in RKI-Risikoregionen vorsorglich abgesagt werden
    oder deren Planung nicht weiterverfolgt werden, die erst in einigen Monaten, z.B. ab Juli stattfinden?

Die Universitätsleitung rät nachdrücklich von Dienstreisen, Exkursionen u.ä. in Risikoregionen sowie in besonders betroffene Gebiete ab.

Es sollte daher derzeit sehr genau abgewogen werden, ob eine Reise – unterBeachtung der Gefährdungsbeurteilung – weiterhingeplant wird. Die Entscheidung über die Fortsetzung der Planung liegt bei den Verantwortlichen. Alle Reisenden sollten vollumfänglich informiert werden. Es sollte ferner insbesondere auf den Abschluss von Auslandskrankenversicherungen, ggf. inklusive Rückholung, und auf die Möglichkeit von (kostenlosen) Stornierungen geachtet werden, die möglichst eine volle Rückerstattung umfassen, denn das Risiko von ausgegebenen Kosten für jetzt in das Gebiet gebuchte Fahrten oder Unterkünfte läge bei den Reisenden. (Etwas Anderes gilt, wenn Sie schon Verpflichtungen eingegangen sind, bevor das Gebiet zur Risikoregion eingestuft wurde.) Bei Reiserücktrittsversicherung wäre ebenfalls zu fragen, ob diese eintreten, wenn jetzt noch Verpflichtungen in eine RKI-Risikoregion abgeschlossen werden.

Werden Reisekosten für nicht angetretene Reisen erstattet?

Für Reisen, die im Zusammenhang mit dem Coronavirus abgesagt worden sind bzw. abgesagt werden mussten, beispielsweise auch, weil der Reisegrund durch Absage einer Tagung oder ähnlichem entfallen ist, gelten die üblichen Regelungen zur Erstattung von Kosten für nicht angetretene Dienstreisen. Diese finden Sie hier.