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Reisen

Was muss ich bei Dienstreisen beachten?

Das Auswärtige Amt hat am 17. März eine weltweite Reisewarnung für nicht notwendige, touristische Reisen ins Ausland ausgesprochen. Seit dem 15. Juni 2020 ist die Reisewarnung für die meisten Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, für Schengen-assoziierte Staaten und für das Vereinigte Königreich aufgehoben und wird durch individuelle Reisehinweise ersetzt. Für alle anderen Länder gilt die Reisewarnung vorerst bis zum 31. August 2020 fort.
Aktuelle Informationen dazu finden Sie auf der Seite des Auswärtigen Amts.

An der Universität Siegen gelten für Dienstreisen genau diese Reisewarnungen und Reisehinweise. Das bedeutet, dass Dienstreisen bis auf Weiteres wieder genehmigt und gebucht werden dürfen, wenn es sich um eine Dienstreise

  • im Inland,
  • in die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union ohne Reisewarnung,
  • in Schengen-assoziierte Staaten ohne Reisewarnung oder
  • in das Vereinigte Königreich

handelt, die aus zwingend dienstlichen Gründen erforderlich ist und bei der die Abstands- und Hygienevorschriften eingehalten werden können. Für diese Dienstreisen sind auch die allgemeinen Dienstreisegenehmigungen wieder gültig, außerdem dürfen für entsprechende Dienstreisen wieder Buchungen (z.B. Hotels, Flüge) vorgenommen werden.

Reisende sollten sich vor Planung bzw. Antritt von Dienstreisen sorgfältig informieren, da es auch weiterhin zu Einschränkungen (z.B. Quarantäne bei Ein- oder Rückreise) kommen kann. Das zu prüfen ist Aufgabe der reisenden Person.

Für Reisen in andere Länder gilt: Bis zum 31. August müssen alle bereits gebuchten Dienstreisen storniert werden.

Update 02.07.2020 09:00 Uhr

Alte Version

Das Auswärtige Amt hat am 17. März eine weltweite Reisewarnung für nicht notwendige, touristische Reisen ins Ausland ausgesprochen. Seit dem 15. Juni 2020 ist die Reisewarnung für die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, für Schengen-assoziierte Staaten und für das Vereinigte Königreich aufgehoben und wird durch individuelle Reisehinweise ersetzt. Für alle anderen Länder gilt die Reisewarnung vorerst bis zum 31. August 2020 fort. An der Universität Siegen bedeutet dies, dass Dienstreisen bis auf Weiteres wieder genehmigt und gebucht werden dürfen, wenn es sich um eine Dienstreise im Inland, in der Europäischen Union, in Schengen-assoziierte Staaten oder in das Vereinigte Königreich handelt, die aus zwingend dienstlichen Gründen erforderlich ist und bei der die Abstands- und Hygienevorschriften eingehalten werden können. Für diese Dienstreisen sind auch die allgemeinen Dienstreisegenehmigungen wieder gültig, außerdem dürfen für entsprechende Dienstreisen wieder Buchungen (z.B. Hotels, Flüge) vorgenommen werden. Reisende sollten sich vor Planung bzw. Antritt von Dienstreisen gut informieren, da es auch weiterhin zu Einschränkungen (z.B. Quarantäne bei Ein- oder Rückreise) kommen kann.

Für Reisen in andere Länder gilt: Bis zum 31. August müssen alle bereits gebuchten Dienstreisen storniert werden.

Welche Reisebeschränkungen gibt es innerhalb Deutschlands?

Kontaktbeschränkungen gelten fast im gesamten Bundesgebiet. Touristische Reisen innerhalb Deutschlands sind abhängig von länderspezifischen Bestimmungen wieder erlaubt. In NRW dürfen Hotels und Pensionen seit dem 30. Mai wieder Übernachtungen für Personen mit Wohnsitz in der EU, in Island, Liechtenstein, Norwegen, in der Schweiz oder im Vereinigten Königreich anbieten. Die Regeln der Bundesländer hat die Bundesregierung in einer Übersicht zusammengestellt.

Update 22.06.2020 16:00 Uhr

Welche Beschränkungen gibt es bei Reisen ins Ausland?

Das Auswärtige Amt hat die weltweite Reisewarnung für nicht notwendige, touristische Reisen ins Ausland am 10. Juni vorerst bis einschließlich 31. August 2020 verlängert. Ausgenommen hiervon sind:

  • Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (Belgien, Bulgarien, Dänemark, Estland, Frankreich, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Griechenland, Kroatien, Lettland, Litauen, Malta, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn, Republik Zypern),
  • Schengen-assoziierte Staaten (Island, Liechtenstein, Schweiz),
  • das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland, Andorra, Monaco, San Marino und der Vatikanstaat.

Hier gelten seit dem 15. Juni individuelle Reisehinweise.

Achtung:

  • Einzelne Länder können weiterhin Einreisen beschränken oder eine Quarantäne bei Einreise vorsehen. Reisende sollten sich daher vor Reiseantritt entsprechend informieren und die Reise- und Sicherheitshinweise für das jeweilige Land beachten.
  • Für Finnland, Norwegen und Schweden ist die Reisewarnung nach wie vor in Kraft.
  • Von Reisen nach Großbritannien, Irland und Malta wird abgeraten.

Update 02.07.2020 09:00 Uhr

Alte Version

Das Auswärtige Amt hat die weltweite Reisewarnung für nicht notwendige, touristische Reisen ins Ausland am 10. Juni vorerst bis einschließlich 31. August 2020 verlängert. Ausgenommen davon sind die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, Schengen-assoziierte Staaten und das Vereinigte Königreich. Hier gelten seit dem 15. Juni individuelle Reisehinweise. Die Länder können selbst über Einreiseverbote entscheiden.

Es gibt in einigen Ländern nach wie vor Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr. Weltweit haben Staaten Einreisebeschränkungen erlassen und das öffentliche Leben eingeschränkt. Das Risiko, dass Reisende ihre Rückreise aufgrund der zunehmenden Einschränkungen nicht mehr antreten können, ist in vielen Destinationen derzeit hoch.

Tagesaktuelle Informationen dazu finden Sie bei der IATA (auf Englisch) oder beim Auswärtigen Amt.

Was müssen Rückkehrer aus dem Ausland beachten?

Gemäß der Coronaeinreiseverordnung des Landes NRW müssen sich Personen, die aus Risikoländern (wieder-)einreisen, in eine 14-tägige Quarantäne begeben. Sie dürfen somit den Campus für diese Zeit nicht betreten. Dies gilt für Beschäftigte, Studierende und Gäste der Universität Siegen gleichermaßen und ist unabhängig von Staatsangehörigkeit und Herkunftsort. Ausnahmen gelten unter anderem für Personen, denen ein ärztliches Attest bestätigt, dass keine Anhaltspunkte für eine Corona-Infektion vorliegen.

Die Liste der Risikoländer wird auf der Website des Robert-Koch-Instituts veröffentlicht und regelmäßig aktualisiert.

Betroffene Beschäftigte sollen sich bei der Abteilung Arbeits- und Gesundheitsschutz melden. Um die Kommunikation mit internationalen Studierenden kümmert sich die Abteilung International Student Affairs.

Update 22.06.2020 16:00 Uhr

Sind Besuche von internationalen Gästen möglich?

Besuche von Gästen und ausländischen Delegationen aus Risikogebieten müssen abgesagt werden.

Werden Reisekosten für nicht angetretene Reisen erstattet?

Für Reisen, die im Zusammenhang mit dem Coronavirus abgesagt worden sind bzw. abgesagt werden mussten, beispielsweise auch, weil der Reisegrund durch Absage einer Tagung oder ähnlichem entfallen ist, gelten die üblichen Regelungen zur Erstattung von Kosten für nicht angetretene Dienstreisen. Diese finden Sie hier.

Wie verhalte ich mich, wenn ich mich in einem Risikogebiet aufgehalten habe?

Beschäftigte der Universität (Technik, Verwaltung und Wissenschaft), die sich dienstlich oder privat in den vergangenen 14 Tage in mindestens einem der vom Robert-Koch-Institut gelisteten Risikogebiete aufgehalten haben, dürfen den Campus der Universität in den zwei Wochen nach ihrer Rückkehr nicht betreten. Dadurch soll eine Ansteckungsgefahr minimiert werden.

Bei Symptomen muss dringend ein Arzt kontaktiert werden (bitte vorherige telefonische Kontaktaufnahme mit der Arztpraxis). Auch ohne Krankheitssymptome ist die Wartezeit von zwei Wochen einzuhalten. Beschäftigten der Universität entsteht dadurch kein Nachteil. Auch wenn in dieser Zeit gegebenenfalls nicht von zuhause aus gearbeitet werden kann, bleibt der Anspruch auf volle Bezüge i. d. R. bestehen.

Studierende, Dritte (bspw. Fremdfirmen) und Gäste der Universität, die sich studienbezogen oder privat in den vergangenen 14 Tage in den den vom Robert-Koch-Institut gelisteten Risikogebieten aufgehalten haben, werden ebenfalls aufgefordert, den Campus der Universität in den zwei Wochen nach Rückkehr nicht zu betreten. Lehrende werden gebeten, sich betroffenen Studierenden gegenüber kulant zu verhalten. Für Betroffene werden Lösungen gefunden, um Nachteile zu vermeiden (z.B. für zu absolvierende Prüfungen).

Weitere Informationen finden Sie auf dem Serviceportal Reise (Nur aus dem Intranet abruefbar)

Sollten auch Dienstreisen/Exkursionen in RKI-Risikoregionen vorsorglich abgesagt werden
    oder deren Planung nicht weiterverfolgt werden, die erst in einigen Monaten, z.B. ab Juli stattfinden?

Die Universitätsleitung rät nachdrücklich von Dienstreisen, Exkursionen u.ä. in Risikoregionen sowie in besonders betroffene Gebiete ab.

Es sollte daher derzeit sehr genau abgewogen werden, ob eine Reise – unterBeachtung der Gefährdungsbeurteilung – weiterhingeplant wird. Die Entscheidung über die Fortsetzung der Planung liegt bei den Verantwortlichen. Alle Reisenden sollten vollumfänglich informiert werden. Es sollte ferner insbesondere auf den Abschluss von Auslandskrankenversicherungen, ggf. inklusive Rückholung, und auf die Möglichkeit von (kostenlosen) Stornierungen geachtet werden, die möglichst eine volle Rückerstattung umfassen, denn das Risiko von ausgegebenen Kosten für jetzt in das Gebiet gebuchte Fahrten oder Unterkünfte läge bei den Reisenden. (Etwas Anderes gilt, wenn Sie schon Verpflichtungen eingegangen sind, bevor das Gebiet zur Risikoregion eingestuft wurde.) Bei Reiserücktrittsversicherung wäre ebenfalls zu fragen, ob diese eintreten, wenn jetzt noch Verpflichtungen in eine RKI-Risikoregion abgeschlossen werden.